Was ist EU?
Die europäisch Union ist eine Gemeinschaft (společenství), die die euröpische Länder verbindet. Die ist eine Zollunion (celní unie), ein Markt (trh) ohne Grenzen, in dem Hindernisse (překážky) für die freie Bewegung (pohyb) von Waren (zboží), Dienstleistungen (služby), Personen und Kapital beseitigt (odstranit) sind. Was bedeutet es für Einwohner? Sie können ohne Pass reisen, es genügt ihnen nur die Kennkarte, die Unternehmen (podniky) können ihre Waren und Dienstleistungen in allen EU- Ländern anbieten. Die Mehrheit der EU-Länder hat einheitliche (jednotná) Währung - das Euro. Die Bürger (občané) können in allen EU-Ländern arbeiten, studieren und sie haben gleiche Rechte wie die einheimischen (domácí) Bürger. Der Nachteil ist zum Beispiel, dass die Konkurrenz viel größer ist.
Die EU hat 15 Mitgliedstaaten - Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Großbritannien, Irland, Spanien, Portugal, Italien, Griechenland, Finnland, Schweden, Dänemark und die neuen Mitgliedstaaten, die in Mai beitreten - die Tschechische Republik, die Slowakei, Polen, Ungarn, Estland (Estonsko), Lettland (Lotyšsko), Litauen (Litva), Malta, Zypern (Kypr) und Slowenien. Und viele Staaten sind auf der Warteliste.
Die EU hat ihre Wahrung – das Euro. Jeder Staat hat seinen Typ des Euros. Auf den Banknoten und den Münzen ist auf der Oberseite (líc) das Symbol des Staats. Die Kehrseite ist gemeinsam für alle Staaten.
Deutschland - Deutsche - deutsch
Österreich - Österreicher - deutsch / österreichisch
Frankreich - Franzose/Französin - französisch
Belgien - Belgier/-in - belgisch
Holland/die Niederlande – Holländer/Niederländer – holländisch/niederländisch
Luxemburg - Luxemburger - luxemburgisch
Großbritannien/England – Brite/Engländer – britisch/englisch
Irland - Ire/Irin - irisch
Spanien - Spanier - spanisch
Portugal - Portugiese/Portugiesin - portugiesisch
Italien - Italiener - italienisch
Griechenland - Grieche - griechisch
Finnland - Finne/Finnin - finnisch
Schweden - Schwede/Schwedin - schwedisch
Dänemark - Dane/Dänin - dänisch
die Tschechische Republik - Tscheche/Tschechin - tschechisch
die Slowakei - Slowake/Slowakin - slowakisch
Polen - Pole/Polin - polnisch
Ungarn - Ungar - ungarisch
Andere europäischen Staaten:
die Schweiz - Schweizer - deutsch, italienisch, rätoromanisch/schweizerisch
Russland – Russe/Russin - russisch
die Ukraine - Ukrainer - ukrainisch
Was sagt man über diese Staaten? Was charakterisiert diese Staaten?
Die Deutschen sind berühmt (slavný) durch ihre Pünktlichkeit (přesnost) und Präzision. Sie trinken viel Bier und wenn sie irgendwohin kommen, sind sie zu hören. Sie mögen in aller Europa reisen.
Frankreich, das ist guter Wein und gutes Essen (Schnecken, Pfannküchen, Käse). Das ist ein Kulturzentrum. Französinnen sind elegant angezogen und sie sind wirklich. Die Pariser Mode ist wunderbar. Es ist das Weltzentrum der Mode und dort sind viele Modedesigner (návrhář).
Ein Großteil des Hollands liegt unter dem Meeresspiegel (hladina moře). Holländische Blumen, Käse, Windmühlen (větrné mlýny) sind weltbekannt. Holländer müssen sehr tolerant sein. Die Hauptstadt Amsterdam, das Prostitution und Marihuana bedeutet.
Spanier, Italiener, Griechen und andere Südnationen (Volker) sind sehr temperamentvoll. Sie leben immer mit dem Nachtleben.
Man sagt, dass jeder Tscheche ein Musikant ist. Obwohl jeder Musik liebt, bin ich kein Musikant. Ich denke, dass wir wirklich viel singen und Musikinstrument spielen. Wir lieben Bier und ich denke, dass wir sportlich sind – passiv und auch aktiv. Wir lieben das Hockey. In der Welt sagt man, dass Tschechinnen schönste Frauen sind.
Engländer sind konservativ. Das hat viel verändert. Sie können Stunde über das Wetter sprechen.
Man sagt: Er trinkt wie Däne, z.B. Schweden, Iren und ganze Europa trinkt viel Alkohol. Das stimmt für ganze Europa...
Unsere Republik liegt im Herz des Europas. Und jetzt sind wir ein Mitgliedland der Europäischen Union. Das musste so sein. Ich freute mich auf unseren Eintritt in die EU. Ich fürchte mich nicht. Ich denke, es hat mehr Vorteile für uns. Weil ich studiere, öffnet es mir die Tür. Ich kann im Ausland studieren. Das wird einfacher sein. Wenn ich mein Studium beende, kann ich im Ausland arbeiten und wohnen. Es hat die Vorteile, weil dort ich mehr Geld bekomme und dort ist der größere Lebensstandard. Ich wollte auch reisen und ich kann ohne Pass reisen. Aber die EU bringt die größere Konkurrenz und es ist nicht gut für die kleinen Unternehmer. Ich muss die Gelegenheiten ausnutzen (využít) im Ausland zu arbeiten oder zu studieren, weil es für mich die Chance ist. Ich meine, dass viele Verordnungen und Normen überflüssig (zbytečný) sind, z.B. das verpackte Gebäck. Ich will, was ich einkaufe, wissen. 100% Saft muss 100% sein. Ich weiß, dass der Eintritt für uns die Teuerung bedeutet, aber ich denke, ist es nötig.
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Die Tschechische Republik
Die Tschechische Republik liegt in Mitteleuropa und sie ist ein Binnenland. Wir können auch sagen, dass die Republik im Herzen Europas liegt. Sie liegt in der gemäßigten Klimazone. Die Tschechische Republik hat über 10 Millionen Menschen, die auf der Fläche 78864 Quadratkilometer leben. Die Hauptstadt ist Prag. Wir können die Republik auf drei Teile zerteilen – Böhmen, Mähren und Schlesien. Außer Tschechen leben hier auch Slowaken, Polen, Deutsche und anderes.
Unser Land ist überwiegend gebirgig. Die Gebirgszüge (pohoří) bilden eine natürliche Grenze. Sie grenzt im Osten an die Slowakei, im Norden an Polen, im Westen und Südwesten an der Bundesrepublik Deutschland und im Süden an Österreich. Die bekanntesten Gebirge und die Grenze bilden: das Erzgebirge (Krušné hory), das Lausitzer Gebirge (Lužické hory), das Isergebirge (Jizerské hory), das Riesengebirge (der höchste Gipfel der Republik ist die Schneekoppe – 1602 m), das Adlergebirge (Orlické hory), das Gesenke, die Beskiden und der Böhmerwald (Šumava). In der Mitte ist die Böhmisch-Mährische Höhe, die Böhmen und Mähren verbinden. Das Netz der Wasserläufe bilden die Flüsse Elbe, Moldau, March, Eger (Ohře), Thaya (Dyje) und Oder. Die Elbe entspringt im Riesengebirge und verläßt die Republik bei Hřensko und fließt durch BRD in die Nordsee. Der Nebenfluss (přítok) der Elbe ist die Moldau, an der die Stauseen sind. Am bekanntesten Stausee ist Lipno, Orlík und Slapy, wo die Touristen sich erholen fahren. Die Oder fließt in die Ostsee (Baltské moře) und die March fließt in die Donau und die ins Schwarze Meer.
Die Tschechische Republik ist sehr reich an Mineralwasserquellen, die nicht nur als Trinkwasser, sondern auch als Bade- und Kurorte (Karlsbad) genutzt (užívat, využívat) werden. Die Republik hat auch viele großen Teiche, die vor allem im Becken (pánve) von Třeboň und České Budějovice sind. Der größte ist Rožmberk. Die Touristen fahren auch ins Böhmische Paradies und in die Böhmisch - Sächsische Schweiz, wo sie Sandsteingebilde (pískovcové útvary) und Felsenstädte (skalní města) finden können. Interessant sind auch Karstgebiete (krasové oblasti) mit den Tropfsteinhöhlen (krápníkové jeskyně). Am bekanntesten ist der Mährische Karst mit dem unterirdischen (podzemní) Fluss Punkva und mit der tiefen Schlucht (propast) Macocha.
Die Wirtschaft teilt sich auf die Landwirtschaft und die Industrie. Für die Landwirtschaft sind die Tiefebenen wichtig, weil dort die Landwirtschaftlichefrüchte (zemědělské plodiny) wachsen. Die Tiefebenen sind hauptsächlich bei den Flüssen. Man baut dort das Getreide (obilí), die Zuckerrübe (řepa), den Mais (kukuřice) den Hopfen und Wein an. Zur Landwirtschaft gehört auch die Zucht der Kuh, des Rindes und der Schweine. Die Republik ist nicht reich an Bodenschätzen (nerostné bohatství), aber sie hat die großen Vorräte (zásoby) der Braun- und Stein- Kohle. Die bedeutendsten Industriezweige sind der Maschinenbau (Prag, Brno, Pilsen) und die Metallurgie (strojírenství a hutnictví), die Chemische- (Ústí n.L., Neratovice, Kralupy), Textil- (Prostějov, Brno, Liberec, Prag, Zlín), Holz- und Papier- (die Bleistiften (tužky) in České Budějovice und Zündhölzern in Sušice) und andere Industrien. Für Tschechen sind wichtig die Bierbrauereien. Die bekannten sind in Prag, Pilsen und České Budějovice. Zu den Traditionellen Exporterzeugnissen gehören Glas, Bijouterie und Porzellan.
Die Tschechische Republik entstand am 1.Januar 1993 als einer von zwei Nachfolgestaaten (následnický stát) der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik. Die Republik hat ihre Verfassung (ústava). Die Verfassungsorgane sind das Staatsoberhaupt (hlava státu) - der Präsident, das Parlament und die Regierung. Ins Parlament dürfen die Leute ab 18 Jahren wählen und sie können ab 21 Jahren gewählt sein. Sie sind für vier Jahren gewählt. Das Parlament wählt den Präsident jeden fünf Jahren. Die Nationalflagge bilden zwei gleich breite, waagrechte Streifen (der obere ist weiß, der untere rot) und ein blauer Keil (klín). Die Tschechische Währung ist eine Tschechische Krone. Die Staatshymne ist Kde domov můj.
Unser Land ist überwiegend gebirgig. Die Gebirgszüge (pohoří) bilden eine natürliche Grenze. Sie grenzt im Osten an die Slowakei, im Norden an Polen, im Westen und Südwesten an der Bundesrepublik Deutschland und im Süden an Österreich. Die bekanntesten Gebirge und die Grenze bilden: das Erzgebirge (Krušné hory), das Lausitzer Gebirge (Lužické hory), das Isergebirge (Jizerské hory), das Riesengebirge (der höchste Gipfel der Republik ist die Schneekoppe – 1602 m), das Adlergebirge (Orlické hory), das Gesenke, die Beskiden und der Böhmerwald (Šumava). In der Mitte ist die Böhmisch-Mährische Höhe, die Böhmen und Mähren verbinden. Das Netz der Wasserläufe bilden die Flüsse Elbe, Moldau, March, Eger (Ohře), Thaya (Dyje) und Oder. Die Elbe entspringt im Riesengebirge und verläßt die Republik bei Hřensko und fließt durch BRD in die Nordsee. Der Nebenfluss (přítok) der Elbe ist die Moldau, an der die Stauseen sind. Am bekanntesten Stausee ist Lipno, Orlík und Slapy, wo die Touristen sich erholen fahren. Die Oder fließt in die Ostsee (Baltské moře) und die March fließt in die Donau und die ins Schwarze Meer.
Die Tschechische Republik ist sehr reich an Mineralwasserquellen, die nicht nur als Trinkwasser, sondern auch als Bade- und Kurorte (Karlsbad) genutzt (užívat, využívat) werden. Die Republik hat auch viele großen Teiche, die vor allem im Becken (pánve) von Třeboň und České Budějovice sind. Der größte ist Rožmberk. Die Touristen fahren auch ins Böhmische Paradies und in die Böhmisch - Sächsische Schweiz, wo sie Sandsteingebilde (pískovcové útvary) und Felsenstädte (skalní města) finden können. Interessant sind auch Karstgebiete (krasové oblasti) mit den Tropfsteinhöhlen (krápníkové jeskyně). Am bekanntesten ist der Mährische Karst mit dem unterirdischen (podzemní) Fluss Punkva und mit der tiefen Schlucht (propast) Macocha.
Die Wirtschaft teilt sich auf die Landwirtschaft und die Industrie. Für die Landwirtschaft sind die Tiefebenen wichtig, weil dort die Landwirtschaftlichefrüchte (zemědělské plodiny) wachsen. Die Tiefebenen sind hauptsächlich bei den Flüssen. Man baut dort das Getreide (obilí), die Zuckerrübe (řepa), den Mais (kukuřice) den Hopfen und Wein an. Zur Landwirtschaft gehört auch die Zucht der Kuh, des Rindes und der Schweine. Die Republik ist nicht reich an Bodenschätzen (nerostné bohatství), aber sie hat die großen Vorräte (zásoby) der Braun- und Stein- Kohle. Die bedeutendsten Industriezweige sind der Maschinenbau (Prag, Brno, Pilsen) und die Metallurgie (strojírenství a hutnictví), die Chemische- (Ústí n.L., Neratovice, Kralupy), Textil- (Prostějov, Brno, Liberec, Prag, Zlín), Holz- und Papier- (die Bleistiften (tužky) in České Budějovice und Zündhölzern in Sušice) und andere Industrien. Für Tschechen sind wichtig die Bierbrauereien. Die bekannten sind in Prag, Pilsen und České Budějovice. Zu den Traditionellen Exporterzeugnissen gehören Glas, Bijouterie und Porzellan.
Die Tschechische Republik entstand am 1.Januar 1993 als einer von zwei Nachfolgestaaten (následnický stát) der Tschechischen und Slowakischen Föderativen Republik. Die Republik hat ihre Verfassung (ústava). Die Verfassungsorgane sind das Staatsoberhaupt (hlava státu) - der Präsident, das Parlament und die Regierung. Ins Parlament dürfen die Leute ab 18 Jahren wählen und sie können ab 21 Jahren gewählt sein. Sie sind für vier Jahren gewählt. Das Parlament wählt den Präsident jeden fünf Jahren. Die Nationalflagge bilden zwei gleich breite, waagrechte Streifen (der obere ist weiß, der untere rot) und ein blauer Keil (klín). Die Tschechische Währung ist eine Tschechische Krone. Die Staatshymne ist Kde domov můj.
Ein Tag in Prag
Prag ist die Hauptstadt unserer Republik mit etwa 1,2 (eins Komma zwei) Millionen Einwohnern. Es erstreckt (rozprostírat se) sich an beiden Ufern des Flusses Moldau. Hier befindet sich der Sitz des Präsidenten, der Regierung und des Parlaments. Ihren Sitz haben hier natürlich auch andere staatliche Institutionen. Prag ist das Herz des Staates in jedem Sinne. Die größten Banken und Geldinstitute aller Art (peněžní ústavy všeho druhu), die wichtigsten Firmen und Unternehmen haben hier ihre Vertretung (zastoupení). Es bietet eine breite Palette an Kulturmöglichkeiten. Im Vergleich (porovnání) mit anderen Städten der Republik gibt es hier eine relativ niedrige Arbeitslosigkeit. Aber die Anonymität der Stadt stellt (představovat) einen Nährboden (živá půda) für die Kriminalität dar. Die Prager sind stolz auf das Metro.
Es kommen alljährlich Millionen Touristen nach Prag, was für die Stadtkasse von großer Bedeutung ist. Sie haben in Prag eine der besten Gelegenheiten auf der Welt, fast alle Baustile (stavební slohy) und architektonische Richtungen in einer Stadt zu sehen. Man kann hier von den romanischen und gotischen Bauten bis zu den modernsten Hochhäusern alles sehen. Vertreten (zastoupeny) sind natürlich Barock, Renaissance, Klassizismus aber auch Jugendstil (Sezession) oder zum Beispiel Kubismus. In aller Welt ist Prag als das „Goldene“ oder wegen seiner Kirchturmspitzen und Kuppeln das „Hunderttürmige“ Prag bekannt.
Jeder, der Prag besucht, muss sicher das historische Zentrum sehen. Dazu ist am besten, vor allem der Königsweg, der vom Pulverturm durch die Celetná - Gasse auf den Altstädter Ring und weiter über die Karlsbrücke zur Prager Burg führte. Der Pulverturm ist am Platz der Republik. Die Könige wohnten nämlich im 15.Jahrhundert in einem Palast neben dem Pulverturm, aber die Gäste wohnten auf der Burg und darum mussten sie durch den Königsweg auf die Prager Burg gehen. Dort steht heute das Gemeindehaus (Obecní dům). Aber die Zeiten, als die Könige hier zur Burg zu Fuß gingen, sind längst vorbei.
Wenn wir auf den Altstädter Ring kommen, sehen wir drei wichtige Kennzeichen (symbol) des Platzes. Das sind das Altstädter Rathaus mit der astronomischen Aposteluhr, die Teynkirche und das große Magister-Jan-Hus-Denkmal. Hier in der Straße „U Radnice“ neben der Altstädter Nikolauskirche, die in dem Gotikstil gebaut wurde, befindet sich das Geburtshaus des weltberühmten deutschschreibenden Prager Schriftstellers Franz Kafka. Zu den schönsten gehören das gotische Haus „Zur Glocke“ und das Kinský - Palast, vielleicht der schönste Rokokobau in Prag.
Durch die Karlova - Straße kommen wir auf den Kreuzherrenplatz (Křižovnické nám.) und rechts von Karlova - Gasse ist Klementinum. Auf dem Kreuzherrenplatz ist die Statue Karls IV. (Karls den Vierten), des Gründers der Prager Universität, dessen Namen auch die älteste Moldaubrücke trägt. Die Karlsbrücke aus dem 14. Jh. (vierzehnten Jahrhundert) gehört zu den größten touristischen Attraktionen. An den Rändern sind die Brückentürme. Auf der Karlsbrücke sind dreißig Barockstatuen und Statuengruppen.
Unter dem Ende der Brücke ist die Insel Kampa. Es ist schon auf der Kleinseite. Durch die Mostecká – Straße kommen wir auf den Kleinseitner Ring. Dort ist auch die barocke St.-Nikolaus-Kirche.
In der Nerudova - Straße gehen (jít kolem) wir an dem Haus „Zu den zwei Sonnen“, dann gelangen (dojít) wir zum Hradschin – Platz. Von hier aus ist eine wunderschöne Aussicht auf das historische Prag. Dort sind das Schwarzenberger Palais und das Erzbischöfliche (arcibiskupský) Palais mit seiner Rokokofassade.
Dann sind wir schon im Areal der Prager Burg. Der monumentale Bau besteht aus drei Höfe und über 700 Räume. Am bekanntesten sind zwei Säle: der spätgotische Wladislawsaal und der Spanische Saal.
Die Dominante der Burg ist der gotische St.-Veits-Dom. Für den Bau des Domes haben sich vor allem zwei bedeutende Baumeister verdient: Matthias von Arras und Peter Parléř. In der Kronkammer werden Krönungskleinodien aufbewahrt (uložit).
Jeder Tourist, der Prag besucht, muss hier natürlich die „Gasse der Alchymisten“ – das Goldene Gässchen sehen.
In Prag sind natürlich noch andere Baudenkmäler und touristisch interessante Ecken in Prag, wie zum Beispiel die Bethlehemkapelle, in der Jan Hus seine Predigen (kázání) gehalten hat, der Alte jüdische Friedhof und die Altneusynagoge, das im Renaissancestil erbaute (vystavěný) Königliche Lustschloß (letohrádek) Belvedere mit der Singenden Fontäne, das Sternberg- und Czerninpalais oder das Loreto-Areal. Die Straße „Am Graben“ ist auch bekannte. Dort sind die schönen alten Häuser und Bauten. In dieser Straße gibt es auch gute Einkaufsmöglichkeiten.
Aber man kann nicht nur von einem zum anderen Denkmal gehen. Er kann auch auf die drei Hügel (kopec) gehen, von denen schöne Aussicht auf Prag ist – Petřín mit dem Aussichtsturm (unser kleiner Eifelturm), Vítkov mit dem Jan Žižka Denkmal und Letná mit sonderbarem Pendel (kyvadlo). Die Aussicht ist am besten in der Nacht, wenn die ganze Stadt beleuchtet (osvětleno) ist.
Interessante ist auch der Zoologische Garten (Zoo) in Troja und die Ausstellungsgelände, wo das Matthiasfest jedes Jahr ist.
Ich habe Prag gern. Ich habe gern alle Orte in Prag außer der Vorstädte, die Siedlungen und die Viertel, die als Stadt nicht aussehen.
Ich habe schon gesagt, dass die Prager auf das Metro stolz sind. Es gibt die drei Verkehrslinien – grün, gelb und rot. Das Metro hilft Prag mit der schweren Verkehrssituation.
Es kommen alljährlich Millionen Touristen nach Prag, was für die Stadtkasse von großer Bedeutung ist. Sie haben in Prag eine der besten Gelegenheiten auf der Welt, fast alle Baustile (stavební slohy) und architektonische Richtungen in einer Stadt zu sehen. Man kann hier von den romanischen und gotischen Bauten bis zu den modernsten Hochhäusern alles sehen. Vertreten (zastoupeny) sind natürlich Barock, Renaissance, Klassizismus aber auch Jugendstil (Sezession) oder zum Beispiel Kubismus. In aller Welt ist Prag als das „Goldene“ oder wegen seiner Kirchturmspitzen und Kuppeln das „Hunderttürmige“ Prag bekannt.
Jeder, der Prag besucht, muss sicher das historische Zentrum sehen. Dazu ist am besten, vor allem der Königsweg, der vom Pulverturm durch die Celetná - Gasse auf den Altstädter Ring und weiter über die Karlsbrücke zur Prager Burg führte. Der Pulverturm ist am Platz der Republik. Die Könige wohnten nämlich im 15.Jahrhundert in einem Palast neben dem Pulverturm, aber die Gäste wohnten auf der Burg und darum mussten sie durch den Königsweg auf die Prager Burg gehen. Dort steht heute das Gemeindehaus (Obecní dům). Aber die Zeiten, als die Könige hier zur Burg zu Fuß gingen, sind längst vorbei.
Wenn wir auf den Altstädter Ring kommen, sehen wir drei wichtige Kennzeichen (symbol) des Platzes. Das sind das Altstädter Rathaus mit der astronomischen Aposteluhr, die Teynkirche und das große Magister-Jan-Hus-Denkmal. Hier in der Straße „U Radnice“ neben der Altstädter Nikolauskirche, die in dem Gotikstil gebaut wurde, befindet sich das Geburtshaus des weltberühmten deutschschreibenden Prager Schriftstellers Franz Kafka. Zu den schönsten gehören das gotische Haus „Zur Glocke“ und das Kinský - Palast, vielleicht der schönste Rokokobau in Prag.
Durch die Karlova - Straße kommen wir auf den Kreuzherrenplatz (Křižovnické nám.) und rechts von Karlova - Gasse ist Klementinum. Auf dem Kreuzherrenplatz ist die Statue Karls IV. (Karls den Vierten), des Gründers der Prager Universität, dessen Namen auch die älteste Moldaubrücke trägt. Die Karlsbrücke aus dem 14. Jh. (vierzehnten Jahrhundert) gehört zu den größten touristischen Attraktionen. An den Rändern sind die Brückentürme. Auf der Karlsbrücke sind dreißig Barockstatuen und Statuengruppen.
Unter dem Ende der Brücke ist die Insel Kampa. Es ist schon auf der Kleinseite. Durch die Mostecká – Straße kommen wir auf den Kleinseitner Ring. Dort ist auch die barocke St.-Nikolaus-Kirche.
In der Nerudova - Straße gehen (jít kolem) wir an dem Haus „Zu den zwei Sonnen“, dann gelangen (dojít) wir zum Hradschin – Platz. Von hier aus ist eine wunderschöne Aussicht auf das historische Prag. Dort sind das Schwarzenberger Palais und das Erzbischöfliche (arcibiskupský) Palais mit seiner Rokokofassade.
Dann sind wir schon im Areal der Prager Burg. Der monumentale Bau besteht aus drei Höfe und über 700 Räume. Am bekanntesten sind zwei Säle: der spätgotische Wladislawsaal und der Spanische Saal.
Die Dominante der Burg ist der gotische St.-Veits-Dom. Für den Bau des Domes haben sich vor allem zwei bedeutende Baumeister verdient: Matthias von Arras und Peter Parléř. In der Kronkammer werden Krönungskleinodien aufbewahrt (uložit).
Jeder Tourist, der Prag besucht, muss hier natürlich die „Gasse der Alchymisten“ – das Goldene Gässchen sehen.
In Prag sind natürlich noch andere Baudenkmäler und touristisch interessante Ecken in Prag, wie zum Beispiel die Bethlehemkapelle, in der Jan Hus seine Predigen (kázání) gehalten hat, der Alte jüdische Friedhof und die Altneusynagoge, das im Renaissancestil erbaute (vystavěný) Königliche Lustschloß (letohrádek) Belvedere mit der Singenden Fontäne, das Sternberg- und Czerninpalais oder das Loreto-Areal. Die Straße „Am Graben“ ist auch bekannte. Dort sind die schönen alten Häuser und Bauten. In dieser Straße gibt es auch gute Einkaufsmöglichkeiten.
Aber man kann nicht nur von einem zum anderen Denkmal gehen. Er kann auch auf die drei Hügel (kopec) gehen, von denen schöne Aussicht auf Prag ist – Petřín mit dem Aussichtsturm (unser kleiner Eifelturm), Vítkov mit dem Jan Žižka Denkmal und Letná mit sonderbarem Pendel (kyvadlo). Die Aussicht ist am besten in der Nacht, wenn die ganze Stadt beleuchtet (osvětleno) ist.
Interessante ist auch der Zoologische Garten (Zoo) in Troja und die Ausstellungsgelände, wo das Matthiasfest jedes Jahr ist.
Ich habe Prag gern. Ich habe gern alle Orte in Prag außer der Vorstädte, die Siedlungen und die Viertel, die als Stadt nicht aussehen.
Ich habe schon gesagt, dass die Prager auf das Metro stolz sind. Es gibt die drei Verkehrslinien – grün, gelb und rot. Das Metro hilft Prag mit der schweren Verkehrssituation.
Deutsche Literatur, wie ich sie kenne
Das erste deutsche Literaturdenkmal, das in germanischer Sprache erhalten blieb, ist die Bibelübersetzung aus dem Griechischen ins Gotische des westgotischen Bischofs Ulfilas. Es ist aus 4.Jahrhundert.
Die nächste, ich denke wichtige, Denkmal ist die Übersetzung der Bibel von dem großen Reformator Martin Luther in der Zeit des Humanismus.
Dann ich könne Immanuel Kant erwähnen (zmínit) und er war ein Philosoph. Auf dem Ende des 18.Jahrhundert waren die Autoren in der Gruppe, die Sturm und Drang heißt. Sie waren Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang Goethe und er schrieb Die Leiden des jungen Werthers (und es ist Briefroman) und Friedrich Schiller – Die Räuber (Drama).
Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller gehören in dem Klassizismus und Goethe ist der Bekannte für Faust (Tragödie).
In 20.Jahrhundert schreiben die Bücher die Persönlichkeiten als Heinrich und Thomas Mann (Romane), Franz Kafka, Erich Maria Remarque und Heinrich Böll. Sie sind hauptsächlich die Kriegautoren. E. M. Remarque schrieb die Antikriegsromane – Im Westen nichts Neues und Drei Kameraden. Heinrich Böll schrieb nach 2. Weltkrieg Billard um halb zehn. Er bekam einen Nobelpreis für Literatur wie Thomas Mann.
Ich las die die Märchen von den Brüdern Grimm. Sie sammelten die deutschen Volksmärchen. Die erste Ausgabe war in Jahre 1812. Die letzte Edition hatte um 200 Märchen. Wenn ich die Buch erstmals sah, war ich verwundern, wie viel Märchen aus Deutschland kommen. Zum Beispiel kommen aus Deutschland die Märchen als Das Rotkäppchen, das Schneewittchen, das Pfefferkuchenhäuschen, das Aschenputtel (Popelka), das Dornröschen (Šípková Růženka), Um den Wolf und die Zickleine… Es war interessant, weil ich die wahren Enden erfahren. Ich dachte, dass die Märchen anders schließen.
Das erste Märchen, das ich las, ist das Rotkäppchen. Es war einmal ein Mädchen und sie war sehr nett. Sie bekam von ihrer Oma das Käppchen. Es stand ihr und die Leute begannen ihr das Rotkäppchen nennen. Ein Tag schickte ihre Mutter ihr zu Oma mit dem Kuchen und Wein. Sie sagte ihr, dass sie immer auf dem Weg gehen. Die Oma wohnte im Wald und das Rotkäppchen musste durch den Wald gehen. Sie traf den Wolf. Sie sprechen die Weile zusammen und der Wolf erfuhr, dass das Rotkäppchen zur Oma gehen. Der Wolf lockte das Rotkäppchen in den Wald die Blumen der Oma zu pflücken (trhat) an. Während pflückte sie die Blumen, der Wolf lief zur Oma und er gab (vydávat se za) sich für das Rotkäppchen aus. Er lief (vběhnout) hinein und er fraß (sežrat) die Oma auf. Dann zog er ihre Kleidung an und er legte sich ins Bett. Wenn das Rotkäppchen kam, sie wunderte sie sich, dass die Tür geöffnet war. Sie kam hinein und sie sah, dass die Oma seltsam (divný) aussehen. Sie sagte: „Oma, du hat die hünenhaft Ohren.“ Und Oma sagte: „Damit ich dich besser hören könnte.“ Und das Rotkäppchen wunderte sich weiter ihren Augen, Hände und Maul (tlama) und die Oma antwortete. Die letzte Antwort war: „Damit ich dich besser auffressen könnte!“ und er fraß das Rotkäppchen auf. Er war wieder im Bett und er schnarchte (chrápat). Um die Hütte ging der Jäger und hörte das Gesäge (chrápání). Er ging hinein und sah den Wolf. Er wollte ihn totschießen (zastřelit) aber er kam in den Sinn, dass der Wolf die Oma auffraß. Er schlitzte seinen Bauch auf und die Oma mit dem Rotkäppchen sprang heraus. Sie gaben dem Wolf die Steine in seinen Bauch. Wenn er erwachte, wollte er entlaufen, aber die Steine waren so schwer, dass er abfiel und starb.
Das zweite Märchen ist um den Wolf und die Zickleine. Es war einmal eine alte Zicke (koza) und sie hatte sieben kleinen Zickleine. Ein Tag wollte sie in den Wald zum Essen gehen. Sie riet den Zickleine, dass sie an den Wolf aufpassen (dávat pozor). Sie sagte, wenn er in die Hütte kommen würde, fraß er sie alle auf. Sie sagte auch, dass der Wolf die heisere Stimme und die schwarzen Beine hat. Die Zickleine versprachen, dass sie wachsam (ostražitý) werden. In ein Moment klopfte jemand an die Tür. Der Wolf gab für die Mutter aus, aber die Zickleine hörten die heisere Stimme und sagten, dass er ihre Mutter nicht ist, dass ihre Mutter die nette Stimme hat. Und so ging der Wolf zum Krämer und er kauften sich die Kreide (křída) und er aß sie, damit er die feinere Stimme hat. Er klopfte wieder an die Tür. Die Zickleine dachten, dass es die Mutter ist, aber sie sahen die schwarzen Beine und sie öffnete nicht. Der Wolf lief zum Bäcker und er sagte ihm, dass er ins Bein sich schlug und damit er mit dem Teig (těsto) sein Bein streichen (potřít) und dann er lief zum Müller, damit er sein Bein mit dem Mehl bestreuen (posypat). Dann er klopfte drittens an die Tür. Die Zickleine dachten, dass er ihre Mutter ist und sie öffnete. Sie erschraken (polekat se) und sie verstreckten sich unter das Bett, Waschbecken usw. Aber der Wolf fraß alle auf. Die Mutter kam und sie suchte ihre Kinder. Sie rief sie herbei (volat k sobě) aber bei dem letzten Anruf hörte sie das kleinste Zicklein. Es sagte sie, was passierte. Sie ging den Wolf suchen. Sie fand er auf die Wiese und sie sah, dass etwas in seinen Bauch sich rührte (hýbat se). Und dann lief das Zicklein nach Haus, damit es die Schere (nůžky) brachte. Die Zicklein waren lebendig. Die Zicke sagte, dass sie die Steine bringen sollten. Sie gaben die Steine in den Bauch. Dann der Wolf erwachte sich. Er hatte den großen Durst (žízeň) und er ging zum Brunnen (studánka), neigte sich (nahnout se), aber die Steine waren so schwer, dass er fiel in den Brunnen ein.
Die nächste, ich denke wichtige, Denkmal ist die Übersetzung der Bibel von dem großen Reformator Martin Luther in der Zeit des Humanismus.
Dann ich könne Immanuel Kant erwähnen (zmínit) und er war ein Philosoph. Auf dem Ende des 18.Jahrhundert waren die Autoren in der Gruppe, die Sturm und Drang heißt. Sie waren Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang Goethe und er schrieb Die Leiden des jungen Werthers (und es ist Briefroman) und Friedrich Schiller – Die Räuber (Drama).
Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller gehören in dem Klassizismus und Goethe ist der Bekannte für Faust (Tragödie).
In 20.Jahrhundert schreiben die Bücher die Persönlichkeiten als Heinrich und Thomas Mann (Romane), Franz Kafka, Erich Maria Remarque und Heinrich Böll. Sie sind hauptsächlich die Kriegautoren. E. M. Remarque schrieb die Antikriegsromane – Im Westen nichts Neues und Drei Kameraden. Heinrich Böll schrieb nach 2. Weltkrieg Billard um halb zehn. Er bekam einen Nobelpreis für Literatur wie Thomas Mann.
Ich las die die Märchen von den Brüdern Grimm. Sie sammelten die deutschen Volksmärchen. Die erste Ausgabe war in Jahre 1812. Die letzte Edition hatte um 200 Märchen. Wenn ich die Buch erstmals sah, war ich verwundern, wie viel Märchen aus Deutschland kommen. Zum Beispiel kommen aus Deutschland die Märchen als Das Rotkäppchen, das Schneewittchen, das Pfefferkuchenhäuschen, das Aschenputtel (Popelka), das Dornröschen (Šípková Růženka), Um den Wolf und die Zickleine… Es war interessant, weil ich die wahren Enden erfahren. Ich dachte, dass die Märchen anders schließen.
Das erste Märchen, das ich las, ist das Rotkäppchen. Es war einmal ein Mädchen und sie war sehr nett. Sie bekam von ihrer Oma das Käppchen. Es stand ihr und die Leute begannen ihr das Rotkäppchen nennen. Ein Tag schickte ihre Mutter ihr zu Oma mit dem Kuchen und Wein. Sie sagte ihr, dass sie immer auf dem Weg gehen. Die Oma wohnte im Wald und das Rotkäppchen musste durch den Wald gehen. Sie traf den Wolf. Sie sprechen die Weile zusammen und der Wolf erfuhr, dass das Rotkäppchen zur Oma gehen. Der Wolf lockte das Rotkäppchen in den Wald die Blumen der Oma zu pflücken (trhat) an. Während pflückte sie die Blumen, der Wolf lief zur Oma und er gab (vydávat se za) sich für das Rotkäppchen aus. Er lief (vběhnout) hinein und er fraß (sežrat) die Oma auf. Dann zog er ihre Kleidung an und er legte sich ins Bett. Wenn das Rotkäppchen kam, sie wunderte sie sich, dass die Tür geöffnet war. Sie kam hinein und sie sah, dass die Oma seltsam (divný) aussehen. Sie sagte: „Oma, du hat die hünenhaft Ohren.“ Und Oma sagte: „Damit ich dich besser hören könnte.“ Und das Rotkäppchen wunderte sich weiter ihren Augen, Hände und Maul (tlama) und die Oma antwortete. Die letzte Antwort war: „Damit ich dich besser auffressen könnte!“ und er fraß das Rotkäppchen auf. Er war wieder im Bett und er schnarchte (chrápat). Um die Hütte ging der Jäger und hörte das Gesäge (chrápání). Er ging hinein und sah den Wolf. Er wollte ihn totschießen (zastřelit) aber er kam in den Sinn, dass der Wolf die Oma auffraß. Er schlitzte seinen Bauch auf und die Oma mit dem Rotkäppchen sprang heraus. Sie gaben dem Wolf die Steine in seinen Bauch. Wenn er erwachte, wollte er entlaufen, aber die Steine waren so schwer, dass er abfiel und starb.
Das zweite Märchen ist um den Wolf und die Zickleine. Es war einmal eine alte Zicke (koza) und sie hatte sieben kleinen Zickleine. Ein Tag wollte sie in den Wald zum Essen gehen. Sie riet den Zickleine, dass sie an den Wolf aufpassen (dávat pozor). Sie sagte, wenn er in die Hütte kommen würde, fraß er sie alle auf. Sie sagte auch, dass der Wolf die heisere Stimme und die schwarzen Beine hat. Die Zickleine versprachen, dass sie wachsam (ostražitý) werden. In ein Moment klopfte jemand an die Tür. Der Wolf gab für die Mutter aus, aber die Zickleine hörten die heisere Stimme und sagten, dass er ihre Mutter nicht ist, dass ihre Mutter die nette Stimme hat. Und so ging der Wolf zum Krämer und er kauften sich die Kreide (křída) und er aß sie, damit er die feinere Stimme hat. Er klopfte wieder an die Tür. Die Zickleine dachten, dass es die Mutter ist, aber sie sahen die schwarzen Beine und sie öffnete nicht. Der Wolf lief zum Bäcker und er sagte ihm, dass er ins Bein sich schlug und damit er mit dem Teig (těsto) sein Bein streichen (potřít) und dann er lief zum Müller, damit er sein Bein mit dem Mehl bestreuen (posypat). Dann er klopfte drittens an die Tür. Die Zickleine dachten, dass er ihre Mutter ist und sie öffnete. Sie erschraken (polekat se) und sie verstreckten sich unter das Bett, Waschbecken usw. Aber der Wolf fraß alle auf. Die Mutter kam und sie suchte ihre Kinder. Sie rief sie herbei (volat k sobě) aber bei dem letzten Anruf hörte sie das kleinste Zicklein. Es sagte sie, was passierte. Sie ging den Wolf suchen. Sie fand er auf die Wiese und sie sah, dass etwas in seinen Bauch sich rührte (hýbat se). Und dann lief das Zicklein nach Haus, damit es die Schere (nůžky) brachte. Die Zicklein waren lebendig. Die Zicke sagte, dass sie die Steine bringen sollten. Sie gaben die Steine in den Bauch. Dann der Wolf erwachte sich. Er hatte den großen Durst (žízeň) und er ging zum Brunnen (studánka), neigte sich (nahnout se), aber die Steine waren so schwer, dass er fiel in den Brunnen ein.
Interessantes über die Schweiz
Die Schweiz ist ein Mehrnationalitätsstaat und gehört zu den kleinsten Ländern Europas. Sie besteht (skládat se) aus 26 Kantonen. Die Schweiz grenzt an fünf Ländern. In der Schweiz gibt es vier offizielle Sprachen. Französisch spricht man im Westen des Landes, Italienisch vor allem im Tessin, Rätoromanisch in einem Teil des Kantons Graubünden und Deutsch im großen Rest des Landes. Die eigentliche Umgangssprache (hovorový jazyk) hier ist Schwyzerdütsch.
In der Schweiz gibt es viele Interessantes. Das Erste von ihnen sind die Alpen. Die Alpen locken viele Touristen vor allem im Winter, im Sommer. Man kann Ski laufen, klettern (lézt), sonnenbaden, frische Luft atmen... Der höchste Gipfel auf dem Schweizerischen Gebiet ist die Dufourspitze im Monte-Rosa-Massiv. Aber der bekannteste Berg ist Matterhorn, er sieht wie die Pyramide aus. Es gibt viele Seilbahnen (lanová dráha) und Skilifte.
Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Bern bietet viele Sehenswürdigkeiten an. Die Stadt ist im Verzeichnis (seznam) der Weltkulturguter der UNESCO eingetragen (zapsaný). Berns Wahrzeichen (znak, symbol) ist neben dem Bären, dem Wappentier (erbovní zvíře), der Zytgloggeturm. Er befindet sich in der Kramgasse, und hat eine astronomische Uhr über dem Osttor. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten gehören: das Münster St.Vinzenz, die barocke Heiliggeistkirche, die Käfigturm (ein altes Stadttor), das Rathaus, das Parlamentgebäude. Bern hat viele Museen aufzuweisen, z.B. das historische Museum, das Berner Kunstmuseum (enthalt (obsahovat) die größte Paul-Klee-Sammlung) oder Schweizer Schützenmuseum (střelecké muzeum). Wir können die Ausflüge in die Umgebung (okolí) Berns machen: nach Emmental und Wallis, ins Berner Oberland und zum Genfer See.
Andere interessante Städte
Basel ist das Schweizer Tor zum Meer, es ist der Binnenhafen am Rhein, die erste Messestadt (veletržní město) in der Schweiz.
Genf (Geneve) ist französischsprachige Universitätsstadt, trotzdem ein wichtiges internationales Zentrum, in der ganzen Welt bekannt- viele internationale Organisationen haben ihren Sitz in Genf, so das europäische Hauptquartier der vereinten (sjednocený, sloučený) Nationen, der Zwischenstaatliche (mezinárodní) Ausschuss (výbor) des Roten Kreuzes, die Weltgesundheitsorganisation...
Lausanne ist Zentrum im französischen Teil der Schweiz, Universitätsstadt. Hier finden Kongresse, Festspiele und Messen statt. Hier ist das Olympische Museum.
Luzern ist an den beiden Reussufern gelegen. Das herrliche Panorama bestimmen die Berge Pilatus und Rigi. Sehenswert (pozoruhodný) ist die Kapellbrücke - eine der ältesten Holzbrücken Europas. In Luzern erinnert man sich an Wilhelm Tell.
Zürich ist die größte Stadt der Schweiz und der größte Kanton, das wichtigste Zentrum der Welt im Handels-, Banken-, und Börsenleben (burzovní život), an erster Stelle im Goldhandel. Als Treffpunkt von Diplomaten, Veranstaltungsort internationaler Konferenzen und Ziel vieler Touristen.
Interlaken ist der älteste Fremdkurort der Schweiz in den Berner Alpen.
Montreux ist der meistbesuchte Kurort am Genfer See, Zentrum der Schweizer Riviera.
Der Rheinfall – eine der interessanten Naturschönheiten, der größte Wasserfall in Europa (150 m breit, 20 m tief).
Winterthur - eine Stadt mit typischer Backsteinarchitektur (arch.s pálenou cihlou).
In der Welt ist die Schweiz berühmt den Käse wie Emmental, Speise Fondue und andere Milchprodukte (Schokolade) und auch Messer und Uhren geworden.
Bodensee - Blau liegt er vor uns, der Bodensee - ein Binde¬glied (spojovací člen) für vier Nationen: für seine Uferstaaten Deutschland, die Schweiz und Österreich, und - ganz in der Nähe - Liechtenstein. 150 Kilo¬meter des Ufers (pobřeží) gehören zu Baden-Württemberg, 18 km zu Bayern, 29 km zu Österreich und 69 km zur Schweiz.
Hier praktiziert man schon lange die Vereini¬gung (sjednocení) Europas. Wie selbstverständlich (samozřejmý) fährt man von Konstanz aus mal kurz ins schweizerische Gottlieben zum Essen; die Österreicher können zu Fuß zum Oktoberfest nach Lindau gehen; die Schweizer kommen mit der Fähre nach Friedrichshafen zum Einkaufen. Das war schon vor 100 Jahren so. Damals haben Bodensee-Hoteliers den „Internationalen Bodensee - Verkehrsverein" (JBV) gegründet. Und der existiert heute hoch.
Der Bodensee ist 538 Quadratkilometer groß. Zwischen Bodman in Deutschland und Bregenz in Österreich ist er 63 Kilometer lang, zwischen Friedrichshafen und Romanshorn in der Schweiz 14 Kilometer breit. Am tiefsten (nejhlubší) ist er südlich von Immenstaad: 252 Meter. Durch den Bodensee fließt der Rhein. Außerdem fließen mehr als zweihundert weitere Flüsse und Bäche in den See. Der Wanderweg um den Bodensee ist 316 Kilometer lang, der Radweg ungefähr 300 km.
Es gibt zwei Autofähren (Konstanz-Meersburg und Friedrichshafen-Romanshorn), und zwischen Mai und Oktober kann man mit dem Schiff praktisch jede Stadt und jedes Dorf am Bodensee erreichen. Die Schifffahrtslinien be¬treiben (pěstovat, zabývat se) die drei Staaten gemeinsam. Drei große Inseln gibt es im See: Reichenau, Mainau und die Stadt Lindau.
Die deutsch - schweizerische Grenze liegt zwischen Konstanz und Kreuzlingen, die österreichisch - schweizerische zwischen Bregenz und Rorschach und die deutsch - österreichische zwischen Lindau und Bregenz. Berge gibt es überall rund um den See. Südlich des Boden¬sees fangen die Alpen an. Am schönsten ist der Blick auf den See vom Pfänder (1064 m hoch).
In der Schweiz gibt es viele Interessantes. Das Erste von ihnen sind die Alpen. Die Alpen locken viele Touristen vor allem im Winter, im Sommer. Man kann Ski laufen, klettern (lézt), sonnenbaden, frische Luft atmen... Der höchste Gipfel auf dem Schweizerischen Gebiet ist die Dufourspitze im Monte-Rosa-Massiv. Aber der bekannteste Berg ist Matterhorn, er sieht wie die Pyramide aus. Es gibt viele Seilbahnen (lanová dráha) und Skilifte.
Die Hauptstadt der Schweiz ist Bern. Bern bietet viele Sehenswürdigkeiten an. Die Stadt ist im Verzeichnis (seznam) der Weltkulturguter der UNESCO eingetragen (zapsaný). Berns Wahrzeichen (znak, symbol) ist neben dem Bären, dem Wappentier (erbovní zvíře), der Zytgloggeturm. Er befindet sich in der Kramgasse, und hat eine astronomische Uhr über dem Osttor. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten gehören: das Münster St.Vinzenz, die barocke Heiliggeistkirche, die Käfigturm (ein altes Stadttor), das Rathaus, das Parlamentgebäude. Bern hat viele Museen aufzuweisen, z.B. das historische Museum, das Berner Kunstmuseum (enthalt (obsahovat) die größte Paul-Klee-Sammlung) oder Schweizer Schützenmuseum (střelecké muzeum). Wir können die Ausflüge in die Umgebung (okolí) Berns machen: nach Emmental und Wallis, ins Berner Oberland und zum Genfer See.
Andere interessante Städte
Basel ist das Schweizer Tor zum Meer, es ist der Binnenhafen am Rhein, die erste Messestadt (veletržní město) in der Schweiz.
Genf (Geneve) ist französischsprachige Universitätsstadt, trotzdem ein wichtiges internationales Zentrum, in der ganzen Welt bekannt- viele internationale Organisationen haben ihren Sitz in Genf, so das europäische Hauptquartier der vereinten (sjednocený, sloučený) Nationen, der Zwischenstaatliche (mezinárodní) Ausschuss (výbor) des Roten Kreuzes, die Weltgesundheitsorganisation...
Lausanne ist Zentrum im französischen Teil der Schweiz, Universitätsstadt. Hier finden Kongresse, Festspiele und Messen statt. Hier ist das Olympische Museum.
Luzern ist an den beiden Reussufern gelegen. Das herrliche Panorama bestimmen die Berge Pilatus und Rigi. Sehenswert (pozoruhodný) ist die Kapellbrücke - eine der ältesten Holzbrücken Europas. In Luzern erinnert man sich an Wilhelm Tell.
Zürich ist die größte Stadt der Schweiz und der größte Kanton, das wichtigste Zentrum der Welt im Handels-, Banken-, und Börsenleben (burzovní život), an erster Stelle im Goldhandel. Als Treffpunkt von Diplomaten, Veranstaltungsort internationaler Konferenzen und Ziel vieler Touristen.
Interlaken ist der älteste Fremdkurort der Schweiz in den Berner Alpen.
Montreux ist der meistbesuchte Kurort am Genfer See, Zentrum der Schweizer Riviera.
Der Rheinfall – eine der interessanten Naturschönheiten, der größte Wasserfall in Europa (150 m breit, 20 m tief).
Winterthur - eine Stadt mit typischer Backsteinarchitektur (arch.s pálenou cihlou).
In der Welt ist die Schweiz berühmt den Käse wie Emmental, Speise Fondue und andere Milchprodukte (Schokolade) und auch Messer und Uhren geworden.
Bodensee - Blau liegt er vor uns, der Bodensee - ein Binde¬glied (spojovací člen) für vier Nationen: für seine Uferstaaten Deutschland, die Schweiz und Österreich, und - ganz in der Nähe - Liechtenstein. 150 Kilo¬meter des Ufers (pobřeží) gehören zu Baden-Württemberg, 18 km zu Bayern, 29 km zu Österreich und 69 km zur Schweiz.
Hier praktiziert man schon lange die Vereini¬gung (sjednocení) Europas. Wie selbstverständlich (samozřejmý) fährt man von Konstanz aus mal kurz ins schweizerische Gottlieben zum Essen; die Österreicher können zu Fuß zum Oktoberfest nach Lindau gehen; die Schweizer kommen mit der Fähre nach Friedrichshafen zum Einkaufen. Das war schon vor 100 Jahren so. Damals haben Bodensee-Hoteliers den „Internationalen Bodensee - Verkehrsverein" (JBV) gegründet. Und der existiert heute hoch.
Der Bodensee ist 538 Quadratkilometer groß. Zwischen Bodman in Deutschland und Bregenz in Österreich ist er 63 Kilometer lang, zwischen Friedrichshafen und Romanshorn in der Schweiz 14 Kilometer breit. Am tiefsten (nejhlubší) ist er südlich von Immenstaad: 252 Meter. Durch den Bodensee fließt der Rhein. Außerdem fließen mehr als zweihundert weitere Flüsse und Bäche in den See. Der Wanderweg um den Bodensee ist 316 Kilometer lang, der Radweg ungefähr 300 km.
Es gibt zwei Autofähren (Konstanz-Meersburg und Friedrichshafen-Romanshorn), und zwischen Mai und Oktober kann man mit dem Schiff praktisch jede Stadt und jedes Dorf am Bodensee erreichen. Die Schifffahrtslinien be¬treiben (pěstovat, zabývat se) die drei Staaten gemeinsam. Drei große Inseln gibt es im See: Reichenau, Mainau und die Stadt Lindau.
Die deutsch - schweizerische Grenze liegt zwischen Konstanz und Kreuzlingen, die österreichisch - schweizerische zwischen Bregenz und Rorschach und die deutsch - österreichische zwischen Lindau und Bregenz. Berge gibt es überall rund um den See. Südlich des Boden¬sees fangen die Alpen an. Am schönsten ist der Blick auf den See vom Pfänder (1064 m hoch).
Interessantes über Österreich
Republik Österreich besteht aus 9 Bundesländer und Wien ist die Hauptstadt und zugleich ein Bundesland.
Niederösterreich - In der Wachau (ein bekanntes Weinanbaugebiet) wurden viele steinzeitliche (z doby kamenné) Zeugnisse gefunden, darunter ein Sandsteinfigürchen, die Venus von Willendorf, die man auf 25 000 Jahre schätzt (odhadovat).
Die Aufmerksamkeit (pozornost) der Touristen ziehen (přitahovat) auch die Klöster (klášter), Burgen und Schlösser an. Von den Klöstern sind v.a. das Stift Melk, der schönste Klosterbau in Österreich, und Zwettl zu nennen.
Oberösterreich - Die Landeshauptstadt, ein wirtschaftliches Zentrum und eine Universitätsstadt ist Linz. Hier lebten der Astronom J. Kepler, der Schriftsteller A. Stifter und die Komponisten W.A.Mozart und A.Bruckner - im September gibt es hier das Internationale Bruckner-Musikfestival statt.
Über Linz führte (vést) die Salzstraße aus dem Salzkammergut (Solná komora) nach. Die Stadt wurde auch durch die Pferdebahn (koňská dráha) Linz - České Budějovice bekannt. Sehenswertes (pozoruhodný) sind der Hauptplatz, das Rathaus, das Landhaus mit dem wunderschönen Arkadenhof, der Neue Dom und die Pfarrkirche (farní kostel). In der Nähe der Stadt ist der Hügel Pöstlingberg. Auf die Spitze führt die steilste (nejstrmější) elektrische Bahn der Welt.
Burgenland – Dort sind hauptsächlich die Burgen, die zu den meistbesuchten Kulturdenkmälern gehören. Die schönsten sind Bernstein und Forchtenstein, sowie das Schloß Schlaining. In Eisenstadt kann man die Erinnerungen an J.Haydn haben. In der Bergkirche ist das Mausoleum dieses Komponisten.
Steiermark ist die Schatzkammern (klenotnice) für Kunstdenkmäler. Dort sind die Städte Graz, Bruck a.d. Mur und Eisernerz. In der Landeshauptstadt Graz ist die Burg, die Oper, die Domkirche und das Mausoleum Kaiser Ferdinands II. Ein typischer Bau ist der Uhrturm. Graz ist auch eine Universitätsstadt.
Salzburg - der Landeshauptstadt Salzburg steht an dem Fluss Salzach. Salzburg wird auch „deutsches Rom“ genannt. Die meisten der heutigen Kunstdenkmäler entstanden im 17. und 18. Jh. In jeder Zeit erlebte die Stadt den größten Aufschwung (rozmach). Salzburg ist in der Welt als Mozartstadt bekannt. In Salzburg finden Kongresse und Fachmessen statt. Es ist eine Universitätsstadt.
Tirol - Tirol ist eins der bekanntesten Urlaubsländer der Welt. Innsbruck ist eine Universitätsstadt. Interessant ist das Tiroler Volkskunstmuseum. Tirol ist durch die alten Volksbräuche, den Sport oder durch wichtige Verkehrsstraßen bekannt. Die bekannteste Verkehrstraße ist der 14km lang Arlberg - Straßentunnel und die Autobahn über den Brenner - Paß, heute die wichtigste Paßstraße nach Italien. Eine Rarität ist auch die mächtige (mohutný) - 820m lange und 191 m hohe - Europabrücke.
Die meistbesuchten touristischen Gebiete sind Tirol und Kärnten. 63% des Gebiets gehört zu den Ostalpen. Sie teilen sich in drei Zonen. Es sind die Nordkalkalpen, zu denen auch die Salzburger Kalkalpen mit dem Salzkammergut (Solná komora) und dem Dachsteinmassiv gehören. Weiter sind das die Zentralalpen. Ihr schönster Teil sind die Hohen Tauern mit dem höchsten Gipfel Gletscher der Österreichischen Alpen - Pasterze (32 km2). Die dritte Zone der Ostalpen bilden die Südkalkalpen. Es sind z.B. die Karnischen Alpen und die Galataler Alpen.
Für die österreichische Landschaft sind auch zahlreiche Seen charakteristisch. Das umfangreichste (rozsáhlý) Seengebiet ist im Salzkammergut. Zu den schönsten gehören der Attersee, Traunsee, Mondsee, Wolfgangssee, Zeller See und Hallstätter See. Der größte europäische Steppensee ist der salzhaltige Neusiedler See im Burgenland, auch „burgenländisches Meer“ gennannt (320 km2, nur 2-4 m tief). An der Grenze zur BRD und zur Schweiz gibt es noch den Bodensee.
In Oberösterreich gibt es auch viele Heilbäder (lázně s léčivými prameny). Das bekannteste von ihnen ist Bad Ischl. Auch viel besucht werden das Dachsteinmassiv und das Höllengebirge.
Einer der Anziehungspunkte ist der Nationalpark hohen Tauern, durch den die berühmte Großglockner - Hochalpenstraße führt. Ein berühmtes Wintersportzentrum ist Kaprun am Eingang des Karpuner Tals, das durch die Kraftwerke bekannt ist. Ein Erlebnis ist auch der Besuch des Krimmler Tales mit den größten Alpenwasserfällen.
Tirol ist eines der bekanntesten Urlaubsländer der Welt und Österreichs wichtigster Devisenbringer. Die Besucher zieht v.a. der Alpinismus an, aber auch der Wintersport. Die Hauptzentren sind Kitzbühel, Seefeld, Lofer, St. Johann am Arlberg und die Landeshauptstadt Innsbruck. Hier wurden schon zweimal die Olympischen Winterspiele veranstaltet.
Vorarlberg ist das zweitkleinste Bundesland. Die Zentren des Fremdenverkehrs sind der Bregenzer Wald und der Bodensee.
Bodensee - Blau liegt er vor uns, der Bodensee - ein Binde¬glied (spojovací člen) für vier Nationen: für seine Uferstaaten Deutschland, die Schweiz und Österreich, und - ganz in der Nähe - Liechtenstein. 150 Kilo¬meter des Ufers (pobřeží) gehören zu Baden-Württemberg, 18 km zu Bayern, 29 km zu Österreich und 69 km zur Schweiz.
Hier praktiziert man schon lange die Vereini¬gung (sjednocení) Europas. Wie selbstverständlich (samozřejmý) fährt man von Konstanz aus mal kurz ins schweizerische Gottlieben zum Essen; die Österreicher können zu Fuß zum Oktoberfest nach Lindau gehen; die Schweizer kommen mit der Fähre nach Friedrichshafen zum Einkaufen. Das war schon vor 100 Jahren so. Damals haben Bodensee-Hoteliers den „Internationalen Bodensee - Verkehrsverein" (JBV) gegründet. Und der existiert heute hoch.
Der Bodensee ist 538 Quadratkilometer groß. Zwischen Bodman in Deutschland und Bregenz in Österreich ist er 63 Kilometer lang, zwischen Friedrichshafen und Romanshorn in der Schweiz 14 Kilometer breit. Am tiefsten (nejhlubší) ist er südlich von Immenstaad: 252 Meter. Durch den Bodensee fließt der Rhein. Außerdem fließen mehr als zweihundert weitere Flüsse und Bäche in den See. Der Wanderweg um den Bodensee ist 316 Kilometer lang, der Radweg ungefähr 300 km.
Es gibt zwei Autofähren (Konstanz-Meersburg und Friedrichshafen-Romanshorn), und zwischen Mai und Oktober kann man mit dem Schiff praktisch jede Stadt und jedes Dorf am Bodensee erreichen. Die Schifffahrtslinien be¬treiben (pěstovat, zabývat se) die drei Staaten gemeinsam. Drei große Inseln gibt es im See: Reichenau, Mainau (Blumen Insel – viele exotische Blumen und Pflanzen) und die Stadt Lindau.
Die deutsch - schweizerische Grenze liegt zwischen Konstanz und Kreuzlingen, die österreichisch - schweizerische zwischen Bregenz und Rorschach und die deutsch - österreichische zwischen Lindau und Bregenz. Berge gibt es überall rund um den See. Südlich des Boden¬sees fangen die Alpen an. Am schönsten ist der Blick auf den See vom Pfänder (1064 m hoch).
Wien - die Hauptstadt Österreichs. Es ist ein wirtschaftliches, administratives, politisches und kulturelles Zentrum des Landes, die Residenz der österreichischen Regierung, eine beliebte Konferenzstadt, Sitz vieler internationaler Organisationen, Hochschulen und der ältesten österreichischen Universität.
Wien ist reich an Bauwerken aller Epochen. Eines der Wahrzeichen (znak, symbol) von Wien ist der gotische Stephansdom im historischen Zentrum. Er steht an den Gründen der romanischen Kirche. Er hat eine der größten Glocken der Welt, die Pummerin, und eine der größten Orgeln (varhany) Europas, die „Riesenorgel“.
Die schönste Barockkirche Wiens ist die Karlskirche.
Der mächtige Gebäudekomplex der Hofburg liegt im Zentrum Wiens, in dem vielen Museen, Sammlungen, die Spanische Hofreitschule (dvorní jezdectvo) und die Österreichische Nationalbibliothek sind.
Sehenswert sind auch die Neue Burg, das Kunsthistorische Museum, die Wiener Staatsoper, das neugriechische Parlament, das neugotische Rathaus, das Burgtheater, die Votivkirche und das Sezessions-Gebäude (secesní budova).
Parlament Gebäude ist in dem klassizistischen Still gebaut.
Das Rathaus ist vom Ende des vergangenen Jahrhunderts. Auf der Spitze des Turms steht der Rathausmann, der auch ein Symbol Wiens ist.
Andere beliebsten Ausflugziel ist der Vergnügungspark Prater, dessen Wahrzeichen das Riesenrad (Ruské kolo) ist und man kann sich auch auf Karussells (kolotoč) oder Schaukeln (houpačky) unterhalten. Durch den Park fährt die Liliputbahn.
Wien ist bei den Touristen auch durch die Boulevards und die Einkaufsstraßen Graben und Kärntnerstraße bekannt.
Niederösterreich - In der Wachau (ein bekanntes Weinanbaugebiet) wurden viele steinzeitliche (z doby kamenné) Zeugnisse gefunden, darunter ein Sandsteinfigürchen, die Venus von Willendorf, die man auf 25 000 Jahre schätzt (odhadovat).
Die Aufmerksamkeit (pozornost) der Touristen ziehen (přitahovat) auch die Klöster (klášter), Burgen und Schlösser an. Von den Klöstern sind v.a. das Stift Melk, der schönste Klosterbau in Österreich, und Zwettl zu nennen.
Oberösterreich - Die Landeshauptstadt, ein wirtschaftliches Zentrum und eine Universitätsstadt ist Linz. Hier lebten der Astronom J. Kepler, der Schriftsteller A. Stifter und die Komponisten W.A.Mozart und A.Bruckner - im September gibt es hier das Internationale Bruckner-Musikfestival statt.
Über Linz führte (vést) die Salzstraße aus dem Salzkammergut (Solná komora) nach. Die Stadt wurde auch durch die Pferdebahn (koňská dráha) Linz - České Budějovice bekannt. Sehenswertes (pozoruhodný) sind der Hauptplatz, das Rathaus, das Landhaus mit dem wunderschönen Arkadenhof, der Neue Dom und die Pfarrkirche (farní kostel). In der Nähe der Stadt ist der Hügel Pöstlingberg. Auf die Spitze führt die steilste (nejstrmější) elektrische Bahn der Welt.
Burgenland – Dort sind hauptsächlich die Burgen, die zu den meistbesuchten Kulturdenkmälern gehören. Die schönsten sind Bernstein und Forchtenstein, sowie das Schloß Schlaining. In Eisenstadt kann man die Erinnerungen an J.Haydn haben. In der Bergkirche ist das Mausoleum dieses Komponisten.
Steiermark ist die Schatzkammern (klenotnice) für Kunstdenkmäler. Dort sind die Städte Graz, Bruck a.d. Mur und Eisernerz. In der Landeshauptstadt Graz ist die Burg, die Oper, die Domkirche und das Mausoleum Kaiser Ferdinands II. Ein typischer Bau ist der Uhrturm. Graz ist auch eine Universitätsstadt.
Salzburg - der Landeshauptstadt Salzburg steht an dem Fluss Salzach. Salzburg wird auch „deutsches Rom“ genannt. Die meisten der heutigen Kunstdenkmäler entstanden im 17. und 18. Jh. In jeder Zeit erlebte die Stadt den größten Aufschwung (rozmach). Salzburg ist in der Welt als Mozartstadt bekannt. In Salzburg finden Kongresse und Fachmessen statt. Es ist eine Universitätsstadt.
Tirol - Tirol ist eins der bekanntesten Urlaubsländer der Welt. Innsbruck ist eine Universitätsstadt. Interessant ist das Tiroler Volkskunstmuseum. Tirol ist durch die alten Volksbräuche, den Sport oder durch wichtige Verkehrsstraßen bekannt. Die bekannteste Verkehrstraße ist der 14km lang Arlberg - Straßentunnel und die Autobahn über den Brenner - Paß, heute die wichtigste Paßstraße nach Italien. Eine Rarität ist auch die mächtige (mohutný) - 820m lange und 191 m hohe - Europabrücke.
Die meistbesuchten touristischen Gebiete sind Tirol und Kärnten. 63% des Gebiets gehört zu den Ostalpen. Sie teilen sich in drei Zonen. Es sind die Nordkalkalpen, zu denen auch die Salzburger Kalkalpen mit dem Salzkammergut (Solná komora) und dem Dachsteinmassiv gehören. Weiter sind das die Zentralalpen. Ihr schönster Teil sind die Hohen Tauern mit dem höchsten Gipfel Gletscher der Österreichischen Alpen - Pasterze (32 km2). Die dritte Zone der Ostalpen bilden die Südkalkalpen. Es sind z.B. die Karnischen Alpen und die Galataler Alpen.
Für die österreichische Landschaft sind auch zahlreiche Seen charakteristisch. Das umfangreichste (rozsáhlý) Seengebiet ist im Salzkammergut. Zu den schönsten gehören der Attersee, Traunsee, Mondsee, Wolfgangssee, Zeller See und Hallstätter See. Der größte europäische Steppensee ist der salzhaltige Neusiedler See im Burgenland, auch „burgenländisches Meer“ gennannt (320 km2, nur 2-4 m tief). An der Grenze zur BRD und zur Schweiz gibt es noch den Bodensee.
In Oberösterreich gibt es auch viele Heilbäder (lázně s léčivými prameny). Das bekannteste von ihnen ist Bad Ischl. Auch viel besucht werden das Dachsteinmassiv und das Höllengebirge.
Einer der Anziehungspunkte ist der Nationalpark hohen Tauern, durch den die berühmte Großglockner - Hochalpenstraße führt. Ein berühmtes Wintersportzentrum ist Kaprun am Eingang des Karpuner Tals, das durch die Kraftwerke bekannt ist. Ein Erlebnis ist auch der Besuch des Krimmler Tales mit den größten Alpenwasserfällen.
Tirol ist eines der bekanntesten Urlaubsländer der Welt und Österreichs wichtigster Devisenbringer. Die Besucher zieht v.a. der Alpinismus an, aber auch der Wintersport. Die Hauptzentren sind Kitzbühel, Seefeld, Lofer, St. Johann am Arlberg und die Landeshauptstadt Innsbruck. Hier wurden schon zweimal die Olympischen Winterspiele veranstaltet.
Vorarlberg ist das zweitkleinste Bundesland. Die Zentren des Fremdenverkehrs sind der Bregenzer Wald und der Bodensee.
Bodensee - Blau liegt er vor uns, der Bodensee - ein Binde¬glied (spojovací člen) für vier Nationen: für seine Uferstaaten Deutschland, die Schweiz und Österreich, und - ganz in der Nähe - Liechtenstein. 150 Kilo¬meter des Ufers (pobřeží) gehören zu Baden-Württemberg, 18 km zu Bayern, 29 km zu Österreich und 69 km zur Schweiz.
Hier praktiziert man schon lange die Vereini¬gung (sjednocení) Europas. Wie selbstverständlich (samozřejmý) fährt man von Konstanz aus mal kurz ins schweizerische Gottlieben zum Essen; die Österreicher können zu Fuß zum Oktoberfest nach Lindau gehen; die Schweizer kommen mit der Fähre nach Friedrichshafen zum Einkaufen. Das war schon vor 100 Jahren so. Damals haben Bodensee-Hoteliers den „Internationalen Bodensee - Verkehrsverein" (JBV) gegründet. Und der existiert heute hoch.
Der Bodensee ist 538 Quadratkilometer groß. Zwischen Bodman in Deutschland und Bregenz in Österreich ist er 63 Kilometer lang, zwischen Friedrichshafen und Romanshorn in der Schweiz 14 Kilometer breit. Am tiefsten (nejhlubší) ist er südlich von Immenstaad: 252 Meter. Durch den Bodensee fließt der Rhein. Außerdem fließen mehr als zweihundert weitere Flüsse und Bäche in den See. Der Wanderweg um den Bodensee ist 316 Kilometer lang, der Radweg ungefähr 300 km.
Es gibt zwei Autofähren (Konstanz-Meersburg und Friedrichshafen-Romanshorn), und zwischen Mai und Oktober kann man mit dem Schiff praktisch jede Stadt und jedes Dorf am Bodensee erreichen. Die Schifffahrtslinien be¬treiben (pěstovat, zabývat se) die drei Staaten gemeinsam. Drei große Inseln gibt es im See: Reichenau, Mainau (Blumen Insel – viele exotische Blumen und Pflanzen) und die Stadt Lindau.
Die deutsch - schweizerische Grenze liegt zwischen Konstanz und Kreuzlingen, die österreichisch - schweizerische zwischen Bregenz und Rorschach und die deutsch - österreichische zwischen Lindau und Bregenz. Berge gibt es überall rund um den See. Südlich des Boden¬sees fangen die Alpen an. Am schönsten ist der Blick auf den See vom Pfänder (1064 m hoch).
Wien - die Hauptstadt Österreichs. Es ist ein wirtschaftliches, administratives, politisches und kulturelles Zentrum des Landes, die Residenz der österreichischen Regierung, eine beliebte Konferenzstadt, Sitz vieler internationaler Organisationen, Hochschulen und der ältesten österreichischen Universität.
Wien ist reich an Bauwerken aller Epochen. Eines der Wahrzeichen (znak, symbol) von Wien ist der gotische Stephansdom im historischen Zentrum. Er steht an den Gründen der romanischen Kirche. Er hat eine der größten Glocken der Welt, die Pummerin, und eine der größten Orgeln (varhany) Europas, die „Riesenorgel“.
Die schönste Barockkirche Wiens ist die Karlskirche.
Der mächtige Gebäudekomplex der Hofburg liegt im Zentrum Wiens, in dem vielen Museen, Sammlungen, die Spanische Hofreitschule (dvorní jezdectvo) und die Österreichische Nationalbibliothek sind.
Sehenswert sind auch die Neue Burg, das Kunsthistorische Museum, die Wiener Staatsoper, das neugriechische Parlament, das neugotische Rathaus, das Burgtheater, die Votivkirche und das Sezessions-Gebäude (secesní budova).
Parlament Gebäude ist in dem klassizistischen Still gebaut.
Das Rathaus ist vom Ende des vergangenen Jahrhunderts. Auf der Spitze des Turms steht der Rathausmann, der auch ein Symbol Wiens ist.
Andere beliebsten Ausflugziel ist der Vergnügungspark Prater, dessen Wahrzeichen das Riesenrad (Ruské kolo) ist und man kann sich auch auf Karussells (kolotoč) oder Schaukeln (houpačky) unterhalten. Durch den Park fährt die Liliputbahn.
Wien ist bei den Touristen auch durch die Boulevards und die Einkaufsstraßen Graben und Kärntnerstraße bekannt.
Interessantes über Deutschland
In Deutschland ist viele Interessantes. Dort sind die Naturschönheiten, die historischen Plätze und die interessanten Städte.
Hamburg ist der bekante Hafen, der an der Elbmündung (vyústění Labe) liegt, nennt sich auch „Tor zur Welt“. Sie bildet den wichtigsten Knotenpunkt (uzel, křižovatka) zwischen Übersee- und Binnenhandel (tuzemský obchod). Die Kräne (jeřáby) der Hafen und Werften (loděnice) bilden die typische Silhouette der Stadt. Zum Wahrzeichen (znak, symbol) der Stadt wurde der schlanke Turm der Michaeliskirche. Schön ist das Rathaus. Die Universität ist eine der größten in der BRD. Interessantes ist auch das Vergnügungsviertel (zábavní čtvrť) St. Pauli mit der Reeperbahn.
Bremen sind auch der Stadtstaat. Auf dem Marktplatz steht der Dom, nebenan das Rathaus mit drei Giebeln (štít), das Bauelemente der Gotik und der Renaissance vereint (sloučit, spojit). Vor dem Rathaus ist ein Standbild: „Roland“, der Freiheit der Stadt symbolisiert.
Niedersachsen - Die Landeshauptstadt Hannover war früher fürstliche Residenzstadt (královské sídelní město); sie hat sich zur wichtigsten Industriestadt des Landes entwickelt. In der Welt wurde die Stadt durch die Messe (veletrh) EXPO 2000 bekannt.
Nordrhein-Westfalen ist das volkreichste (lidnatý) Bundesland. In keinem anderen Bundesland gibt es so viele Großstädte. Ein dichtes (hustá) Netz von Autobahnen, Schienenwegen (želez.trať) und Wasserstraßen verbindet (spojovat) Städte wie Köln, Essen, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg und viele andere. Das Sauerland ist eines der bedeutendsten Wintersportgebiete der BRD. Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist ein Finanz- und Handelszentrum (obchodní centrum), das Mode- und Theaterzentrum. Duisburg ist der größte Binnenhafen der Welt, Dortmund eine Universitätsstadt und dort sind die größten deutschen Bierbrauereien, Essen machte die Firma Krupp bekannt. Köln am Rhein, schon im Mittelalter (středověk) einer der wichtigsten Handelsplätze Europas, ist auch durch seinen gotischen Dom weltbekannt. Neben dem Dom ist Sankt Martin Kirche und Römisch-Germanisches Museum mit altem Mosaik. Bonn war die Hauptstadt der BRD. Es ist eine alte Universitätsstadt und dort ist auch der Regierungssitz. In Postdam wurde das Postdamer Abkommen im August 1945 im Schloß Cecilienhof unterzeichnet und darum ist Postdam weltbekannt.
Soll man über Hessen sprechen, muss man v.a. Frankfurt am Main erwähnen (zmínit se). Diese Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt (dopravní uzel). Hier gibt es den größten Flughafen in der BRD. Alljährlich finden hier internationale Frühjahr- und Herbstmessen, die Buchmesse und Ausstellungen von Autos und anderen Waren statt. Interessante alte Bauwerke (stavba) ist der Dom, in dem jahrhundertelang (po staletí) deutsche Kaiser gekrönt wurden.
Sachsen - die größte Stadt Leipzig setzt (pokračovat) ihre Tradition als Messeort fort. Dresen, „Perle des Barocks“, ist durch ihre Gemäldegalerie (obrazárna) und Semperoper berühmt. Zwickau ist einer Automobilstadt, woher Kleinwagen Trabant stammt. Die weltbekannte Porzellanmanufaktur in Meißen besteht schon seit 1710. Hier hat ein Jahr zuvor Johann Friedrich Böttger anstelle des Goldes die Rezeptur des Porzellans entdeckt. In Zwinger ist die Gemäldegalerie „Alte Meister“, das berühmteste Gemälde hier ist Raffaels „Sixtinische Madonna“, dann ist dort Werke von Rembrandt, Rubens oder Botticelli zu nennen.
Baden-Württemberg - Die Landeshauptstadt Stuttgart ist das wichtigste Industriezentrum, aber auch eine Messestadt. Aus Stuttgart stammt das Auto Mercedes und der Sportwagen Porsche. Die bekannte sind auch die Schwarzwälder Kuckuckuhren.
Bayern ist das beliebteste Urlaubgebiet Deutschlands. Von den Burgen und Schlössern wird das romantische Märchenschloß Neuschwanstein am meisten besucht.
München ist die Landeshauptstadt mit der größten Universität, ein wichtiges Industrie- und Kulturzentrum des Landes. Hier gibt es viele Galerien, Museen und bedeutende Theater. Die bedeutendsten Bauwerke sind die gotische Frauenkirche, Münchens Wahrzeichen, weiter das Neue Rathaus mit dem Glockenspiel, das Barockschloß Nymphenburg, die Alte Pinakothek (Rubens, Dürer) und das deutsche Museum mit den Exponaten aus Technik. Auch der Auto- (BMW) und Flugzeugbau, die Elektro- und Elektronikindustrie und natürlich auch weltbekannte Bierbrauereien sind in München zu Hause.
1415 wurde auf dem Konzil in Konstanz unser Reformator Jan Hus verurteilt und auf dem Scheiterhaufen (hranice) verbrannt. Sowohl diesen Ort als auch das Hus – Haus kann man besichtigen (prohlížet). Falls (v případě že) Sie sich für Blumen interessieren: Auf der nahen Insel Mainau im Bodensee gedeihen (dařit se) heimische (místní) und exotische Pflanzen in den herrlich angelegten Gärten, Parks und auf den Terrassen – zu jeder Jahreszeit in neuem Kleid.
Die besuchten sind die Alpen. Sie nehmen den südlichsten Teil Deutschlands ein. Die Alpen bestehen aus einigen Gebirgszügen (horské pásmo) das Wettersteingebirge in den Bayerischen Alpen mit der höchste Gipfel die Zugspitze (2963m). Hier sind auch der Walchensee, der Tegernsee und der Königsee.
Die Holsteinische Schweiz mit dem „Montblanc des Nordens“, dem 168m hohen Burgberg, und der Naturpark „Lauenburgische Seen“ sind auch Gebiete, in denen der Fremdenverkehr (cizinecký ruch) ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist.
In Nordrhein - Westfalen sind drei Viertel Bodens von Wälder, Felder (pole) und Wiesen bedeckt. Das Sauerland ist eines der bedeutendsten Wintersportgebiete der BRD.
Von den Naturschönheiten ist der Harz zu nennen. Auf dem Gebiet dieses Landes gibt es den höchsten Berg des Harzes - den 1142m hohen Brocken.
In Rheinland-Pfalz sind mehr als zwei Drittel der deutschen Anbaufläche für Wein zu finden. Auf kleinem Raum sind viele Badeorte mit Mineralquellen, die im Taunus entspringen, konzentriert. Der berhümteste Kurort ist die Landeshauptstadt Wiesbaden.
Die romantische „Sächsische Schweiz“ ist ein Paradies für Naturliebhaber und Wanderer.
Zu Baden-Württemberg gehören einige der beliebtesten deutschen Feriengebiete, nämlich der Schwarzwald und der Bodensee. In den Alpen sind die bekanntesten Wintersportzentren Oberstdorf, Oberammergau, Mittenwald, Berchtesgaden und Garmisch-Partenkirchen (GA-PA). Von hier aus führt die Zahnradbahn auf die Zugspitze, die größte deutsche Berg.
Berlin ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland mit dem Sitz des Bundespräsidenten. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Berlin in vier Besatzungszonen (okupační zóny) der Siegermächte (vítězné mocnosti) geteilt. 1961 wurde zwischen beiden Teilen eine Mauer gebaut. Sie war die Staatsgrenze. Erst am 9. November 1989 wurde die Berliner Mauer geöffnet und in den nächsten Monaten bis auf wenige Reste vollständig abgerissen (zcela zbourána). Berlin ist die attraktive und lebendige Stadt mit architektonisch interessanten Sehenswürdigkeiten (pamětihodnost). Viele moderne Bauten sind sehr interessant, wie das Kongress-Zentrum ICC (International Congress Centrum) oder das Shopping-Eldorado „KaDeWe“, seiner Zeit (svého času) Europas größtes Kaufhaus.
Das Brandenburger Tor, das 200 Jahre alte Wahrzeichen (symbol) der Stadt, ist heute das Symbol der neuen deutschen Einheit (jednota). Gleich hinter dem Tor beginnt die Straße “Unter den Linden“. Hier findet man berühmte Gebäude des alten Berlin: die Humboldt-Universität, die Deutsche Staatsoper, die Neue Wache, das Museum für Deutsche Geschichte u.v.a.
Auf dem bekannte Alexanderplatz sind die Weltzeituhr. Es ist Treffpunkt für viele Berliner.
Frische Berliner Luft kann man in den ausgedehnten (rozlehlý) Parkanlagen und ins zoologische Garten gehen.
Bodensee - Blau liegt er vor uns, der Bodensee - ein Binde¬glied (spojovací člen) für vier Nationen: für seine Uferstaaten Deutschland, die Schweiz und Österreich, und - ganz in der Nähe - Liechtenstein. 150 Kilo¬meter des Ufers (pobřeží) gehören zu Baden-Württemberg, 18 km zu Bayern, 29 km zu Österreich und 69 km zur Schweiz.
Hier praktiziert man schon lange die Vereini¬gung (sjednocení) Europas. Wie selbstverständlich (samozřejmý) fährt man von Konstanz aus mal kurz ins schweizerische Gottlieben zum Essen; die Österreicher können zu Fuß zum Oktoberfest nach Lindau gehen; die Schweizer kommen mit der Fähre nach Friedrichshafen zum Einkaufen. Das war schon vor 100 Jahren so. Damals haben Bodensee-Hoteliers den „Internationalen Bodensee - Verkehrsverein" (JBV) gegründet. Und der existiert heute hoch.
Der Bodensee ist 538 Quadratkilometer groß. Zwischen Bodman in Deutschland und Bregenz in Österreich ist er 63 Kilometer lang, zwischen Friedrichshafen und Romanshorn in der Schweiz 14 Kilometer breit. Am tiefsten (nejhlubší) ist er südlich von Immenstaad: 252 Meter. Durch den Bodensee fließt der Rhein. Außerdem fließen mehr als zweihundert weitere Flüsse und Bäche in den See. Der Wanderweg um den Bodensee ist 316 Kilometer lang, der Radweg ungefähr 300 km.
Es gibt zwei Autofähren (Konstanz-Meersburg und Friedrichshafen-Romanshorn), und zwischen Mai und Oktober kann man mit dem Schiff praktisch jede Stadt und jedes Dorf am Bodensee erreichen. Die Schifffahrtslinien be¬treiben (pěstovat, zabývat se) die drei Staaten gemeinsam. Drei große Inseln gibt es im See: Reichenau, Mainau und die Stadt Lindau.
Die deutsch - schweizerische Grenze liegt zwischen Konstanz und Kreuzlingen, die österreichisch - schweizerische zwischen Bregenz und Rorschach und die deutsch - österreichische zwischen Lindau und Bregenz. Berge gibt es überall rund um den See. Südlich des Boden¬sees fangen die Alpen an. Am schönsten ist der Blick auf den See vom Pfänder (1064 m hoch).
Hamburg ist der bekante Hafen, der an der Elbmündung (vyústění Labe) liegt, nennt sich auch „Tor zur Welt“. Sie bildet den wichtigsten Knotenpunkt (uzel, křižovatka) zwischen Übersee- und Binnenhandel (tuzemský obchod). Die Kräne (jeřáby) der Hafen und Werften (loděnice) bilden die typische Silhouette der Stadt. Zum Wahrzeichen (znak, symbol) der Stadt wurde der schlanke Turm der Michaeliskirche. Schön ist das Rathaus. Die Universität ist eine der größten in der BRD. Interessantes ist auch das Vergnügungsviertel (zábavní čtvrť) St. Pauli mit der Reeperbahn.
Bremen sind auch der Stadtstaat. Auf dem Marktplatz steht der Dom, nebenan das Rathaus mit drei Giebeln (štít), das Bauelemente der Gotik und der Renaissance vereint (sloučit, spojit). Vor dem Rathaus ist ein Standbild: „Roland“, der Freiheit der Stadt symbolisiert.
Niedersachsen - Die Landeshauptstadt Hannover war früher fürstliche Residenzstadt (královské sídelní město); sie hat sich zur wichtigsten Industriestadt des Landes entwickelt. In der Welt wurde die Stadt durch die Messe (veletrh) EXPO 2000 bekannt.
Nordrhein-Westfalen ist das volkreichste (lidnatý) Bundesland. In keinem anderen Bundesland gibt es so viele Großstädte. Ein dichtes (hustá) Netz von Autobahnen, Schienenwegen (želez.trať) und Wasserstraßen verbindet (spojovat) Städte wie Köln, Essen, Dortmund, Düsseldorf, Duisburg und viele andere. Das Sauerland ist eines der bedeutendsten Wintersportgebiete der BRD. Die Landeshauptstadt Düsseldorf ist ein Finanz- und Handelszentrum (obchodní centrum), das Mode- und Theaterzentrum. Duisburg ist der größte Binnenhafen der Welt, Dortmund eine Universitätsstadt und dort sind die größten deutschen Bierbrauereien, Essen machte die Firma Krupp bekannt. Köln am Rhein, schon im Mittelalter (středověk) einer der wichtigsten Handelsplätze Europas, ist auch durch seinen gotischen Dom weltbekannt. Neben dem Dom ist Sankt Martin Kirche und Römisch-Germanisches Museum mit altem Mosaik. Bonn war die Hauptstadt der BRD. Es ist eine alte Universitätsstadt und dort ist auch der Regierungssitz. In Postdam wurde das Postdamer Abkommen im August 1945 im Schloß Cecilienhof unterzeichnet und darum ist Postdam weltbekannt.
Soll man über Hessen sprechen, muss man v.a. Frankfurt am Main erwähnen (zmínit se). Diese Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt (dopravní uzel). Hier gibt es den größten Flughafen in der BRD. Alljährlich finden hier internationale Frühjahr- und Herbstmessen, die Buchmesse und Ausstellungen von Autos und anderen Waren statt. Interessante alte Bauwerke (stavba) ist der Dom, in dem jahrhundertelang (po staletí) deutsche Kaiser gekrönt wurden.
Sachsen - die größte Stadt Leipzig setzt (pokračovat) ihre Tradition als Messeort fort. Dresen, „Perle des Barocks“, ist durch ihre Gemäldegalerie (obrazárna) und Semperoper berühmt. Zwickau ist einer Automobilstadt, woher Kleinwagen Trabant stammt. Die weltbekannte Porzellanmanufaktur in Meißen besteht schon seit 1710. Hier hat ein Jahr zuvor Johann Friedrich Böttger anstelle des Goldes die Rezeptur des Porzellans entdeckt. In Zwinger ist die Gemäldegalerie „Alte Meister“, das berühmteste Gemälde hier ist Raffaels „Sixtinische Madonna“, dann ist dort Werke von Rembrandt, Rubens oder Botticelli zu nennen.
Baden-Württemberg - Die Landeshauptstadt Stuttgart ist das wichtigste Industriezentrum, aber auch eine Messestadt. Aus Stuttgart stammt das Auto Mercedes und der Sportwagen Porsche. Die bekannte sind auch die Schwarzwälder Kuckuckuhren.
Bayern ist das beliebteste Urlaubgebiet Deutschlands. Von den Burgen und Schlössern wird das romantische Märchenschloß Neuschwanstein am meisten besucht.
München ist die Landeshauptstadt mit der größten Universität, ein wichtiges Industrie- und Kulturzentrum des Landes. Hier gibt es viele Galerien, Museen und bedeutende Theater. Die bedeutendsten Bauwerke sind die gotische Frauenkirche, Münchens Wahrzeichen, weiter das Neue Rathaus mit dem Glockenspiel, das Barockschloß Nymphenburg, die Alte Pinakothek (Rubens, Dürer) und das deutsche Museum mit den Exponaten aus Technik. Auch der Auto- (BMW) und Flugzeugbau, die Elektro- und Elektronikindustrie und natürlich auch weltbekannte Bierbrauereien sind in München zu Hause.
1415 wurde auf dem Konzil in Konstanz unser Reformator Jan Hus verurteilt und auf dem Scheiterhaufen (hranice) verbrannt. Sowohl diesen Ort als auch das Hus – Haus kann man besichtigen (prohlížet). Falls (v případě že) Sie sich für Blumen interessieren: Auf der nahen Insel Mainau im Bodensee gedeihen (dařit se) heimische (místní) und exotische Pflanzen in den herrlich angelegten Gärten, Parks und auf den Terrassen – zu jeder Jahreszeit in neuem Kleid.
Die besuchten sind die Alpen. Sie nehmen den südlichsten Teil Deutschlands ein. Die Alpen bestehen aus einigen Gebirgszügen (horské pásmo) das Wettersteingebirge in den Bayerischen Alpen mit der höchste Gipfel die Zugspitze (2963m). Hier sind auch der Walchensee, der Tegernsee und der Königsee.
Die Holsteinische Schweiz mit dem „Montblanc des Nordens“, dem 168m hohen Burgberg, und der Naturpark „Lauenburgische Seen“ sind auch Gebiete, in denen der Fremdenverkehr (cizinecký ruch) ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist.
In Nordrhein - Westfalen sind drei Viertel Bodens von Wälder, Felder (pole) und Wiesen bedeckt. Das Sauerland ist eines der bedeutendsten Wintersportgebiete der BRD.
Von den Naturschönheiten ist der Harz zu nennen. Auf dem Gebiet dieses Landes gibt es den höchsten Berg des Harzes - den 1142m hohen Brocken.
In Rheinland-Pfalz sind mehr als zwei Drittel der deutschen Anbaufläche für Wein zu finden. Auf kleinem Raum sind viele Badeorte mit Mineralquellen, die im Taunus entspringen, konzentriert. Der berhümteste Kurort ist die Landeshauptstadt Wiesbaden.
Die romantische „Sächsische Schweiz“ ist ein Paradies für Naturliebhaber und Wanderer.
Zu Baden-Württemberg gehören einige der beliebtesten deutschen Feriengebiete, nämlich der Schwarzwald und der Bodensee. In den Alpen sind die bekanntesten Wintersportzentren Oberstdorf, Oberammergau, Mittenwald, Berchtesgaden und Garmisch-Partenkirchen (GA-PA). Von hier aus führt die Zahnradbahn auf die Zugspitze, die größte deutsche Berg.
Berlin ist die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland mit dem Sitz des Bundespräsidenten. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Berlin in vier Besatzungszonen (okupační zóny) der Siegermächte (vítězné mocnosti) geteilt. 1961 wurde zwischen beiden Teilen eine Mauer gebaut. Sie war die Staatsgrenze. Erst am 9. November 1989 wurde die Berliner Mauer geöffnet und in den nächsten Monaten bis auf wenige Reste vollständig abgerissen (zcela zbourána). Berlin ist die attraktive und lebendige Stadt mit architektonisch interessanten Sehenswürdigkeiten (pamětihodnost). Viele moderne Bauten sind sehr interessant, wie das Kongress-Zentrum ICC (International Congress Centrum) oder das Shopping-Eldorado „KaDeWe“, seiner Zeit (svého času) Europas größtes Kaufhaus.
Das Brandenburger Tor, das 200 Jahre alte Wahrzeichen (symbol) der Stadt, ist heute das Symbol der neuen deutschen Einheit (jednota). Gleich hinter dem Tor beginnt die Straße “Unter den Linden“. Hier findet man berühmte Gebäude des alten Berlin: die Humboldt-Universität, die Deutsche Staatsoper, die Neue Wache, das Museum für Deutsche Geschichte u.v.a.
Auf dem bekannte Alexanderplatz sind die Weltzeituhr. Es ist Treffpunkt für viele Berliner.
Frische Berliner Luft kann man in den ausgedehnten (rozlehlý) Parkanlagen und ins zoologische Garten gehen.
Bodensee - Blau liegt er vor uns, der Bodensee - ein Binde¬glied (spojovací člen) für vier Nationen: für seine Uferstaaten Deutschland, die Schweiz und Österreich, und - ganz in der Nähe - Liechtenstein. 150 Kilo¬meter des Ufers (pobřeží) gehören zu Baden-Württemberg, 18 km zu Bayern, 29 km zu Österreich und 69 km zur Schweiz.
Hier praktiziert man schon lange die Vereini¬gung (sjednocení) Europas. Wie selbstverständlich (samozřejmý) fährt man von Konstanz aus mal kurz ins schweizerische Gottlieben zum Essen; die Österreicher können zu Fuß zum Oktoberfest nach Lindau gehen; die Schweizer kommen mit der Fähre nach Friedrichshafen zum Einkaufen. Das war schon vor 100 Jahren so. Damals haben Bodensee-Hoteliers den „Internationalen Bodensee - Verkehrsverein" (JBV) gegründet. Und der existiert heute hoch.
Der Bodensee ist 538 Quadratkilometer groß. Zwischen Bodman in Deutschland und Bregenz in Österreich ist er 63 Kilometer lang, zwischen Friedrichshafen und Romanshorn in der Schweiz 14 Kilometer breit. Am tiefsten (nejhlubší) ist er südlich von Immenstaad: 252 Meter. Durch den Bodensee fließt der Rhein. Außerdem fließen mehr als zweihundert weitere Flüsse und Bäche in den See. Der Wanderweg um den Bodensee ist 316 Kilometer lang, der Radweg ungefähr 300 km.
Es gibt zwei Autofähren (Konstanz-Meersburg und Friedrichshafen-Romanshorn), und zwischen Mai und Oktober kann man mit dem Schiff praktisch jede Stadt und jedes Dorf am Bodensee erreichen. Die Schifffahrtslinien be¬treiben (pěstovat, zabývat se) die drei Staaten gemeinsam. Drei große Inseln gibt es im See: Reichenau, Mainau und die Stadt Lindau.
Die deutsch - schweizerische Grenze liegt zwischen Konstanz und Kreuzlingen, die österreichisch - schweizerische zwischen Bregenz und Rorschach und die deutsch - österreichische zwischen Lindau und Bregenz. Berge gibt es überall rund um den See. Südlich des Boden¬sees fangen die Alpen an. Am schönsten ist der Blick auf den See vom Pfänder (1064 m hoch).
Zeitworte – aus der deutschen Geschichte
Nach der Kapitulation der Wehrmacht (německé vojsko) wurde Deutschland von den vier Siegermächten (vítězné mocnosti) besetzt. In Sommer fand (stattfinden – konat se) im Schloss Cecilienhof die Postdamer Konferenz statt. Hier trafen sich die Regierungschefs der USA, Sowjetunion und Großbritanniens. Sie einigten sich auf die totale Entmilitarisierung (demilitarizece), Entnazifizierung (denacifikace), Dezentralisierung und Demokratisierung Deutschlands. Die Naziführer (nacis.vůdci) wurden hinrichten. In Postdam wurde auch die Aussiedlung der Deutschen aus Polen, der Tschechoslowakei und Ungarn entschieden.
1949, vier Jahre nach dem zweite Weltkrieg, gab es zwei deutsche Staaten: Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) im Osten und die Bundesrepublik Deutschland im Westen. Obwohl sie eigene (vlastní) Regierungen (vláda) hatten, waren die beiden Staaten anfangs nicht völlig (úplně) unabhängig. In der DDR bestimmte (určovat) die (SSSR) die Politik, die Bundesrepublik stand unter dem Einfluss von Großbritannien, Frankreich und den USA. Deutschland wurde in diesen vier Besatzungssektoren eingeteilt, ebenso wie Berlin.
Im März 1952 schlug (vorschlagen – nabídnout) die Sowjetunion den USA, Großbritannien und Frankreich einen Friedensvertrag (mírová smlouva) für Deutschland vor. Die DDR und die Bundesrepublik sollten zusammen wieder ein selbständiger (samostatný) deutscher Staat werden, der neutral sein sollte. Aber die West-Alliierten (spojenci) waren gegen diesen Plan. Sie wollten, dass die Bundesrepublik zum Westen gehörte. Ein neutrales Deutschland wäre, so meinten sie, von der Sowjetunion abhängig. Auch die damalige (tehdejší) konservativ-liberale Regierung (CDU/CSU/FDP) entschied sich für die Bindung (spojení) an den Westen.
Nach 1952 wurden die Unterschiede (rozdíly) zwischen den beiden deutschen Staaten immer größer. Die DDR und die Bundesrepublik bekamen 1956 wieder eigene Armeen. Die DDR wurde Mitglied im Warschauer Pakt, die Bundesrepublik in der NATO.
Während es in der DDR große wirtschaftliche (ekonomické) Probleme gab, entwickelte sich die Wirtschaft in der Bundesrepublik sehr positiv. Tausende Deutsche aus der DDR flüchteten (uprchnout) vor allem deshalb in die Bundesrepublik. Die DDR schloss ihre Grenze zur Bundesrepublik und kontrollierte sie mit Waffengewalt (ozbrojené síly). Durch den Bau der Mauer in Berlin wurde 1961 die letzte Lücke (mezera) geschlossen.
Während der Zeit des „Kalten Krieges“ von 1952 bis 1969 gab es nur Wirtschaftskontakte zwischen den beiden deutschen Staaten. Im Juni 1953 kam es in Ostberlin und anderen Orten der DDR zu Streiks und Demonstrationen gegen die kommunistische Diktatur und die Wirtschaftspolitik. Sowjetische Panzer (tanky) sorgten (starat) wieder für Ruhe. In der Bundesrepublik war die große Mehrheit (převaha) der Bürger (občané) für die Politik ihrer Regierung. Ende der sechziger Jahre gab es jedoch starke Proteste und Stundentendemonstrationen gegen die kapitalistische Wirtschaftspolitik und die enge (těsné) Bindung an die USA.
Politische Gespräche (hovory) wurden zwischen den beiden deutschen Staaten erst seit 1969 geführt (zavést). Das war der Beginn der sogenannten (tzv.) „Ostpolitik“ des damaligen (tehdejší) Bundeskanzlers Willy Brandt und seiner sozialdemokratisch-liberalen Regierung. 1972 unterschrieben die DDR und die Bundesrepublik einen „Grundlagenvertrag“ (základní smlouva). Die politischen und wirtschaftlichen Kontakte wurden seit diesem Vertrag besser. Immer mehr Bundesbürger konnten ihre Verwandten (příbuzní) in der DDR besuchen; allerdings (avšak) durften nur wenige DDR-Bürger in den Westen reisen.
Im Herbst 1989 öffnete Ungarn die Grenze zu Österreich. Damit wurde für viele Bürger der DDR die Flucht (útěk) in die Bundesrepublik möglich. Tausende verließen (opustit) ihr Land auf diesem Weg. Andere flüchteten in die Botschaften (velvyslanectví) der Bundesrepublik in Warschau und Prag und blieben dort, bis sie die Erlaubnis (povolení) zur Ausreisen in die Bundesrepublik erhielten.
Bald kam es in Leipzig, Dresden und anderen Städten der DDR zu Massendemonstrationen. Zuerst ging es um freie Ausreise in die westlichen Länder, besonders in die Bundesrepublik, um freie Wahlen und freie Wirtschaft. Aber bald wurde der Ruf nach „Wiedervereinigung“ (znovusjednocení) immer lauter. Oppositionsgruppen entstanden (vzniknout); in wenigen Wochen verlor die SED, die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, ihre Macht.
Am 3. Oktober 1990 wurden beide deutschen Staaten vereinigt (spojit se). Berlin wurde zur Hauptstadt der neuen Bundesrepublik. Der 3. Oktober ist der Staatsfeiertag.
Von 1961 bis 1988 sind über 200 000 Menschen aus der DDR geflohen und rund 410 000 sind legal ausgereist. Aber im Jahr 1989 kamen dann fast (téměř) 350 000 Menschen legal oder illegal aus der DDR in die Bundesrepublik. Sie konnten nicht ins westliche Ausland reisen. Sie verdienten zu wenig Geld. Sie hatten Probleme mit dem Staat und seinen Behörden (úřady). Sie fanden das Leben in der DDR langweilig. Sie wollten in einer Demokratie leben, in den Staat nicht alles kontrolliert und man frei seine Meinung sagen kann. Sie wollten besser leben als in der DDR. Sie wollten zu ihren Verwandten (příbuzný) in der Bundesrepublik. Sie durften ihren Beruf nicht frei wählen. Sie glauben nicht an die Zukunft des Sozialismus. Sie wollten in ihrem Beruf etwas Neues machen.
1949, vier Jahre nach dem zweite Weltkrieg, gab es zwei deutsche Staaten: Die Deutsche Demokratische Republik (DDR) im Osten und die Bundesrepublik Deutschland im Westen. Obwohl sie eigene (vlastní) Regierungen (vláda) hatten, waren die beiden Staaten anfangs nicht völlig (úplně) unabhängig. In der DDR bestimmte (určovat) die (SSSR) die Politik, die Bundesrepublik stand unter dem Einfluss von Großbritannien, Frankreich und den USA. Deutschland wurde in diesen vier Besatzungssektoren eingeteilt, ebenso wie Berlin.
Im März 1952 schlug (vorschlagen – nabídnout) die Sowjetunion den USA, Großbritannien und Frankreich einen Friedensvertrag (mírová smlouva) für Deutschland vor. Die DDR und die Bundesrepublik sollten zusammen wieder ein selbständiger (samostatný) deutscher Staat werden, der neutral sein sollte. Aber die West-Alliierten (spojenci) waren gegen diesen Plan. Sie wollten, dass die Bundesrepublik zum Westen gehörte. Ein neutrales Deutschland wäre, so meinten sie, von der Sowjetunion abhängig. Auch die damalige (tehdejší) konservativ-liberale Regierung (CDU/CSU/FDP) entschied sich für die Bindung (spojení) an den Westen.
Nach 1952 wurden die Unterschiede (rozdíly) zwischen den beiden deutschen Staaten immer größer. Die DDR und die Bundesrepublik bekamen 1956 wieder eigene Armeen. Die DDR wurde Mitglied im Warschauer Pakt, die Bundesrepublik in der NATO.
Während es in der DDR große wirtschaftliche (ekonomické) Probleme gab, entwickelte sich die Wirtschaft in der Bundesrepublik sehr positiv. Tausende Deutsche aus der DDR flüchteten (uprchnout) vor allem deshalb in die Bundesrepublik. Die DDR schloss ihre Grenze zur Bundesrepublik und kontrollierte sie mit Waffengewalt (ozbrojené síly). Durch den Bau der Mauer in Berlin wurde 1961 die letzte Lücke (mezera) geschlossen.
Während der Zeit des „Kalten Krieges“ von 1952 bis 1969 gab es nur Wirtschaftskontakte zwischen den beiden deutschen Staaten. Im Juni 1953 kam es in Ostberlin und anderen Orten der DDR zu Streiks und Demonstrationen gegen die kommunistische Diktatur und die Wirtschaftspolitik. Sowjetische Panzer (tanky) sorgten (starat) wieder für Ruhe. In der Bundesrepublik war die große Mehrheit (převaha) der Bürger (občané) für die Politik ihrer Regierung. Ende der sechziger Jahre gab es jedoch starke Proteste und Stundentendemonstrationen gegen die kapitalistische Wirtschaftspolitik und die enge (těsné) Bindung an die USA.
Politische Gespräche (hovory) wurden zwischen den beiden deutschen Staaten erst seit 1969 geführt (zavést). Das war der Beginn der sogenannten (tzv.) „Ostpolitik“ des damaligen (tehdejší) Bundeskanzlers Willy Brandt und seiner sozialdemokratisch-liberalen Regierung. 1972 unterschrieben die DDR und die Bundesrepublik einen „Grundlagenvertrag“ (základní smlouva). Die politischen und wirtschaftlichen Kontakte wurden seit diesem Vertrag besser. Immer mehr Bundesbürger konnten ihre Verwandten (příbuzní) in der DDR besuchen; allerdings (avšak) durften nur wenige DDR-Bürger in den Westen reisen.
Im Herbst 1989 öffnete Ungarn die Grenze zu Österreich. Damit wurde für viele Bürger der DDR die Flucht (útěk) in die Bundesrepublik möglich. Tausende verließen (opustit) ihr Land auf diesem Weg. Andere flüchteten in die Botschaften (velvyslanectví) der Bundesrepublik in Warschau und Prag und blieben dort, bis sie die Erlaubnis (povolení) zur Ausreisen in die Bundesrepublik erhielten.
Bald kam es in Leipzig, Dresden und anderen Städten der DDR zu Massendemonstrationen. Zuerst ging es um freie Ausreise in die westlichen Länder, besonders in die Bundesrepublik, um freie Wahlen und freie Wirtschaft. Aber bald wurde der Ruf nach „Wiedervereinigung“ (znovusjednocení) immer lauter. Oppositionsgruppen entstanden (vzniknout); in wenigen Wochen verlor die SED, die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands, ihre Macht.
Am 3. Oktober 1990 wurden beide deutschen Staaten vereinigt (spojit se). Berlin wurde zur Hauptstadt der neuen Bundesrepublik. Der 3. Oktober ist der Staatsfeiertag.
Von 1961 bis 1988 sind über 200 000 Menschen aus der DDR geflohen und rund 410 000 sind legal ausgereist. Aber im Jahr 1989 kamen dann fast (téměř) 350 000 Menschen legal oder illegal aus der DDR in die Bundesrepublik. Sie konnten nicht ins westliche Ausland reisen. Sie verdienten zu wenig Geld. Sie hatten Probleme mit dem Staat und seinen Behörden (úřady). Sie fanden das Leben in der DDR langweilig. Sie wollten in einer Demokratie leben, in den Staat nicht alles kontrolliert und man frei seine Meinung sagen kann. Sie wollten besser leben als in der DDR. Sie wollten zu ihren Verwandten (příbuzný) in der Bundesrepublik. Sie durften ihren Beruf nicht frei wählen. Sie glauben nicht an die Zukunft des Sozialismus. Sie wollten in ihrem Beruf etwas Neues machen.
Die deutschsprachigen Länder im Überblick, deutsche Sprache
Die Leute sprechen deutsch im Gegensatz zum Englisch nur im Europa. Unter dem Begriff (pojem) „deutschsprachige Länder“ versteht man die Länder, in denen Deutsch die Amtssprache ist. Sie sind folgende Staaten: Bundesrepublik Deutschland, Republik Österreich, die schweizerische Eidgenossenschaft, Fürstentum (knížectví) Liechtenstein und Großherzogtum (velkovévodství) Luxemburg.
Deutschland hat eine Fläche von rund 360 000 km2 und 82 Millionen Bewohner. Es hat die gute Lage in Europa, weil es am meist Nachbarn hat. Es grenzt an Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und mit der Niederlande. Es liegt in der kühl - gemäßigten Klimazone. Ozeanisches Klima ist nur im Norden, anders herrscht (převládat) ein Übergangsklima (přechodné klima) vor, entweder ozeanisch oder kontinental.
In Deutschland sind meistens die Ebenen (roviny) und die Hügelländer (pahorkatiny až vysočiny) – Schwarzwald, Bayerischer Wald oder Erzgebirge, aber im Süden sind die Alpen mit ihrem Vorland (podhůří) und in den Bayernischen Alpen ist der höchste Gipfel der Republik - Zugspitze.
Das Gewässer bilden die Flüsse und die natürlichen Seen. Das größte Quellgebiet (povodí) hat der Rhein, das mit Main, Mosel und Neckar den großen Teil Deutschlands entwässert (odvodňuje). Nächste wichtige Flüsse sind Elbe mit Havel und Saale im Nordosten. Donau und ihre Nebenflüsse Inn und Isar entwässert den Südosten.
In Deutschland leben viele Minderheiten – etwa 7 Millionen Bewohner sind nicht Deutsche. Am größten Minderheiten sind Türken – 2 Millionen.
Die BRD ist auf 16 Bundesländer geteilt. Staatsoberhaupt der BRD ist der Bundespräsident. Höchstes legislatives (zákonodárný) Bundesorgan ist der Bundestag (spolkový sněm). Er wählt seinen Bundeskanzler. Der Bundesrat ist die Vertretung (zastoupení) der Länder und wirkt bei der Legislatur (zákonodárství). Die BRD ist Mitglied der Vereinten Nationen (Spojené národy), der NATO, der G-7 Staaten und Gründungsmitglied der heutigen Europäischen Union.
Die BRD gehört zu den führenden Wirtschaftsnationen der Welt. Die Landwirtschaft ist schon im Rückgang (pokles). Hauptanbauprodukte sind Getreide (obilí), Zuckerrüben (cukrová řepa) und Kartoffeln. Deutschland erzeugt hauptsächlich die Milchprodukte, die Milch und produziert das Fleisch. Es ist nach USA und Japan der drittgrößte Automobilproduzent der Welt. Es erzeugt die Maschinen und elektronische Anlagen. Weitere wichtige Industriezweige sind Grundstoffe (suroviny), Produktionsgüter der chemischen Industrie, Verbrauchsgüter (spotřební zboží) und Textilien.
Österreich ist zweites größtes deutschsprachige Land. Es hat eine Fläche von rund 84 000 km2. Es ist Binnenstaat (vnitrozemský stát) und es grenzt an Deutschland, die Tschechische und Slowakische Republik, Ungarn, Slowenien, Italien, die Schweiz und Liechtenstein. Es liegt in der gemäßigten Klimazone und es hat sowohl ozeanisches als auch kontinentales Klima.
In Österreich sind im Westen die Alpen, im Osten die Ebenen. Die gute sind die Flach- und Hügelländer (nížiny a vrchoviny), besonders längst (podél) der Donau und im östlichen Teil Alpenvorland. Dort liegen die meisten Wälder, Felder und Weingarten, dort sind auch die meisten Industriebetriebe.
Der wichtigste Fluss ist die Donau. Es verbindet das Land mit dem Schwarzen Meer. Sie hat viele Nebenflüsse – Inn, Krems, March. An den Alpenflüssen und an der Donau sind die Wasserkraftwerken (vodní elektrárny) – bedeutende Energiequellen. Dort sind auch die Seen. Das umfangreiche Seengebiet ist im Salzkammergut – Attersee, Traunsee, Mondsee. Der bekannte See ist der salzhaltige (slané) Neusiedler See im Burgenland. Wir kennen auch den Bodensee.
In Österreich leben um 7,7 Millionen Menschen. Die Amtsprache ist Deutsch, aber es hat viele Dialekte. Die Hauptstadt ist Wien. Die großen Städte sind – Eisenstadt, Graz, Innsbruck, Linz und Salzburg.
Österreich ist von 9 selbständigen Bundesländern gebildet. Jedes Bundesland hat seine Landesregierung (zemská vláda) - Landerhauptmann, Wien hat Stadtsenat – Bürgermeister. Österreich hat seinen Präsident, Nationalrat, Bundesrat (=>Bundesparlament) und Bundesregierung. Es ist Mitglied der UNO und der Europaunion.
Österreich hat die reichen Bodenschätzen (nerostné bohatství). Es werden vor allem Eisenerz (železná ruda), Buntmetalle (barevné kovy), Braunkohle und Salz gefordert. Es gehört zum größten Stahl- (ocel) und Eisenproduzenten (železo). Eine alte Tradition hat auch die Glas- und Porzellanerzeugung.
Die Schweiz ist einer der kleinsten Staaten Europas. Sie hat eine Fläche von rund 4100 km2. Die Schweiz ist Binnenstaat (vnitrozemský stát) und grenzt an Italien, Frankreich, Österreich, Liechtenstein und die Bundesrepublik Deutschland. Weil sie die starke Höhengliederung hat, hat sie das verschiedene Klima.
Ihre Oberfläche (povrch) können wir in drei Gebiete unterteilen – die Alpen, das Mittelland und der Jura. In den Alpen ist der höchste Gipfel - die Dufourspitze im Monte-Rosa-Massiv, ist 4634 m hoch.
Die Flüsse entspringen meistens im Gotthardmassiv – die Rhône, der Rhein und der Tessin. An den Flüssen sind die Wasserkraftwerken. Dort sind auch die Senn – Genfer See, der Bodensee, der Neuenburger See und der Züricher See.
In der Schweiz leben etwa 6,9 Millionen Menschen. Die Schweiz hat vier Amtssprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Der offizielle amtliche Name auf lateinisch ist Confoederatio Helvetica und deshalb ist die internazionale Abkürzung (zkratka) der Schweiz – CH.
Die Schweiz ist in 23 Kantone unterteilt. Die größten Städte sind – Zürich, Basel, Genf und Lausanne [frz. lo'zan]. Die Hauptstadt ist Bern (140.000 Einwohner).
Die Schweiz ist ein hochentwickeltes (vysoce rozvinutý) Land. Wegen Mangel (kvůli nedostatku) an mineralischen Rohstoffen (surovin) entwickelte sich hier keine Schwerindustrie. Entwickelt sind Maschinenbau und Elektronik. Die Schweiz ist durch die Produktion von Uhren und Schokolade bekannt.
Die deutsche Sprache
Die deutsche Sprache gehört zur westgermanischen Sprachgruppe, zusammen mit Englisch, Niederländisch, Afrikaans (in Südafrika) und Friesisch (fríština). Etymologisch geht das Adjektiv deutsch auf das germanische Substantiv „thiot“ (Volk – národ) zurück und bedeutet „zum Volk gehörig“. Es bezeichnete (označovat) in erster Linie die Sprache und wurde dann auf die Träger der Sprache, dem Volk, übertragen (přenést). Ein Substantiv für das politische Staatswesen (státnost, stát) wurde erst später gebildet.
Das Schriftdeutsche (spisovná němčina) ist in allen deutschsprachigen Ländern Hochdeutsch. Das gesprochene (mluvená) Deutsch weist (vyznačovat se) in den einzelnen (jednotlivý) Ländern viele sprachliche Besonderheiten (zvláštnost) auf, denn es handelt (jednat se) sich größtenteils (z velké části) um verschiedene Dialekte.
Zum Beispiel in Berlin sagt man „j“ anstelle (namísto) „g“, so dass aus „gut“ dann „jut“ wird. Die meisten Unterschiede gibt es aber zwischen den südlichen und nördlichen Gebieten (oblasti). Im österreichischen Deutsch findet man sehr viele Worte, die dem Tschechischen sehr ähnlich (podobný) sind:
Deutschland hat eine Fläche von rund 360 000 km2 und 82 Millionen Bewohner. Es hat die gute Lage in Europa, weil es am meist Nachbarn hat. Es grenzt an Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg, Belgien und mit der Niederlande. Es liegt in der kühl - gemäßigten Klimazone. Ozeanisches Klima ist nur im Norden, anders herrscht (převládat) ein Übergangsklima (přechodné klima) vor, entweder ozeanisch oder kontinental.
In Deutschland sind meistens die Ebenen (roviny) und die Hügelländer (pahorkatiny až vysočiny) – Schwarzwald, Bayerischer Wald oder Erzgebirge, aber im Süden sind die Alpen mit ihrem Vorland (podhůří) und in den Bayernischen Alpen ist der höchste Gipfel der Republik - Zugspitze.
Das Gewässer bilden die Flüsse und die natürlichen Seen. Das größte Quellgebiet (povodí) hat der Rhein, das mit Main, Mosel und Neckar den großen Teil Deutschlands entwässert (odvodňuje). Nächste wichtige Flüsse sind Elbe mit Havel und Saale im Nordosten. Donau und ihre Nebenflüsse Inn und Isar entwässert den Südosten.
In Deutschland leben viele Minderheiten – etwa 7 Millionen Bewohner sind nicht Deutsche. Am größten Minderheiten sind Türken – 2 Millionen.
Die BRD ist auf 16 Bundesländer geteilt. Staatsoberhaupt der BRD ist der Bundespräsident. Höchstes legislatives (zákonodárný) Bundesorgan ist der Bundestag (spolkový sněm). Er wählt seinen Bundeskanzler. Der Bundesrat ist die Vertretung (zastoupení) der Länder und wirkt bei der Legislatur (zákonodárství). Die BRD ist Mitglied der Vereinten Nationen (Spojené národy), der NATO, der G-7 Staaten und Gründungsmitglied der heutigen Europäischen Union.
Die BRD gehört zu den führenden Wirtschaftsnationen der Welt. Die Landwirtschaft ist schon im Rückgang (pokles). Hauptanbauprodukte sind Getreide (obilí), Zuckerrüben (cukrová řepa) und Kartoffeln. Deutschland erzeugt hauptsächlich die Milchprodukte, die Milch und produziert das Fleisch. Es ist nach USA und Japan der drittgrößte Automobilproduzent der Welt. Es erzeugt die Maschinen und elektronische Anlagen. Weitere wichtige Industriezweige sind Grundstoffe (suroviny), Produktionsgüter der chemischen Industrie, Verbrauchsgüter (spotřební zboží) und Textilien.
Österreich ist zweites größtes deutschsprachige Land. Es hat eine Fläche von rund 84 000 km2. Es ist Binnenstaat (vnitrozemský stát) und es grenzt an Deutschland, die Tschechische und Slowakische Republik, Ungarn, Slowenien, Italien, die Schweiz und Liechtenstein. Es liegt in der gemäßigten Klimazone und es hat sowohl ozeanisches als auch kontinentales Klima.
In Österreich sind im Westen die Alpen, im Osten die Ebenen. Die gute sind die Flach- und Hügelländer (nížiny a vrchoviny), besonders längst (podél) der Donau und im östlichen Teil Alpenvorland. Dort liegen die meisten Wälder, Felder und Weingarten, dort sind auch die meisten Industriebetriebe.
Der wichtigste Fluss ist die Donau. Es verbindet das Land mit dem Schwarzen Meer. Sie hat viele Nebenflüsse – Inn, Krems, March. An den Alpenflüssen und an der Donau sind die Wasserkraftwerken (vodní elektrárny) – bedeutende Energiequellen. Dort sind auch die Seen. Das umfangreiche Seengebiet ist im Salzkammergut – Attersee, Traunsee, Mondsee. Der bekannte See ist der salzhaltige (slané) Neusiedler See im Burgenland. Wir kennen auch den Bodensee.
In Österreich leben um 7,7 Millionen Menschen. Die Amtsprache ist Deutsch, aber es hat viele Dialekte. Die Hauptstadt ist Wien. Die großen Städte sind – Eisenstadt, Graz, Innsbruck, Linz und Salzburg.
Österreich ist von 9 selbständigen Bundesländern gebildet. Jedes Bundesland hat seine Landesregierung (zemská vláda) - Landerhauptmann, Wien hat Stadtsenat – Bürgermeister. Österreich hat seinen Präsident, Nationalrat, Bundesrat (=>Bundesparlament) und Bundesregierung. Es ist Mitglied der UNO und der Europaunion.
Österreich hat die reichen Bodenschätzen (nerostné bohatství). Es werden vor allem Eisenerz (železná ruda), Buntmetalle (barevné kovy), Braunkohle und Salz gefordert. Es gehört zum größten Stahl- (ocel) und Eisenproduzenten (železo). Eine alte Tradition hat auch die Glas- und Porzellanerzeugung.
Die Schweiz ist einer der kleinsten Staaten Europas. Sie hat eine Fläche von rund 4100 km2. Die Schweiz ist Binnenstaat (vnitrozemský stát) und grenzt an Italien, Frankreich, Österreich, Liechtenstein und die Bundesrepublik Deutschland. Weil sie die starke Höhengliederung hat, hat sie das verschiedene Klima.
Ihre Oberfläche (povrch) können wir in drei Gebiete unterteilen – die Alpen, das Mittelland und der Jura. In den Alpen ist der höchste Gipfel - die Dufourspitze im Monte-Rosa-Massiv, ist 4634 m hoch.
Die Flüsse entspringen meistens im Gotthardmassiv – die Rhône, der Rhein und der Tessin. An den Flüssen sind die Wasserkraftwerken. Dort sind auch die Senn – Genfer See, der Bodensee, der Neuenburger See und der Züricher See.
In der Schweiz leben etwa 6,9 Millionen Menschen. Die Schweiz hat vier Amtssprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch. Der offizielle amtliche Name auf lateinisch ist Confoederatio Helvetica und deshalb ist die internazionale Abkürzung (zkratka) der Schweiz – CH.
Die Schweiz ist in 23 Kantone unterteilt. Die größten Städte sind – Zürich, Basel, Genf und Lausanne [frz. lo'zan]. Die Hauptstadt ist Bern (140.000 Einwohner).
Die Schweiz ist ein hochentwickeltes (vysoce rozvinutý) Land. Wegen Mangel (kvůli nedostatku) an mineralischen Rohstoffen (surovin) entwickelte sich hier keine Schwerindustrie. Entwickelt sind Maschinenbau und Elektronik. Die Schweiz ist durch die Produktion von Uhren und Schokolade bekannt.
Die deutsche Sprache
Die deutsche Sprache gehört zur westgermanischen Sprachgruppe, zusammen mit Englisch, Niederländisch, Afrikaans (in Südafrika) und Friesisch (fríština). Etymologisch geht das Adjektiv deutsch auf das germanische Substantiv „thiot“ (Volk – národ) zurück und bedeutet „zum Volk gehörig“. Es bezeichnete (označovat) in erster Linie die Sprache und wurde dann auf die Träger der Sprache, dem Volk, übertragen (přenést). Ein Substantiv für das politische Staatswesen (státnost, stát) wurde erst später gebildet.
Das Schriftdeutsche (spisovná němčina) ist in allen deutschsprachigen Ländern Hochdeutsch. Das gesprochene (mluvená) Deutsch weist (vyznačovat se) in den einzelnen (jednotlivý) Ländern viele sprachliche Besonderheiten (zvláštnost) auf, denn es handelt (jednat se) sich größtenteils (z velké části) um verschiedene Dialekte.
Zum Beispiel in Berlin sagt man „j“ anstelle (namísto) „g“, so dass aus „gut“ dann „jut“ wird. Die meisten Unterschiede gibt es aber zwischen den südlichen und nördlichen Gebieten (oblasti). Im österreichischen Deutsch findet man sehr viele Worte, die dem Tschechischen sehr ähnlich (podobný) sind:
Freizeit - Kultur
Die meisten der Leute haben ihre Hobbys. Niemand kann sagen, dass er keine Hobbys hat. Jedem macht etwas Spaß. Jemand malt (hauptsächlich die Kinder), singt, macht Sport, ruht, geht spazieren, tanzt, liest gern... Aber die Leute haben wenige Zeit, weil sie immer arbeiten und sie können nicht die Zeit für die Realisation ihrer Hobbys finden. Die Hobbys sind sehr unterschiedlich. Einige sind einzig für Frauen – die Handarbeiten - zum Beispiel Nähen, Stricken oder Häkeln und für Herren, die angeln, Autos und Sport präferieren. Die Hobbys können wir auch auf aktive und passive und teuere und billige zerteilen. Zu den aktiven gehören Sport oder Reisen (und es ist teuer), zu den passiven fernsehen, Musik hören (billig).
Ich kann auch sagen, dass ich wenige Hobbys habe, weil ich wenige Zeit habe. Leider ist es mein Schade, weil ich die Zeit habe, aber ich kann nicht ihn nützen (využít), weil ich faul (líný) bin. Die Kultur ist natürlich mein Hobby. Das Kulturleben ist süchtig nach Geld und die Kultur an sich ist süchtig nach den Menschen und Geld. Es ist wie verhext (je to jak začarované). Wenn die Leute kein Geld haben, gehen sie nicht ins Kino, Theater, in die Konzerte. Es liegt auch an der Gesellschafts- und Politisch- Situation. Und wenn sie die Leute nicht haben, hören sie auf zu existieren. Sie haben nichts zu leben.
Weil ich in Prag wohne, habe ich die gute Auswahl, weil sie so viel zu bieten hat. In Prag erscheint einmal in Woche das speziale Kulturprogramm – es heißt Hauser und es ist gratis. Es hat das komplette Programm von allen Kulturaktionen - die Filme in den Kinos, die Theater, die Ausstellungen, die Konzerte, die Clubs, die Restaurationen, die Filmbesprechung (filmová recenze). Das Kulturprogramm ist auch auf den Plakaten, die „FAN“ heißen.
Die Kulturaktionen, wohin man gehen kann, sind viele. Die bekanntesten Aktionen sind Kinos, Theater, Bälle, Konzerte, Ausstellungen, verschiedene Parties, Kneipen usw. Tschechen gehen am meisten ins Kino, ins Theater oder in die Kneipe. Es macht ihnen Spaß und dort können sie ruhen und sich entspannen. Sie gehen nicht viel an die Ausstellungen, dort gehen mehr die Touristen. In Prag sind viele Kinos, die kleinere prosperieren jetzt nicht, weil die Leute mehr in die Multiplexe gehen. Die Karte kostet um 150 Kronen, die Studenten haben die billigere Karte. Ich gehe gern ins Kino, aber weil es teuerer ist, gehe ich dort einmal oder zweimal in zwei Monaten. Obwohl in Prag auch viele Theater sind, gehe ich dort wenig. Ich denke, dass das Theater schon große Gemeinschaftserlebnis (společenská událost) ist. Die Leute sollten im Abendkleidung angezogen sein. Die Atmosphäre ist mehr gespannt als im Kino. Das bekannteste ist das Nationaltheater. Es spielt die Opern (zum Beispiel von Smetana) und die Theaterstücke zum Beispiel von Shakespeare und von anderen. Die Bälle sind populäre unter den Studenten aus den Mittelschulen. Sie laden sich einander (vzájemně) ein. Die Meisten der Bälle sind in Lucerna. Ich habe gern die Bälle unserer Schule, weil sie jedesmal andere sind. Die Konzerte können wir auf klassischen und musikalischen teilen. Die klassische sind in Rudolfinum, Gemainhaus oder in Staatsoper. Die musikalischen sind auf den Stadien oder in den Sporthallen. Das neue Objekt für die Konzerte oder Sportaktionen ist die Sazka Arena. Zu den großen Konzerten gehört zum Beispiel das Rolling Stones Konzert. Die Ausstellungen stellen die Bilder, Skulpturen, Fotografien oder die Kunstwerke aus. Ich habe am liebsten die Ausstellungen mit den Fotografien, die im Nationalmuseum sind. Ich gehe natürlich in die Kneipe, aber es ist auch teuerer, zum Ball oder in die Kneipe, aber dort müssen die Leute sein, die ich gern habe, und mit denen ich nicht langweile.
Ich kann auch sagen, dass ich wenige Hobbys habe, weil ich wenige Zeit habe. Leider ist es mein Schade, weil ich die Zeit habe, aber ich kann nicht ihn nützen (využít), weil ich faul (líný) bin. Die Kultur ist natürlich mein Hobby. Das Kulturleben ist süchtig nach Geld und die Kultur an sich ist süchtig nach den Menschen und Geld. Es ist wie verhext (je to jak začarované). Wenn die Leute kein Geld haben, gehen sie nicht ins Kino, Theater, in die Konzerte. Es liegt auch an der Gesellschafts- und Politisch- Situation. Und wenn sie die Leute nicht haben, hören sie auf zu existieren. Sie haben nichts zu leben.
Weil ich in Prag wohne, habe ich die gute Auswahl, weil sie so viel zu bieten hat. In Prag erscheint einmal in Woche das speziale Kulturprogramm – es heißt Hauser und es ist gratis. Es hat das komplette Programm von allen Kulturaktionen - die Filme in den Kinos, die Theater, die Ausstellungen, die Konzerte, die Clubs, die Restaurationen, die Filmbesprechung (filmová recenze). Das Kulturprogramm ist auch auf den Plakaten, die „FAN“ heißen.
Die Kulturaktionen, wohin man gehen kann, sind viele. Die bekanntesten Aktionen sind Kinos, Theater, Bälle, Konzerte, Ausstellungen, verschiedene Parties, Kneipen usw. Tschechen gehen am meisten ins Kino, ins Theater oder in die Kneipe. Es macht ihnen Spaß und dort können sie ruhen und sich entspannen. Sie gehen nicht viel an die Ausstellungen, dort gehen mehr die Touristen. In Prag sind viele Kinos, die kleinere prosperieren jetzt nicht, weil die Leute mehr in die Multiplexe gehen. Die Karte kostet um 150 Kronen, die Studenten haben die billigere Karte. Ich gehe gern ins Kino, aber weil es teuerer ist, gehe ich dort einmal oder zweimal in zwei Monaten. Obwohl in Prag auch viele Theater sind, gehe ich dort wenig. Ich denke, dass das Theater schon große Gemeinschaftserlebnis (společenská událost) ist. Die Leute sollten im Abendkleidung angezogen sein. Die Atmosphäre ist mehr gespannt als im Kino. Das bekannteste ist das Nationaltheater. Es spielt die Opern (zum Beispiel von Smetana) und die Theaterstücke zum Beispiel von Shakespeare und von anderen. Die Bälle sind populäre unter den Studenten aus den Mittelschulen. Sie laden sich einander (vzájemně) ein. Die Meisten der Bälle sind in Lucerna. Ich habe gern die Bälle unserer Schule, weil sie jedesmal andere sind. Die Konzerte können wir auf klassischen und musikalischen teilen. Die klassische sind in Rudolfinum, Gemainhaus oder in Staatsoper. Die musikalischen sind auf den Stadien oder in den Sporthallen. Das neue Objekt für die Konzerte oder Sportaktionen ist die Sazka Arena. Zu den großen Konzerten gehört zum Beispiel das Rolling Stones Konzert. Die Ausstellungen stellen die Bilder, Skulpturen, Fotografien oder die Kunstwerke aus. Ich habe am liebsten die Ausstellungen mit den Fotografien, die im Nationalmuseum sind. Ich gehe natürlich in die Kneipe, aber es ist auch teuerer, zum Ball oder in die Kneipe, aber dort müssen die Leute sein, die ich gern habe, und mit denen ich nicht langweile.
Freizeit – Sport
Die meisten der Leute haben ihre Hobbys. Niemand kann sagen, dass er keine Hobbys hat. Jedem macht etwas Spaß. Jemand malt (hauptsächlich die Kinder), singt, macht Sport, ruht, geht spazieren, tanzt, liest gern... Aber die Leute haben wenige Zeit, weil sie immer arbeiten und sie können nicht die Zeit für die Realisation ihrer Hobbys finden. Die Hobbys sind sehr unterschiedlich. Einige sind einzig für Frauen – die Handarbeiten - zum Beispiel Nähen, Stricken oder Häkeln und für Herren, die angeln, Autos und Sport präferieren. Die Hobbys können wir auch auf aktive und passive und teuere und billige zerteilen. Zu den aktiven gehören Sport oder Reisen (und es ist teuer), zu den passiven fernsehen, Musik hören (billig). Die Leute können auch Angenehme mit dem Nützlichen (užitečný) verbinden (spojit) – zum Beispiel die Handarbeiten, Basteln (kutění) oder Gartenarbeit.
Ich kann auch sagen, dass ich wenige Hobbys habe, weil ich wenige Zeit habe. Leider ist es mein Schade, weil ich die Zeit habe, aber ich kann nicht ihn nützen (využít), weil ich faul (líný) bin. Als ich klein war, sammelte ich die Briefmarken. Es ist das sehr populäre Hobby, die Leute sammeln viele Sachen – die Briefmarken, die Zucker, die Bierdeckel, die Ansichtskarten, Münzen usw. Jetzt ist mein kleines Hobby das Fotografieren, Filmen. Es ist ziemlich teueres Hobby, weil ich die Filme kaufen muss. Wenn ich auf den Flug oder auf den Kurs mit meiner Klasse fahre, habe ich den Fotoapparat immer bei mir. Mein Hobby ist auch die Kultur. Ich gehe gern ins Kino, aber es ist auch teuerer, zum Ball oder in die Kneipe, aber dort müssen die Leute sein, die ich gern habe, und mit denen ich nicht langweile. Ich mache auch Sport. Ich habe gern vielen Sportarten, aber am liebsten spiele ich Tennis. Ich spiele Tennis mehr als 10 Jahre und ich kann sagen, dass ich ganz gut spiele. Ich habe meinen Trainer und ich gehe zweimal in Woche trainieren. Es macht mir Spaß, weil ich dort mich abreagieren kann, dort konzentriere ich nur auf Tennis und ich vergesse auf alle Probleme. Weil wir zwei Hunde haben, versorge (starat se) ich um sie. Ich füttere sie, gehe mit ihnen spazieren und ich spiele mit ihnen.
Jetzt ist es Mode, dass die Leute ein Sport machen. Sie gehen in die Fitnesszentren, laufen und essen gesund. In der Stadt sind die Sportzentren, man kann die Sporthallen, Tennis-, Fußball-, Sport-, Golfplätze ausnutzen, er kann in die Eisstadien, Schwimmbäder, Saunas oder zum Bowling gehen. Sport ist das gute gesunde Hobby. Es macht den Leute Spaß und sie erhalten sich (udržovat se v kondici) auch. Wenn man gut im Sport ist, fährt er auf die Sportwettkämpfen (sportovní soutěže). Er muss lange trainieren bis er ist erfolgreich ist (úspěšný). Dann kann er die guten Ergebnisse (výsledky) erzielen und er bekommt die Medaillen, Vasen und Pokale (poháry) mit den Diplomen. Mein bestes Erlebnis ist von Grundschule, als ich dem dritten Plätze im Rückenschwimmen in Prag 6 gewann.
Die Profisportler bereiten sich ganzes Jahr vor, weil sie auf die Meetings gewinnen wollen. Der Höhepunkt der Saison ist die Weltmeisterschaft und alle zwei Jahren ist die Olympiade. Die Winterolympiade abwechselt sich mit Sommerolympiade jeden zweie Jahr. Die letzte Sommerolympiade war in Sydney in 2000 und dieses Jahr ist es in Athen und die Winterolympiade war in Salt Lake City in 2002. Auf der Olympiade sind fast aller Sportarten von Athletik (der Lauf, der Marathonlauf, der Weitsprung und Hochsprung, das Speerwerfen (hod oštěpem) der Zehnkampf (desetiboj)), über den Ballsport und Wassersport bis über Box und Sumo. Auf der Winterolympiade ist der traditionelle Skisport, Hockey, der Eislauf und Curling. Die Olympiade dauert (trvat) zwei Wochen und jedes Team hat um 100 bis 200 Sportler.
Ich kann auch sagen, dass ich wenige Hobbys habe, weil ich wenige Zeit habe. Leider ist es mein Schade, weil ich die Zeit habe, aber ich kann nicht ihn nützen (využít), weil ich faul (líný) bin. Als ich klein war, sammelte ich die Briefmarken. Es ist das sehr populäre Hobby, die Leute sammeln viele Sachen – die Briefmarken, die Zucker, die Bierdeckel, die Ansichtskarten, Münzen usw. Jetzt ist mein kleines Hobby das Fotografieren, Filmen. Es ist ziemlich teueres Hobby, weil ich die Filme kaufen muss. Wenn ich auf den Flug oder auf den Kurs mit meiner Klasse fahre, habe ich den Fotoapparat immer bei mir. Mein Hobby ist auch die Kultur. Ich gehe gern ins Kino, aber es ist auch teuerer, zum Ball oder in die Kneipe, aber dort müssen die Leute sein, die ich gern habe, und mit denen ich nicht langweile. Ich mache auch Sport. Ich habe gern vielen Sportarten, aber am liebsten spiele ich Tennis. Ich spiele Tennis mehr als 10 Jahre und ich kann sagen, dass ich ganz gut spiele. Ich habe meinen Trainer und ich gehe zweimal in Woche trainieren. Es macht mir Spaß, weil ich dort mich abreagieren kann, dort konzentriere ich nur auf Tennis und ich vergesse auf alle Probleme. Weil wir zwei Hunde haben, versorge (starat se) ich um sie. Ich füttere sie, gehe mit ihnen spazieren und ich spiele mit ihnen.
Jetzt ist es Mode, dass die Leute ein Sport machen. Sie gehen in die Fitnesszentren, laufen und essen gesund. In der Stadt sind die Sportzentren, man kann die Sporthallen, Tennis-, Fußball-, Sport-, Golfplätze ausnutzen, er kann in die Eisstadien, Schwimmbäder, Saunas oder zum Bowling gehen. Sport ist das gute gesunde Hobby. Es macht den Leute Spaß und sie erhalten sich (udržovat se v kondici) auch. Wenn man gut im Sport ist, fährt er auf die Sportwettkämpfen (sportovní soutěže). Er muss lange trainieren bis er ist erfolgreich ist (úspěšný). Dann kann er die guten Ergebnisse (výsledky) erzielen und er bekommt die Medaillen, Vasen und Pokale (poháry) mit den Diplomen. Mein bestes Erlebnis ist von Grundschule, als ich dem dritten Plätze im Rückenschwimmen in Prag 6 gewann.
Die Profisportler bereiten sich ganzes Jahr vor, weil sie auf die Meetings gewinnen wollen. Der Höhepunkt der Saison ist die Weltmeisterschaft und alle zwei Jahren ist die Olympiade. Die Winterolympiade abwechselt sich mit Sommerolympiade jeden zweie Jahr. Die letzte Sommerolympiade war in Sydney in 2000 und dieses Jahr ist es in Athen und die Winterolympiade war in Salt Lake City in 2002. Auf der Olympiade sind fast aller Sportarten von Athletik (der Lauf, der Marathonlauf, der Weitsprung und Hochsprung, das Speerwerfen (hod oštěpem) der Zehnkampf (desetiboj)), über den Ballsport und Wassersport bis über Box und Sumo. Auf der Winterolympiade ist der traditionelle Skisport, Hockey, der Eislauf und Curling. Die Olympiade dauert (trvat) zwei Wochen und jedes Team hat um 100 bis 200 Sportler.
Umwelt, Umweltprobleme
Der Umweltschutz (ochrana životního prostředí) ist jetzt ein von wichtigen Sachen in unserem Leben. Wir sollten die Umwelt schützen und sauber halten. Die Leute verschmutzen die Natur täglich, es ist ihnen egal und sie können uns alle bedrohen.
Wir gebrauchen das Wasser und atmen die Luft. Aber was werden wir machen, wenn das Wasser verschmutzt ist? Wir werden nicht das saubere Wasser haben und es kann bedeuten, dass wir nicht zum Trinken haben. In der Luft sind auch die Schadstoffe (škodlivé látky) von den Schornsteinen und den Autos und es zerstört unsere Wälder. In der Luft ist viele Schwefeldioxid (oxid siřičitý) und Kohlendioxid (oxid uhličitý), was die Luft verschmutzt.
Die Umwelt und hauptsächlich die Luft verschmutzen sicher am meisten die Kohlekraftwerke (tepelné elektrárny), die Braunkohle, die den Schwefel (síra) aufnehmen (obsahovat), verbrennen (spalovat). Sie gebrauchen die Braunkohle, deren der Abbau (těžba) die Landschaft ändert (měnit) und zerstört. Die Umwelt zerstören auch die Chemiebetriebe (chemičky). Sie lassen die Chemikalie durch den Abzug (výpusť) weg heraus (herauslassen – vypouštět). Aber die Luft verunreinigen (znečisťovat) auch die Privathaushalte (soukromé domácnosti) und die Autos. Es ist hauptsächlich in den großen Städten, wo die große Bevölkerung (lidnatost) ist.
Wir zerstören die Natur, auch wenn wir es nicht wissen. Wir fahren ins Gebirge sowohl im Winter, als auch im Sommer. Die Leute fahren überall (všude) mit dem Auto. Wenn sie auf die höchsten Spitze wollen, fahren sie wie sie weit können. Infolge der Autoabgase sterben allmählich (pozvolna) die Wälder. Die Natur zerstören auch die Landwirte, die die Dünger gebrauchen und das Land verpesten (zamořit).
Die Umweltverschmutzung ist allerdings (avšak) nicht nur unser Problem. Weltweit (na celém světě) sterben die Wälder und Tiere, die Menschen atmen schmutzige Luft ein, sind vom Lärm bedroht, leiden (trpět) an Erkrankungen der Atemwege (dýchací cesty), an Krebs und verschiedenen Allergien. Darum müssen wir unser Leben ändern. Wir sollten den Betrieb (provoz) verunreinigenden die Umwelt stillsetzen (zastavit) und bauen die Betriebe freundlich (šetrný) zur Umwelt. Statt der Kohlekraftwerke sollten wir die Wasserkraftwerke oder die Windkraftwerke bauen. Das Atomkraftwerk kann die Riesenkatastrophe anrichten (způsobit) – die Kernexplosion (jaderný výbuch) kann Hunderdtausenden der Menschen töten. Wir haben auch die Kläranlagen, die das Wasser von den Unreinigkeiten (nečistoty) reinigen und das saubere Wasser herauslassen in die Flüsse. Die Autos sollten auf bleifrei Benzin fahren oder wir sollten die Autos mit Katalysator bauen.
Wir bedrohen auch unsere Leben, weil wir die Regenwälder fällen. Sie sind die gute Quelle des Sauerstoffes. Wenn wir sie fällen, haben wir immer weniger Sauerstoff. Sie regulieren auch Klima und wenn wir sie zerstören, kommt es zu Klimakatastrophe.
Im Luft entsteht das Ozonloch. Wir helfen ihr immer zu größer werden. Wir haben die Sprays und sie sind nicht gut für unseres Leben. Im Ozonloch ist das Ozon, das giftig (jedovatý) für uns ist.
Wir sollen nicht zuletzt (v neposlední řadě) die saubere Natur selbst halten, nicht die Abfälle in den Wald hinauswerfen, nicht die schwarzen Müllkippen gründen, die Abfälle sortieren auf den Plast, das Glas, das Papier und auf den Giftmüll/Toxisches Müll (nebezpečný odpad) – die Chemikalien, die alten Kühlschranken, die Fiebermesser...
Wir gebrauchen das Wasser und atmen die Luft. Aber was werden wir machen, wenn das Wasser verschmutzt ist? Wir werden nicht das saubere Wasser haben und es kann bedeuten, dass wir nicht zum Trinken haben. In der Luft sind auch die Schadstoffe (škodlivé látky) von den Schornsteinen und den Autos und es zerstört unsere Wälder. In der Luft ist viele Schwefeldioxid (oxid siřičitý) und Kohlendioxid (oxid uhličitý), was die Luft verschmutzt.
Die Umwelt und hauptsächlich die Luft verschmutzen sicher am meisten die Kohlekraftwerke (tepelné elektrárny), die Braunkohle, die den Schwefel (síra) aufnehmen (obsahovat), verbrennen (spalovat). Sie gebrauchen die Braunkohle, deren der Abbau (těžba) die Landschaft ändert (měnit) und zerstört. Die Umwelt zerstören auch die Chemiebetriebe (chemičky). Sie lassen die Chemikalie durch den Abzug (výpusť) weg heraus (herauslassen – vypouštět). Aber die Luft verunreinigen (znečisťovat) auch die Privathaushalte (soukromé domácnosti) und die Autos. Es ist hauptsächlich in den großen Städten, wo die große Bevölkerung (lidnatost) ist.
Wir zerstören die Natur, auch wenn wir es nicht wissen. Wir fahren ins Gebirge sowohl im Winter, als auch im Sommer. Die Leute fahren überall (všude) mit dem Auto. Wenn sie auf die höchsten Spitze wollen, fahren sie wie sie weit können. Infolge der Autoabgase sterben allmählich (pozvolna) die Wälder. Die Natur zerstören auch die Landwirte, die die Dünger gebrauchen und das Land verpesten (zamořit).
Die Umweltverschmutzung ist allerdings (avšak) nicht nur unser Problem. Weltweit (na celém světě) sterben die Wälder und Tiere, die Menschen atmen schmutzige Luft ein, sind vom Lärm bedroht, leiden (trpět) an Erkrankungen der Atemwege (dýchací cesty), an Krebs und verschiedenen Allergien. Darum müssen wir unser Leben ändern. Wir sollten den Betrieb (provoz) verunreinigenden die Umwelt stillsetzen (zastavit) und bauen die Betriebe freundlich (šetrný) zur Umwelt. Statt der Kohlekraftwerke sollten wir die Wasserkraftwerke oder die Windkraftwerke bauen. Das Atomkraftwerk kann die Riesenkatastrophe anrichten (způsobit) – die Kernexplosion (jaderný výbuch) kann Hunderdtausenden der Menschen töten. Wir haben auch die Kläranlagen, die das Wasser von den Unreinigkeiten (nečistoty) reinigen und das saubere Wasser herauslassen in die Flüsse. Die Autos sollten auf bleifrei Benzin fahren oder wir sollten die Autos mit Katalysator bauen.
Wir bedrohen auch unsere Leben, weil wir die Regenwälder fällen. Sie sind die gute Quelle des Sauerstoffes. Wenn wir sie fällen, haben wir immer weniger Sauerstoff. Sie regulieren auch Klima und wenn wir sie zerstören, kommt es zu Klimakatastrophe.
Im Luft entsteht das Ozonloch. Wir helfen ihr immer zu größer werden. Wir haben die Sprays und sie sind nicht gut für unseres Leben. Im Ozonloch ist das Ozon, das giftig (jedovatý) für uns ist.
Wir sollen nicht zuletzt (v neposlední řadě) die saubere Natur selbst halten, nicht die Abfälle in den Wald hinauswerfen, nicht die schwarzen Müllkippen gründen, die Abfälle sortieren auf den Plast, das Glas, das Papier und auf den Giftmüll/Toxisches Müll (nebezpečný odpad) – die Chemikalien, die alten Kühlschranken, die Fiebermesser...
Vier Jahreszeiten, Feste und Bräuche
Unsere Republik liegt in der gemäßigten (mírný) Klimazone. Der Winter ist nicht zu kalt, der Sommer ist nicht zu warm. Das Jahr hat vier Jahreszeiten - den Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Jede Jahreszeit dauert etwa drei Monate.
Der Frühling beginnt am 21. März. Viele Leute halten (považovat za) ihn für die schönste Jahreszeit im Jahr. Die Natur erwacht (probouzet se) vom langen Winterschlaf und bereitet sich auf das Leben vor. Die Abhänge (stráně) sind schon grün. Die Nächte werden kürzer, die Tage werden länger. Die Sonne scheint wärmer, der Schnee taut (tát). Auf den Wiesen (louka), in den Gärten und im Wald sind die erste Frühlingsboten (posel jara): weiße Schneeglöckchen, gelbe Schlüsselblume, blaue Veilchen (fialky) und die Krokusse. Sie zeigen an, dass der Boden (půda) sich allmählich (postupně) erwärmt. Die Bäume haben Knospen (pupence) und Blätter und beginnen zu blühen (kvést). Die Vögel beginnen zwitschern und manche von ihnen sind gerade aus dem Süden zurückgekehrt (vrátit se). Das Wetter im Frühling ist sehr variabel (proměnlivý). Über April sagt man sogar: April, April, er weiß nicht, was er will! Das heißt, dass die Sonne scheint, plötzlich (nenadále) bedeckt sich der Himmel und es regnet. Manchmal schneien die Schneeflöckchen. Es tröpfelt (poprchávat) manchmal, deshalb lohnt es sich, den Regenschirm oder den Regenmantel mitzunehmen. Manchmal ist es noch ziemlich kalt, aber es gibt immer öfter warme Frühlingstage. Am Ende des Frühlings scheint die Sonne stark. Die Luft ist frisch. Die Leute gehen im Park spazieren, einige legen sich schon auf den Rasen (trávník) oder sonnen sich bei einer Tasse Kaffee in den ersten offenen Straßencafés.
Am 21. Juni beginnt der Sommer. Für Kinder bedeutet das zwei Monate Ferien, für Erwachsene Urlaub und für die Bauern die Erntezeit (čas sklizně). Die Leute interessieren sich für die Wettervorhersage (předpověď počasí) mehr als sonst (víc než jindy). Sie möchten von den Meteorologen hören: „Man erwartet schönes, sonniges Wetter.“ Manchmal kommt aber große Hitze (vedra). Es ist windstill (bezvětrný) und schwül (dusno, parno). Alles ist staubig (prašný) und trocken. Man kann nur im Schatten aushalten. Man kann im Teich erfrischen. Dann wünschen sich alle Menschen: Käme endlich der Regen! (Kéž by konečně přišel déšť). An den heißen Sommertagen kommen die starken Gewitter. Es hebt (zvednout se) sich starker Wind. Der Himmel ist bewölkt. Es wird dunkel. Es blitzt und donnert. Es regnet oder gießt sogar in Strömen (nebo dokonce leje jako z konve). Es kann auch hageln (padat kroupy). Manchmal, wenn die Sonne noch scheint, und die ersten Regentropfen zu fallen beginnen, ist am Himmel ein Regenbogen (duha) zu sehen.
Mit dem Schulbeginn ist der Sommer zu Ende, obwohl der Herbst erst am 23. September anfängt. Im Herbst geht die Sonne später auf und früher unter (vycházet, zapadat). Wenn im Herbst wie im Sommer ist, heißen wir diese Zeit als Spät- oder Altweibersommer (babí léto).Der Herbst hat viele bunten Farben. An den Obstbäumen hängen gelbe Birnen (hrušky) und rote Äpfel. Das Gras wird gelb und trocken. Auf den Wiesen sind keine Blumen mehr. Die Blätter sind auch farbig. Die ersten Blätter fallen auf die Erde und bald sind die Bäume kahl. Die Vögel fliegen in den Süden. Tage kommen kalte. Es regnet immer oder nieselt (mžít). Die Straßen sind nass (mokrý). Es gibt Pfützen (kaluže) und viel Schmutz. Morgens gibt es dichte (hustý) Nebel (mlha). Die Temperaturen sinken immer wieder, und die ersten Fröste (mrazy) sind. Sehr oft weht (foukat) starker Wind, der sich im Hochland dem Sturmwind (vichřice) nähert (blížit se). Kein Wunder, dass man erkältet ist oder Grippe bekommt.
Nach dem Herbst kommt der Winter. Nach dem Kalender beginnt er am 21. Dezember, aber in Wirklichkeit ist es viel früher. Der letzte Winter war sehr reich an Schnee. Am schönsten war es im Gebirge. Dort können die Kinder stundenlang (dlouhé hodiny) Schlitten fahren (sáňkovat), einen Schneemann bauen, Schneebälle werfen (koulovat se) und natürlich auch Ski laufen. Und was ist noch typisch für diese Jahreszeit? Die Tage sind am kürzesten, die Nächte am längsten. Die Menschen bleiben in dieser Zeit gern zu Hause. Es friert (Mrzne). Das Thermometer zeigt einige Grad minus. Besonders in den frühen Morgenstunden können die Bäume und Rasenflächen (travnaté plochy) mit Reif (námraza) bedeckt sein. Von den Dächern hängen die Eiszapfen (rampouchy). Im Winter ist das Glatteis (náledí), auf dem die Leute ausrutschen (uklouznout) können und sich das Bein oder den Arm brechen können. Aber alles hat sein Ende. Der Frost lässt nach (odejít). Das Tauwetter (obleva) kommt. Bald kommt der Frühling, und alles beginnt wieder vom Anfang an.
Die Wettervorhersage ist im Fernseher und in der Zeitung. Sie ist meistens für drei Tagen, dann wäre es nicht genau.
Im Jahr haben wir vielen Gelegenheiten zu feiern. Wir haben die Staatsfeiertage, die Kirchefeiertage und die Familienfeiern. Die Familienfeiern sind das Kindertäufer (křtiny), die Hochzeiten, Geburtstage, Namenstage und die Beerdigungen, die dss traurigen Fest sind.
Die Lieblingsfeste sind Weihnachten und Ostern. Weihnachten werden am 24. Dezember gefeiert, aber die Vorbereitungen beginnen schon von dem Nikolaustag (und es ist für mich das Zeichnen, dass Weihnachten vor der Tür stehen). Die vier Wochen vor Weihnachten nennen wir Advent. Die Leute kaufen die Adventskränze mit vier Krenzen und jeden Sonntag zünden sie eine Kerze an und die letzte zünden sie am Sonntag vor Weihnachten an. In der Adventszeit haben die Frauen viele Arbeit – sie räumen auf, backen die Weihnachtsstolle und das Weihnachtsgebäck. Am Heiligabend isst die Familie das Abendessen und sie haben den Kartoffelnsalat mit dem Fisch. Nach dem Essen können sie die Bräuche einhalten – sie können Bleigießen, den Pantoffel werfen (házet) oder die Kerze in der Nussschalen schicken ins Waschbecken ein.
Ostern sind auch die Kirchefeiertage. Die Kinder haben die Ferien von dem Gründonnerstag. Ostern ist jedes Jahr ein andersmal gefeiert. Es liegt daran (záležet na), wenn der erste Vollmond (úplněk) im Frühjahr ist. Am Osternmontag gehen die Junge und sie haben die Ostergerte (pomlázka). Sie singen vom Haus zu Haus Osternlieder und dann bekommen sie die Ostereier.
Wir haben acht Staatsfeiertage. Der erste ist am 1. Januar und es ist Neujahr, aber auch „Rückkehr des tschechischen Staates.“ Das Neujahr ist nach dem Silvestr. Die Leute feiern das Ende des alten Jahres und den Einzug des neuen Jahres. Viele Menschen nehmen sich neue gute Vorsätze vor.
Der zweite Feiertag ist der 1. Mai und es ist der Tag der Arbeit und 8. Mai ist der Tag des Sieges über die Faschisten (den osvobození od fašismu) – der Tag des Endes des Zweiten Weltkriegs. 5. Juli ist der Feiertag der Heiligen Kyrillos und Methodius (zwei Apostel, die aus dem Byzantinischen Reich kamen, um den christlichen Glauben zu verbreiten (šířit)). 6. Juli ist der Tag der Verbrennung des Meisters Johannes Hus. 28. September ist der Tag der tschechischen Staatlichkeit (den české státnosti). Dieser Feiertag hängt mit dem heiligen Wenzel zusammen. 28. Oktober ist der Tag der Errichtung des unabhängigen tschechoslowakischen Staates (den vzniku samostatného československého státu). Der letzte Staatsfeiertag ist 17. November und es ist der Tag des Kampfes für Freiheit und die Demokratie (den boje za svobodu a demokracii).
Der Frühling beginnt am 21. März. Viele Leute halten (považovat za) ihn für die schönste Jahreszeit im Jahr. Die Natur erwacht (probouzet se) vom langen Winterschlaf und bereitet sich auf das Leben vor. Die Abhänge (stráně) sind schon grün. Die Nächte werden kürzer, die Tage werden länger. Die Sonne scheint wärmer, der Schnee taut (tát). Auf den Wiesen (louka), in den Gärten und im Wald sind die erste Frühlingsboten (posel jara): weiße Schneeglöckchen, gelbe Schlüsselblume, blaue Veilchen (fialky) und die Krokusse. Sie zeigen an, dass der Boden (půda) sich allmählich (postupně) erwärmt. Die Bäume haben Knospen (pupence) und Blätter und beginnen zu blühen (kvést). Die Vögel beginnen zwitschern und manche von ihnen sind gerade aus dem Süden zurückgekehrt (vrátit se). Das Wetter im Frühling ist sehr variabel (proměnlivý). Über April sagt man sogar: April, April, er weiß nicht, was er will! Das heißt, dass die Sonne scheint, plötzlich (nenadále) bedeckt sich der Himmel und es regnet. Manchmal schneien die Schneeflöckchen. Es tröpfelt (poprchávat) manchmal, deshalb lohnt es sich, den Regenschirm oder den Regenmantel mitzunehmen. Manchmal ist es noch ziemlich kalt, aber es gibt immer öfter warme Frühlingstage. Am Ende des Frühlings scheint die Sonne stark. Die Luft ist frisch. Die Leute gehen im Park spazieren, einige legen sich schon auf den Rasen (trávník) oder sonnen sich bei einer Tasse Kaffee in den ersten offenen Straßencafés.
Am 21. Juni beginnt der Sommer. Für Kinder bedeutet das zwei Monate Ferien, für Erwachsene Urlaub und für die Bauern die Erntezeit (čas sklizně). Die Leute interessieren sich für die Wettervorhersage (předpověď počasí) mehr als sonst (víc než jindy). Sie möchten von den Meteorologen hören: „Man erwartet schönes, sonniges Wetter.“ Manchmal kommt aber große Hitze (vedra). Es ist windstill (bezvětrný) und schwül (dusno, parno). Alles ist staubig (prašný) und trocken. Man kann nur im Schatten aushalten. Man kann im Teich erfrischen. Dann wünschen sich alle Menschen: Käme endlich der Regen! (Kéž by konečně přišel déšť). An den heißen Sommertagen kommen die starken Gewitter. Es hebt (zvednout se) sich starker Wind. Der Himmel ist bewölkt. Es wird dunkel. Es blitzt und donnert. Es regnet oder gießt sogar in Strömen (nebo dokonce leje jako z konve). Es kann auch hageln (padat kroupy). Manchmal, wenn die Sonne noch scheint, und die ersten Regentropfen zu fallen beginnen, ist am Himmel ein Regenbogen (duha) zu sehen.
Mit dem Schulbeginn ist der Sommer zu Ende, obwohl der Herbst erst am 23. September anfängt. Im Herbst geht die Sonne später auf und früher unter (vycházet, zapadat). Wenn im Herbst wie im Sommer ist, heißen wir diese Zeit als Spät- oder Altweibersommer (babí léto).Der Herbst hat viele bunten Farben. An den Obstbäumen hängen gelbe Birnen (hrušky) und rote Äpfel. Das Gras wird gelb und trocken. Auf den Wiesen sind keine Blumen mehr. Die Blätter sind auch farbig. Die ersten Blätter fallen auf die Erde und bald sind die Bäume kahl. Die Vögel fliegen in den Süden. Tage kommen kalte. Es regnet immer oder nieselt (mžít). Die Straßen sind nass (mokrý). Es gibt Pfützen (kaluže) und viel Schmutz. Morgens gibt es dichte (hustý) Nebel (mlha). Die Temperaturen sinken immer wieder, und die ersten Fröste (mrazy) sind. Sehr oft weht (foukat) starker Wind, der sich im Hochland dem Sturmwind (vichřice) nähert (blížit se). Kein Wunder, dass man erkältet ist oder Grippe bekommt.
Nach dem Herbst kommt der Winter. Nach dem Kalender beginnt er am 21. Dezember, aber in Wirklichkeit ist es viel früher. Der letzte Winter war sehr reich an Schnee. Am schönsten war es im Gebirge. Dort können die Kinder stundenlang (dlouhé hodiny) Schlitten fahren (sáňkovat), einen Schneemann bauen, Schneebälle werfen (koulovat se) und natürlich auch Ski laufen. Und was ist noch typisch für diese Jahreszeit? Die Tage sind am kürzesten, die Nächte am längsten. Die Menschen bleiben in dieser Zeit gern zu Hause. Es friert (Mrzne). Das Thermometer zeigt einige Grad minus. Besonders in den frühen Morgenstunden können die Bäume und Rasenflächen (travnaté plochy) mit Reif (námraza) bedeckt sein. Von den Dächern hängen die Eiszapfen (rampouchy). Im Winter ist das Glatteis (náledí), auf dem die Leute ausrutschen (uklouznout) können und sich das Bein oder den Arm brechen können. Aber alles hat sein Ende. Der Frost lässt nach (odejít). Das Tauwetter (obleva) kommt. Bald kommt der Frühling, und alles beginnt wieder vom Anfang an.
Die Wettervorhersage ist im Fernseher und in der Zeitung. Sie ist meistens für drei Tagen, dann wäre es nicht genau.
Im Jahr haben wir vielen Gelegenheiten zu feiern. Wir haben die Staatsfeiertage, die Kirchefeiertage und die Familienfeiern. Die Familienfeiern sind das Kindertäufer (křtiny), die Hochzeiten, Geburtstage, Namenstage und die Beerdigungen, die dss traurigen Fest sind.
Die Lieblingsfeste sind Weihnachten und Ostern. Weihnachten werden am 24. Dezember gefeiert, aber die Vorbereitungen beginnen schon von dem Nikolaustag (und es ist für mich das Zeichnen, dass Weihnachten vor der Tür stehen). Die vier Wochen vor Weihnachten nennen wir Advent. Die Leute kaufen die Adventskränze mit vier Krenzen und jeden Sonntag zünden sie eine Kerze an und die letzte zünden sie am Sonntag vor Weihnachten an. In der Adventszeit haben die Frauen viele Arbeit – sie räumen auf, backen die Weihnachtsstolle und das Weihnachtsgebäck. Am Heiligabend isst die Familie das Abendessen und sie haben den Kartoffelnsalat mit dem Fisch. Nach dem Essen können sie die Bräuche einhalten – sie können Bleigießen, den Pantoffel werfen (házet) oder die Kerze in der Nussschalen schicken ins Waschbecken ein.
Ostern sind auch die Kirchefeiertage. Die Kinder haben die Ferien von dem Gründonnerstag. Ostern ist jedes Jahr ein andersmal gefeiert. Es liegt daran (záležet na), wenn der erste Vollmond (úplněk) im Frühjahr ist. Am Osternmontag gehen die Junge und sie haben die Ostergerte (pomlázka). Sie singen vom Haus zu Haus Osternlieder und dann bekommen sie die Ostereier.
Wir haben acht Staatsfeiertage. Der erste ist am 1. Januar und es ist Neujahr, aber auch „Rückkehr des tschechischen Staates.“ Das Neujahr ist nach dem Silvestr. Die Leute feiern das Ende des alten Jahres und den Einzug des neuen Jahres. Viele Menschen nehmen sich neue gute Vorsätze vor.
Der zweite Feiertag ist der 1. Mai und es ist der Tag der Arbeit und 8. Mai ist der Tag des Sieges über die Faschisten (den osvobození od fašismu) – der Tag des Endes des Zweiten Weltkriegs. 5. Juli ist der Feiertag der Heiligen Kyrillos und Methodius (zwei Apostel, die aus dem Byzantinischen Reich kamen, um den christlichen Glauben zu verbreiten (šířit)). 6. Juli ist der Tag der Verbrennung des Meisters Johannes Hus. 28. September ist der Tag der tschechischen Staatlichkeit (den české státnosti). Dieser Feiertag hängt mit dem heiligen Wenzel zusammen. 28. Oktober ist der Tag der Errichtung des unabhängigen tschechoslowakischen Staates (den vzniku samostatného československého státu). Der letzte Staatsfeiertag ist 17. November und es ist der Tag des Kampfes für Freiheit und die Demokratie (den boje za svobodu a demokracii).
Lesen - Zeitung, Zeitschrift, Buch
In jedem Staat lesen die Leute die Zeitung, Zeitschriften und Bücher. Sie halten (považovat) sie für das gute Mittel der Ruhe und des Spaßes. Die Zeitung, Zeitschriften und Bücher sind in unserem Land zugängliche (dostupný), der Zeitungskiosk ist an jeder Ecke, Haltestelle oder in der U-Bahn. Dort können die Leute die Zeitung, Zeitschriften, Tabak, Kaugummis (žvýkačky) oder die Schokoladenstange kaufen. Die Bücher kaufen wir in der Buchhandlung, wo die Regale sind und die Bücher sind zufolge den Genres (žánr) zerteilt. Wir können die Bücher auf die Fachliteratur, die Poesie, die Prosa zerteilen und die Prosa ist die Belletristik (beletrie), die Märchen, die Erzählungen (povídky), die Romane, das Abenteuer und der Krimi.
Wenn wir in den Zeitungskiosk kommen, können wir unter viele Zeitung wählen. Wir haben die Regionalpresse und die Nationalpresse. Die Regionalpresse verlegt (vydávat) der kleine Verlag (nakladatelství) in eine Stadt und die Zeitung sind nur dort verkauft. Die Nationalpresse ist für alle Republik gleich, nur haben einige die Regionalzeitungsbeilage (regionální příloha).
Ich lese meistens „Mladá Fronta Dnes“, weil meine Mutti sie kauft, und ich denke, dass diese Zeitung objektiv ist. MF Dnes hat vielen Rubriken, einige sind jeden Tag und einige sind einmal in Woche verlegt. Sie haben jeden Tag die Rubriken – von daheim (z domova), von der Welt, Ökonomik, Prag, Sport, manchmal Finanzen, Gesundheit, Beschäftigung (zaměstnání), Haus und Wohnung, Test, Kultur, Gesellschaft (společnost) und Wochenende. Ich lese gern Prag, Sport, weil ich die neuen Ereignisse (události) kennen will, in Sport suche ich vor allem Tennis und die Ligen – Volleyball, Hockey...und die Artikel davon. MF Dnes kostet um 8 Krönen, nur am Donnerstag kostet es 15 Krönen, weil es das Magazin hat.
Aber MF Dnes ist nicht einige Zeitung. Wir haben auch das Boulevardblatt (bulvár), wo die Nachrichten um die Berühmtheiten (slavná osobnost) und diese Zeitung hat keine Grenze und sie entstellt (překroutit) oft die Vorfälle. Das Boulevardblatt ist zum Beispiel Blesk (am gelesenste Zeitung). Wir kennen auch die Abendzeitung Prag (Večerník Praha), Volkszeitung (Lidové noviny), Tagblatt Recht (Deník Právo). Die Zeitung haben oft auch ihren Internetseiten. Auf diesen Seiten sind die aktuellen Neuigkeiten. In unserer Republik erscheint (vycházet) auch die Zeitung mit den Annoncen und dort können die Leute die Annoncen schreiben oder sie können dort die verschiedenen Sachen finden.
Wir kaufen auf die Zeitschriften, weil sie unterhaltender als die Zeitung sind. Wir kennen vielen Typen der Zeitschriften. Sie sind für Frauen, die Fräuleins, die Herren. In den Zeitschriften sind die Artikel um die verschiedenen Probleme, die Reportagen, die Briefkastenkolumne (listárna), die Rezepte, die Horoskope. Die Zeitschriften sind um die Mode (Elle), die Personalität (Spy), den Sport, die publizistischen Zeitschriften und die Zeitschriften „aus dem Leben“ wie „Mladý svět“ und „Reflex“, für die Frauen – mit den Probleme und für das Vergnügen (Vlasta, Květy...), die Zeitschriften um das Nähen (Burda), die Strickarbeit und das Kochen und die Zeitschriften für Herren – um die Autos, die Motorräder und für die Jugend – die Musikzeitschriften.
Ich lese wenig, weil ich für Lesen wenige Zeit habe. Darum lese ich mindestens die Zeitung und manchmal die Zeitschriften. Mein beliebtes Buch ist Memento von Radek John. Das Buch erzählt um den jungen Drogenabhängige und es ist auf Grund der wirklichen Geschichte (na základě skutečného příběhu). Der Titelheld (hlavní hrdina) ist Michal Otava probiert (zkusit) die Drogen zum erstenmal in seiner Clique, wohin er vor seinem Vater flieht (utíkat před čím). In der Clique trifft seine Freundin Eva. Er flieht aus Heim (domov). Sie nehmen miteinander die Drogen und ohne Drogen haben sie die Entzugserscheinungen (absťák). Sie haben kein Geld und darum rauben sie die Apotheke aus. Sie verstricken (zaplést se) in die Probleme mit der Polizei, sie sind gestraft (trestaní) und sie kommen in die Besserungsanstalt (nápravný ústav). Nach der Strafe fixen (fetovat) sie wieder. Sie wollen aufhören, aber es gelingt (podařit se) nicht. Michal beginnt mit seinem Kameraden Pervitin erzeugen – die Neuigkeit auf der Drogenszene. Eva ist schwanger und Michal geht wieder ins Gefängnis (vězení). Nach der Entlassung erfährt er, dass Eva tot ist. Er denkt, dass die Kameraden willen (kvůli) der Drogen sie ermorden (zavraždit). Er will sie rächen (pomstít) und er bereitet die starke Droge – die tödliche Gabe – für sie vor. Sie über (přelstít) listen ihn und zuletzt ist er im Krankhaus im kritischen Stand. Er gesundet aber in einem Monat kommt ins Krankhaus wieder mit dem beschädigten Hirn (mozek). Er kommt in die psychiatrische Klinik und er ist süchtig nach der Pflege der Krankschwestern.
Wenn wir in den Zeitungskiosk kommen, können wir unter viele Zeitung wählen. Wir haben die Regionalpresse und die Nationalpresse. Die Regionalpresse verlegt (vydávat) der kleine Verlag (nakladatelství) in eine Stadt und die Zeitung sind nur dort verkauft. Die Nationalpresse ist für alle Republik gleich, nur haben einige die Regionalzeitungsbeilage (regionální příloha).
Ich lese meistens „Mladá Fronta Dnes“, weil meine Mutti sie kauft, und ich denke, dass diese Zeitung objektiv ist. MF Dnes hat vielen Rubriken, einige sind jeden Tag und einige sind einmal in Woche verlegt. Sie haben jeden Tag die Rubriken – von daheim (z domova), von der Welt, Ökonomik, Prag, Sport, manchmal Finanzen, Gesundheit, Beschäftigung (zaměstnání), Haus und Wohnung, Test, Kultur, Gesellschaft (společnost) und Wochenende. Ich lese gern Prag, Sport, weil ich die neuen Ereignisse (události) kennen will, in Sport suche ich vor allem Tennis und die Ligen – Volleyball, Hockey...und die Artikel davon. MF Dnes kostet um 8 Krönen, nur am Donnerstag kostet es 15 Krönen, weil es das Magazin hat.
Aber MF Dnes ist nicht einige Zeitung. Wir haben auch das Boulevardblatt (bulvár), wo die Nachrichten um die Berühmtheiten (slavná osobnost) und diese Zeitung hat keine Grenze und sie entstellt (překroutit) oft die Vorfälle. Das Boulevardblatt ist zum Beispiel Blesk (am gelesenste Zeitung). Wir kennen auch die Abendzeitung Prag (Večerník Praha), Volkszeitung (Lidové noviny), Tagblatt Recht (Deník Právo). Die Zeitung haben oft auch ihren Internetseiten. Auf diesen Seiten sind die aktuellen Neuigkeiten. In unserer Republik erscheint (vycházet) auch die Zeitung mit den Annoncen und dort können die Leute die Annoncen schreiben oder sie können dort die verschiedenen Sachen finden.
Wir kaufen auf die Zeitschriften, weil sie unterhaltender als die Zeitung sind. Wir kennen vielen Typen der Zeitschriften. Sie sind für Frauen, die Fräuleins, die Herren. In den Zeitschriften sind die Artikel um die verschiedenen Probleme, die Reportagen, die Briefkastenkolumne (listárna), die Rezepte, die Horoskope. Die Zeitschriften sind um die Mode (Elle), die Personalität (Spy), den Sport, die publizistischen Zeitschriften und die Zeitschriften „aus dem Leben“ wie „Mladý svět“ und „Reflex“, für die Frauen – mit den Probleme und für das Vergnügen (Vlasta, Květy...), die Zeitschriften um das Nähen (Burda), die Strickarbeit und das Kochen und die Zeitschriften für Herren – um die Autos, die Motorräder und für die Jugend – die Musikzeitschriften.
Ich lese wenig, weil ich für Lesen wenige Zeit habe. Darum lese ich mindestens die Zeitung und manchmal die Zeitschriften. Mein beliebtes Buch ist Memento von Radek John. Das Buch erzählt um den jungen Drogenabhängige und es ist auf Grund der wirklichen Geschichte (na základě skutečného příběhu). Der Titelheld (hlavní hrdina) ist Michal Otava probiert (zkusit) die Drogen zum erstenmal in seiner Clique, wohin er vor seinem Vater flieht (utíkat před čím). In der Clique trifft seine Freundin Eva. Er flieht aus Heim (domov). Sie nehmen miteinander die Drogen und ohne Drogen haben sie die Entzugserscheinungen (absťák). Sie haben kein Geld und darum rauben sie die Apotheke aus. Sie verstricken (zaplést se) in die Probleme mit der Polizei, sie sind gestraft (trestaní) und sie kommen in die Besserungsanstalt (nápravný ústav). Nach der Strafe fixen (fetovat) sie wieder. Sie wollen aufhören, aber es gelingt (podařit se) nicht. Michal beginnt mit seinem Kameraden Pervitin erzeugen – die Neuigkeit auf der Drogenszene. Eva ist schwanger und Michal geht wieder ins Gefängnis (vězení). Nach der Entlassung erfährt er, dass Eva tot ist. Er denkt, dass die Kameraden willen (kvůli) der Drogen sie ermorden (zavraždit). Er will sie rächen (pomstít) und er bereitet die starke Droge – die tödliche Gabe – für sie vor. Sie über (přelstít) listen ihn und zuletzt ist er im Krankhaus im kritischen Stand. Er gesundet aber in einem Monat kommt ins Krankhaus wieder mit dem beschädigten Hirn (mozek). Er kommt in die psychiatrische Klinik und er ist süchtig nach der Pflege der Krankschwestern.
Fernsehen, Radio
Der Bestandteil (součást) des Lebens ist fernsehen und der Empfang des Radios. Der Fernseher und das Radio haben ein Hauptziel – informieren die Leute. Sie geben uns vielen Nachrichten von daheim (z domova), von der Welt, aus der Kultur, aus dem Sport usw.
Der Fernseher ist besser als das Radio, weil es die Röhre hat. Früher hatten die Leute die schwarzweißen Fernseher, jetzt haben wir die Farbfernseher. Die Fernseher entwickeln (vyvíjet) sich immer, immer variieren (proměňovat) ihr Design und sie bieten der Kunden die neuen Funktionen an – das Bild im Bild, den besseren Schall...
In unserer Republik haben wir vier Grundsender. Tschechische Television (TT) hat zwei Sender und weiter haben wir die Kommerzinsender – Nova und Prima. In Prag ist auch das regionale Fernseher – TV Praha. Wir haben auch die Satellitenfernsehen und dort sind die Fremdfernseher. Jeder Sender strebt (snažit se) nach den Zuschauern einzunehmen (zaujmout). Darum senden sie die Sendungen für alle Altersgruppe (věkové skupiny) die verschiedenen Genres (žánr). TT ist am vielseitigsten (mnohostranný) von allem. Es sendet die Sendungen für Kinder – die Märchen und die Zeichentrickfilme. Für Jungen sind die Musiksendungen, für alter sind die Sendungen, die ihre Jugend erinnern. Jeden Morgen ist auf TT und Nova die Morgensendung mit den Nachrichten, der Wettervorhersage und die Reportagen. Dann senden sie die verschiedenen Sendungen, wozwischen die Werbungen sind. TT sendet die Nachrichten jede zwei Stunden. Nachmittag sind im Fernseher die endlosen Serien, die Musiksendungen, Wettbewerbssendungen (soutěžní pořady). Zwischen 19 und 20 Uhr sind die Nachrichten und dann sind die Sportnachrichten und die Wettervorhersage. Nach 20 Uhr sind die Sendungen, die die Zuschauer am meisten einnehmen sollte. Diese Zeit heiß die Primetime. In der Primetime sind die populären Filme, die beliebten Sendungen oder die direkten Übertragungen (přímé přenosy) einen verschiedenen Gemeinschaftserlebnisse (společenské události). Das zweite Programm der TT ist anderes. Es sendet die Sportsendungen, die direkten Übertragungen eines Fußballspiels, Hockeyspiels usw. und die Lehrfilme.
Ich habe gern die Serien wie Freunde, den Trickfilm Simpsons, die Abenteuerfilme, die Thriller, die Horrorfilme and die publizistisch Sendungen wie „Na vlastní oči“. Meine beliebte Sendung ist die Realitätsshow „Wer überlebt?“ Es ist der Wettkampf, wo zuerst 16 Menschen ist. Sie sind in den extremen Bedingungen, im letzte Serie waren sie in Afrika. Sie müssen den Bedingungen sich anpassen (přizpůsobit) und sie müssen wie die Quellbevölkerung (původní obyvatelstvo) leben. Sie haben die minimalen Lebensmittelvorräte (minimální zásoby potravin). Sie sind auf die zwei Teams zerteilt. Sie machen zwischen ihnen die Wettkämpfe und der Gewinn ist meistens die Lebensmittel. Sie schließen am Ende jede Folge (díl) ein Mitglied (člen) aus. Am Ende bleibt nur eine und er gewinne eine Million der Dollars. Ich habe nicht gern die endlosen Serien, die üblichen (běžné) Wettkämpfe und die Unterhaltungssendungen. In der Satellitensendung habe ich gern HBO, was der Filmkanal ist.
Das Radio ist mehr zugänglich als der Fernseher. Wir haben vielen Typen der Radiostationen. Meistens bekannt ist Radiožurnál, wo die Diskussionsprogramme sind. Weiter kennen wir die Musikradiostationen. Sie unterscheiden sich der Type der Musik. Einige spielen die ernste Musik, andere spielen die populäre Musik. Das Radio spielt auch die Undergroundmusik und die Tanzmusik. Das Radio hat auch seiner Nachrichten.
Der Fernseher ist besser als das Radio, weil es die Röhre hat. Früher hatten die Leute die schwarzweißen Fernseher, jetzt haben wir die Farbfernseher. Die Fernseher entwickeln (vyvíjet) sich immer, immer variieren (proměňovat) ihr Design und sie bieten der Kunden die neuen Funktionen an – das Bild im Bild, den besseren Schall...
In unserer Republik haben wir vier Grundsender. Tschechische Television (TT) hat zwei Sender und weiter haben wir die Kommerzinsender – Nova und Prima. In Prag ist auch das regionale Fernseher – TV Praha. Wir haben auch die Satellitenfernsehen und dort sind die Fremdfernseher. Jeder Sender strebt (snažit se) nach den Zuschauern einzunehmen (zaujmout). Darum senden sie die Sendungen für alle Altersgruppe (věkové skupiny) die verschiedenen Genres (žánr). TT ist am vielseitigsten (mnohostranný) von allem. Es sendet die Sendungen für Kinder – die Märchen und die Zeichentrickfilme. Für Jungen sind die Musiksendungen, für alter sind die Sendungen, die ihre Jugend erinnern. Jeden Morgen ist auf TT und Nova die Morgensendung mit den Nachrichten, der Wettervorhersage und die Reportagen. Dann senden sie die verschiedenen Sendungen, wozwischen die Werbungen sind. TT sendet die Nachrichten jede zwei Stunden. Nachmittag sind im Fernseher die endlosen Serien, die Musiksendungen, Wettbewerbssendungen (soutěžní pořady). Zwischen 19 und 20 Uhr sind die Nachrichten und dann sind die Sportnachrichten und die Wettervorhersage. Nach 20 Uhr sind die Sendungen, die die Zuschauer am meisten einnehmen sollte. Diese Zeit heiß die Primetime. In der Primetime sind die populären Filme, die beliebten Sendungen oder die direkten Übertragungen (přímé přenosy) einen verschiedenen Gemeinschaftserlebnisse (společenské události). Das zweite Programm der TT ist anderes. Es sendet die Sportsendungen, die direkten Übertragungen eines Fußballspiels, Hockeyspiels usw. und die Lehrfilme.
Ich habe gern die Serien wie Freunde, den Trickfilm Simpsons, die Abenteuerfilme, die Thriller, die Horrorfilme and die publizistisch Sendungen wie „Na vlastní oči“. Meine beliebte Sendung ist die Realitätsshow „Wer überlebt?“ Es ist der Wettkampf, wo zuerst 16 Menschen ist. Sie sind in den extremen Bedingungen, im letzte Serie waren sie in Afrika. Sie müssen den Bedingungen sich anpassen (přizpůsobit) und sie müssen wie die Quellbevölkerung (původní obyvatelstvo) leben. Sie haben die minimalen Lebensmittelvorräte (minimální zásoby potravin). Sie sind auf die zwei Teams zerteilt. Sie machen zwischen ihnen die Wettkämpfe und der Gewinn ist meistens die Lebensmittel. Sie schließen am Ende jede Folge (díl) ein Mitglied (člen) aus. Am Ende bleibt nur eine und er gewinne eine Million der Dollars. Ich habe nicht gern die endlosen Serien, die üblichen (běžné) Wettkämpfe und die Unterhaltungssendungen. In der Satellitensendung habe ich gern HBO, was der Filmkanal ist.
Das Radio ist mehr zugänglich als der Fernseher. Wir haben vielen Typen der Radiostationen. Meistens bekannt ist Radiožurnál, wo die Diskussionsprogramme sind. Weiter kennen wir die Musikradiostationen. Sie unterscheiden sich der Type der Musik. Einige spielen die ernste Musik, andere spielen die populäre Musik. Das Radio spielt auch die Undergroundmusik und die Tanzmusik. Das Radio hat auch seiner Nachrichten.
Auf Reisen – Verkehrsmittel
Seit Menschengedenken reisen die Leute. Einstmals (kdysi) gingen sie zu Fuß und mit der neuen Zeit erfinden sie die ersten Verkehrsmittel. Sie wollten sich die Anspruchslose Reisen erleichtern (usnadnit). Wir reisen jeden Tag. Wir reisen in die Schule, Arbeit, kaufen usw. Wir können das verschiedene Verkehrsmittel gebrauchen (použít) – den Bus, die Straßebahn, die U-Bahn, das Auto, den Zug, das Flugzeug, das Schiff und das Fahrrad.
Die Auswahl (výběr) an Verkehrsmittel ist sehr wichtig. Wenn wir auf die lange Reise sich vorbereiten, sollen wir das bequeme Verkehrsmittel auswählen. Für lange Reise gebrauchen die Leute meistens das Flugzeug. Ich kann nicht sagen, dass das Flugzeug sehr bequem ist, aber wir können schnelle auf anderen Plätzen sind. Das Flugzeug hat 2 Klassen – die Touristenklasse und die erste Klasse. Die Touristenklasse ist oft überfüllt (přeplněný) und es ist wenig bequem. Hingegen ist die erste Klasse besser, die Sitze sind breiter und bequemer. Dort ist auch die bessere Ausrüstung (vybavení) wie die Fernseher usw. Im Flugzeug gibt es die strengen Vorschriften (předpisy, nařízení). Man darf nicht rauchen und gebrauchen das Handy. Die Fliegerei war teuerer als die Reisen auf dem Land, aber jetzt ist es ziemlich gleich teuer. Nur der Vorteil ist, dass man auf dem Platz mehrmals schneller ist.
Die Leute fahren meistens mit dem Auto. Das Auto ist ziemlich klein, es nimmt (pojmout) 4 bis 5 Menschen auf. Aber wenn man allein fährt, ist es für ihn ganz teuer. Das Benzin ist teuer, es kostet um 25 Krönen für Liter und das Auto hat den großen Benzinverbrauch (spotřeba benzínu). Das Auto ist ganz bequem, man kann jederzeit anhalten und sich strecken (protáhnout se). Die Autos kann man im Autosalon oder im Autobasar. Das benutzte (použité) Auto kostet um 100 000 Krönen und das neue Auto kostet von 200 000 Krönen in die Millionen. Wenn man das Auto führen will, muss er den Führerschein haben. Es muss in die Fahrschule gehen und er muss die Fahrstunde besuchen. Dann macht er die Fahrprüfung – die Probe, den Test und die Praktischeprüfung. Wenn er den Führerschein hat, sollte er von Rechts wegen (podle zákona) fahren.
Die Reisen mit dem Zug sind auch unbequem. Der Zug ist klein, langsam und er hat oft Verspätung. Er ist auch oft schmutzig. Wir kennen vielen Typen der Züge – der Personenzug, der Schnellzug, der Expresszug, der Güterzug. Die Züge haben vielen Waggons – den Speisewagon, den Schlafwagon, den Packwagon, den Postwagon, den Waggon mit dem Kupee und die Lokomotive. Jetzt fahren meistens die Elektrolokomotive, aber man kann auch die Dampflokomotive (parní) und die Diesellokomotive (motorová) sehen. Das Fahren mit dem Zug ist billiger als das Fahren mit dem Auto.
Fahren mit dem Bus ist ähnlich wie das Fahren mit dem Zug. Der Bus nimmt um 50 Menschen zu der Sitzung und 50 bis 100 Menschen zu dem Stand auf und er ist unbequem und langsam.
Die U-Bahn hat jede größere Stadt. In Prag sind drei Verkehrslinien – grün ist A, gelb ist B und rot ist C. Die Metrogarnitur (vlaková souprava) hat 5 Waggons und sie nehmen um 1000 Menschen auf. Die U-Bahn ist sehr schnell (um 100 km in der Stunde).
Die Straßenbahn ist auch in der Stadt. Sie hat 2 Waggons und sie ist kleinere als die U-Bahn. Sie rollen auf den Schienen.
Wenn man mit dem Verkehrsmittel fahren will, muss er die Fahrkarte kaufen. Er kann die Fahrkarte bei dem Fahrer, im Vorverkauf (předprodej) und bei dem Schaffner (průvodčí) kaufen oder er hat die Vorausbezahltenfahrkarte.
Die Auswahl (výběr) an Verkehrsmittel ist sehr wichtig. Wenn wir auf die lange Reise sich vorbereiten, sollen wir das bequeme Verkehrsmittel auswählen. Für lange Reise gebrauchen die Leute meistens das Flugzeug. Ich kann nicht sagen, dass das Flugzeug sehr bequem ist, aber wir können schnelle auf anderen Plätzen sind. Das Flugzeug hat 2 Klassen – die Touristenklasse und die erste Klasse. Die Touristenklasse ist oft überfüllt (přeplněný) und es ist wenig bequem. Hingegen ist die erste Klasse besser, die Sitze sind breiter und bequemer. Dort ist auch die bessere Ausrüstung (vybavení) wie die Fernseher usw. Im Flugzeug gibt es die strengen Vorschriften (předpisy, nařízení). Man darf nicht rauchen und gebrauchen das Handy. Die Fliegerei war teuerer als die Reisen auf dem Land, aber jetzt ist es ziemlich gleich teuer. Nur der Vorteil ist, dass man auf dem Platz mehrmals schneller ist.
Die Leute fahren meistens mit dem Auto. Das Auto ist ziemlich klein, es nimmt (pojmout) 4 bis 5 Menschen auf. Aber wenn man allein fährt, ist es für ihn ganz teuer. Das Benzin ist teuer, es kostet um 25 Krönen für Liter und das Auto hat den großen Benzinverbrauch (spotřeba benzínu). Das Auto ist ganz bequem, man kann jederzeit anhalten und sich strecken (protáhnout se). Die Autos kann man im Autosalon oder im Autobasar. Das benutzte (použité) Auto kostet um 100 000 Krönen und das neue Auto kostet von 200 000 Krönen in die Millionen. Wenn man das Auto führen will, muss er den Führerschein haben. Es muss in die Fahrschule gehen und er muss die Fahrstunde besuchen. Dann macht er die Fahrprüfung – die Probe, den Test und die Praktischeprüfung. Wenn er den Führerschein hat, sollte er von Rechts wegen (podle zákona) fahren.
Die Reisen mit dem Zug sind auch unbequem. Der Zug ist klein, langsam und er hat oft Verspätung. Er ist auch oft schmutzig. Wir kennen vielen Typen der Züge – der Personenzug, der Schnellzug, der Expresszug, der Güterzug. Die Züge haben vielen Waggons – den Speisewagon, den Schlafwagon, den Packwagon, den Postwagon, den Waggon mit dem Kupee und die Lokomotive. Jetzt fahren meistens die Elektrolokomotive, aber man kann auch die Dampflokomotive (parní) und die Diesellokomotive (motorová) sehen. Das Fahren mit dem Zug ist billiger als das Fahren mit dem Auto.
Fahren mit dem Bus ist ähnlich wie das Fahren mit dem Zug. Der Bus nimmt um 50 Menschen zu der Sitzung und 50 bis 100 Menschen zu dem Stand auf und er ist unbequem und langsam.
Die U-Bahn hat jede größere Stadt. In Prag sind drei Verkehrslinien – grün ist A, gelb ist B und rot ist C. Die Metrogarnitur (vlaková souprava) hat 5 Waggons und sie nehmen um 1000 Menschen auf. Die U-Bahn ist sehr schnell (um 100 km in der Stunde).
Die Straßenbahn ist auch in der Stadt. Sie hat 2 Waggons und sie ist kleinere als die U-Bahn. Sie rollen auf den Schienen.
Wenn man mit dem Verkehrsmittel fahren will, muss er die Fahrkarte kaufen. Er kann die Fahrkarte bei dem Fahrer, im Vorverkauf (předprodej) und bei dem Schaffner (průvodčí) kaufen oder er hat die Vorausbezahltenfahrkarte.
Auf Reisen – Unterkunft
Wenn wir reisen, müssen wir daran denken, wo wir schlafen und wohnen. Bevor wir abreisen, sollten wir die Unterkunft besorgen (zařídit). Wenn wir mit dem Reisebüro reisen, werde die Unterkunft besorgt sein. Aber wenn wir ohne das Reisebüro reisen, sollten wir die Unterkunft im Internet, Katalog, Prospekt oder auf die Empfehlung aussuchen.
Die erste Möglichkeit, wo wir wohnen können, ist das Hotel. Die Hotels sind in jeder Stadt, aber sie sind teuerer. Leute wohnen im Hotel am meisten, wenn sie auf der Dienstreise (služební cesta) sind und wenn sie auf den teureren Urlaub fahren. Die Hotels sind auf fünf Klassen geteilt. Das Hotel mit fünf Sternen ist das First-class-Hotel und das hat alle die Einrichtung (vybavení). Im Zimmer (im fünf Sternen Hotel ist es das große Appartement ziemlich das Präsidentenappartement) ist der Fernseher, der Kühlschrank, die Bar, das Telefon, das große Bett und man hat dort der allen Zimmerdienst (pokojová služba). Auf dem Zimmer ist natürlich das Badzimmer. Im weniger Sterne-Hotel sind die schlechteren Dienste und das Zimmer hat nicht mehr eine solche Einrichtung. In den Hotels ist das Essen besorgt. Man kann hat die Vollpension, die Halbpension, nur Frühstücke. Im tschechischen Film Drei Veteranen war Hotel, das nur drei Klassen hat. Ein Sterne hat das Zimmer mit den Schaben. Zwei Sterne hat das Zimmer ohne die Schaben und drei Sterne hat das Zimmer ohne Schaben und mit den Kleiderbügeln (ramínko).
Die Pension ist schon weniger als das Hotel. Die Pension hat die kleinere Kapazität, nur paar Zimmer. Die Pension führen meistens die Familien, die Pension ist solcher ihr Betrieb. Im Erdgeschoss ist oft die Gaststätte, wo man essen kann.
Wenn man auf den Urlaub zum Meer fährt, wohnt er am meisten im Appartement oder im Bungalow. Die Appartements und die Bungalows sind meistens in Kroatien, Italien und in Griechenland. Innerhalb sind die kleine Küche und das Badzimmer mit der Toilette.
In der unserer Republik sind immer beliebte die Campingplätze. Sie sind um die Teiche, die Wasserbehälter und um die Flüsse (für die Wassersportler). Sie sind billig (etwa 50 Krönen pro Kopf). Im Zeltplatz sind die gemeinsamen Duschen und Toiletten. Dort sind auch die Waschräume und oft die kleine Küche. In einigen Zeltplätzen ist das Restaurant und das kleine Geschäft. Leute wohnen in ihren Zelten oder in den Wohnwagen.
Wenn es warm ist, kann man unter freiem Himmel schlafen. Es ist mehr abenteuerlich, aber auch gefährlich (nebezpečný). Die Jungen können in der Jugendherberge schlafen. Es ist auch billig.
Ich wohnte auf Reisen meistens im Zelt. Letztens war ich mit meiner Klasse in die Slowakei und dort müssten wir in einem Zelt schlafen – vier Mädchen – und das Zelt war für uns sehr klein. Wir könnten unter freiem Himmel schlafen, aber wenn es regnete, müssten wir uns drängen (mačkat se).
Mein letztes Erlebnis (zážitek) habe ich von Trutnov. Ich fuhr dort auf das Republikfinale im Volleyball und ich wusste nicht, wo schlafen. Zuletzt schlief ich im Internat, wo die Jungs aus unserer Schule auch schliefen.
Die erste Möglichkeit, wo wir wohnen können, ist das Hotel. Die Hotels sind in jeder Stadt, aber sie sind teuerer. Leute wohnen im Hotel am meisten, wenn sie auf der Dienstreise (služební cesta) sind und wenn sie auf den teureren Urlaub fahren. Die Hotels sind auf fünf Klassen geteilt. Das Hotel mit fünf Sternen ist das First-class-Hotel und das hat alle die Einrichtung (vybavení). Im Zimmer (im fünf Sternen Hotel ist es das große Appartement ziemlich das Präsidentenappartement) ist der Fernseher, der Kühlschrank, die Bar, das Telefon, das große Bett und man hat dort der allen Zimmerdienst (pokojová služba). Auf dem Zimmer ist natürlich das Badzimmer. Im weniger Sterne-Hotel sind die schlechteren Dienste und das Zimmer hat nicht mehr eine solche Einrichtung. In den Hotels ist das Essen besorgt. Man kann hat die Vollpension, die Halbpension, nur Frühstücke. Im tschechischen Film Drei Veteranen war Hotel, das nur drei Klassen hat. Ein Sterne hat das Zimmer mit den Schaben. Zwei Sterne hat das Zimmer ohne die Schaben und drei Sterne hat das Zimmer ohne Schaben und mit den Kleiderbügeln (ramínko).
Die Pension ist schon weniger als das Hotel. Die Pension hat die kleinere Kapazität, nur paar Zimmer. Die Pension führen meistens die Familien, die Pension ist solcher ihr Betrieb. Im Erdgeschoss ist oft die Gaststätte, wo man essen kann.
Wenn man auf den Urlaub zum Meer fährt, wohnt er am meisten im Appartement oder im Bungalow. Die Appartements und die Bungalows sind meistens in Kroatien, Italien und in Griechenland. Innerhalb sind die kleine Küche und das Badzimmer mit der Toilette.
In der unserer Republik sind immer beliebte die Campingplätze. Sie sind um die Teiche, die Wasserbehälter und um die Flüsse (für die Wassersportler). Sie sind billig (etwa 50 Krönen pro Kopf). Im Zeltplatz sind die gemeinsamen Duschen und Toiletten. Dort sind auch die Waschräume und oft die kleine Küche. In einigen Zeltplätzen ist das Restaurant und das kleine Geschäft. Leute wohnen in ihren Zelten oder in den Wohnwagen.
Wenn es warm ist, kann man unter freiem Himmel schlafen. Es ist mehr abenteuerlich, aber auch gefährlich (nebezpečný). Die Jungen können in der Jugendherberge schlafen. Es ist auch billig.
Ich wohnte auf Reisen meistens im Zelt. Letztens war ich mit meiner Klasse in die Slowakei und dort müssten wir in einem Zelt schlafen – vier Mädchen – und das Zelt war für uns sehr klein. Wir könnten unter freiem Himmel schlafen, aber wenn es regnete, müssten wir uns drängen (mačkat se).
Mein letztes Erlebnis (zážitek) habe ich von Trutnov. Ich fuhr dort auf das Republikfinale im Volleyball und ich wusste nicht, wo schlafen. Zuletzt schlief ich im Internat, wo die Jungs aus unserer Schule auch schliefen.
Wohnen
Leute können im vielen Typen der Behausung (obydlí) wohnen. Sie wohnen in den Wohnungen, in den Häusern, in den Internaten und in den Wohnheimen. Ich wohne im Familienhaus. Dort lebe ich mit meinen Eltern und Großeltern. Wir haben das dreistöckige Haus und wir haben 8 Zimmer und 3 Küchen. Im Erdgeschoss sind 2 Zimmer und 2 Küchen. Ein Zimmer mit Küche ist als eine kleine Wohnung. Früher wohnte dort meine Urgroßmutter. Im ersten Stock sind 3 Zimmer. In diesen zweie Stöcken wohnen meine Großeltern. Wir wohnen im zweiten Stock, wo sind 3 Zimmer und Küche. Unser Stock ist als die Bodenwohnung.
Mein Zimmer ist ganz klein. Es hat nur 3 mal 3 Meter. Dort habe ich das Bett, den Schreibtisch, den Kleiderschrank, die Kästchen und den Sessel. Im meinem Zimmer habe ich das Dachfenster.
Die Wohnung ist anspruchslos auf die Wartung. Es gibt nicht den Garten und es ist nicht groß als das Haus. Wenn man im Wohnungshaus wohnt, muss er den Treppenflur ausreiben (vytírat). Wenn es schneit, muss er den Schnee wegräumen (odklízet), aber es soll auch man von Haus machen. Das Haus hat den Garten, wo man ruhen kann.
Ich denke, dass das beste Wohnungswesen am Rande der Stadt ist. Dort sind nicht viele Autos und dort ist frische Luft. Der Verkehr ins Zentrum der Stadt ist gut es, fahren dort die Verkehrsmittel. Leute können besser die Arbeit finden, weil in der Stadt die größere Arbeitsgelegenheit als am Lande ist. In der Stadt ist der gute Verkehr, aber dort ist schwere Luft. Dort kann man gut die Arbeit finden. Wohnen am Lande ist nicht so populär. Leute wohnen lieber nahe der Stadt.
Man kann die Wohnung mit vielen Wegen bekommen. Er kann das Inserat bei der Zeitung aufgeben. Er kann in die Immobilienagentur gehen und dort kann er im Katalog das Haus oder die Wohnung aussuchen. Die Kataloge sind auch im Internet. Man kann auch einfach das Haus mit dem Zettel „Zum Verkauf“ sehen und dort ist meistens die Telefonnummer, wohin er telefonieren kann.
Es genügt mir die Wohnung in der Stadt, weil ich anspruchsvoll nicht bin. Aber ich möchte die große Wohnung und die soll beleuchtet sein. Meine Traumwohnung soll im ruhigen Viertel der Stadt sein.
Die Vorteile des Lebens mit Eltern kennt jemand andere. Ich denke, dass Eltern mit dem Haus helfen können. Aber die Familie hat nicht das Privatleben.
Mein Zimmer ist ganz klein. Es hat nur 3 mal 3 Meter. Dort habe ich das Bett, den Schreibtisch, den Kleiderschrank, die Kästchen und den Sessel. Im meinem Zimmer habe ich das Dachfenster.
Die Wohnung ist anspruchslos auf die Wartung. Es gibt nicht den Garten und es ist nicht groß als das Haus. Wenn man im Wohnungshaus wohnt, muss er den Treppenflur ausreiben (vytírat). Wenn es schneit, muss er den Schnee wegräumen (odklízet), aber es soll auch man von Haus machen. Das Haus hat den Garten, wo man ruhen kann.
Ich denke, dass das beste Wohnungswesen am Rande der Stadt ist. Dort sind nicht viele Autos und dort ist frische Luft. Der Verkehr ins Zentrum der Stadt ist gut es, fahren dort die Verkehrsmittel. Leute können besser die Arbeit finden, weil in der Stadt die größere Arbeitsgelegenheit als am Lande ist. In der Stadt ist der gute Verkehr, aber dort ist schwere Luft. Dort kann man gut die Arbeit finden. Wohnen am Lande ist nicht so populär. Leute wohnen lieber nahe der Stadt.
Man kann die Wohnung mit vielen Wegen bekommen. Er kann das Inserat bei der Zeitung aufgeben. Er kann in die Immobilienagentur gehen und dort kann er im Katalog das Haus oder die Wohnung aussuchen. Die Kataloge sind auch im Internet. Man kann auch einfach das Haus mit dem Zettel „Zum Verkauf“ sehen und dort ist meistens die Telefonnummer, wohin er telefonieren kann.
Es genügt mir die Wohnung in der Stadt, weil ich anspruchsvoll nicht bin. Aber ich möchte die große Wohnung und die soll beleuchtet sein. Meine Traumwohnung soll im ruhigen Viertel der Stadt sein.
Die Vorteile des Lebens mit Eltern kennt jemand andere. Ich denke, dass Eltern mit dem Haus helfen können. Aber die Familie hat nicht das Privatleben.
Gesundheit und Krankheiten
Jemand hat manchmal eine Probleme mit seiner Gesundheit. Aber wenn man will, kann er diesen Problemen verbeugen (předcházet). Die Prävention ist ganz leicht. Man braucht viele Vitaminen und die Elemente, die für Leben wichtig sind. Er soll das Obst und Gemüse essen, Sport treiben, nicht Ungesundlebensmittel essen und ungesund leben – es bedeutet viele Zeit am Computer zu verbringen, im Streß oft sein, lange arbeiten und viele Probleme sich machen. Man soll machen, was ihm Spaß macht und das ihn entspannt (uvolnit). Mit der Gesundheit hängt der Schlaf zusammen (souviset). Man soll regelmäßig schlafen, weil es zur Gesundheit sehr wichtig ist. Der Unregelmäßigenlebensstil ist für alle nicht gut.
Mit der Gesundheit hängt auch die Umwelt zusammen. Wir sollen in der sauberen Umwelt leben und wir sollen dafür etwas machen – zum Beispiel die Abfälle teilen (třídit), die Natur nicht beschmutzen.
Wenn man der Krankheit erliegt (podlehnout), kann er viele Typen die Krankheiten haben. Er kann die leichten Krankheiten haben – die Grippe, die Angina, den Husten, den Schnupfen, die Halsschmerzen. Er kann mit diesen Problemen zum Arzt gehen, hauptsächlich (především) wenn er das Fieber hat, das Krankheitssymptom ist. Er stellt Ihre Diagnose und er verschreibt Ihnen die Medikamente. Er empfiehlt Ihnen die Ruhe im Bett. Aber wir können die schweren Krankheiten bekommen – sie sind die Kinderkrankheiten – die Röteln (zarděnky), die Windpocken (plané neštovice), der Keuchhusten (černý kašel), der Scharlach (spála), die Masern (spalničky), die Mumps (příušnice). Diese Krankheiten bekommen die Kinder meistens im Kindergarten, wo die Krankheiten sehr schnell sich ausbreiten (šířit se). In der Gegenwart breiten sich die neuen Krankheiten aus – sie heißen die Zivilisationskrankheiten. Sie entstanden aus dem ungesunden Leben. Sie sind die Herzkrankheiten (srdeční onemocnění) – Infarkt, das Asthma, Obesität, Diabetes, der Krebs, die Epilepsie, die Leberleiden (von Alkoholgetränke), AIDS. Mit der modernen Zeit kamen auch die neuen Krankheiten als die Kopfgrippe (encefalitida) und die Boreliose. Diese Krankheiten sind von der Zecke (klíště). Die Mädchen und die jungen Frauen haben die Probleme mit ihrer Figur (Bulimie und Anorexie). Die Bulimie ist die Verdauungsstörung. Das Mädchen isst viel und dann erbricht (zvracet) sie alles. Die Anorexie ist die Geisteskrankheit. Sie halten sich, dass sie dick sind, obwohl sie dünn sind. Sie essen sehr wenig. Sie sind endlich im Krankhaus hospitalisiert.
Im Krankhaus ist man, wenn er die größere Beschwerde hat, die sein Leben und Gesundheit bedrohen (ohrozit) können. Er kann dort nur hospitalisiert oder behandelt sein (wenn er eine Verletzung hat), oder er kann dort operiert sein. Die Operation machen der Spezialarzt und ihm helfen die Krankenschwestern und die Assistentinnen.
Wenn wir zum Arzt gehen, warten wir im Wartesaal. Nach der Untersuchung bekommen wir von Arzt das Rezept, mit dem wir in die Apotheke gehen. Dort bekommen wir die Medikamente, die wir bezahlen oder nicht müssen. Wir müssen nicht die Medikamente, die die Versicherung bezahlt.
Wir gehen auch zu den Spezialärzten (Zahnarzt, Augenarzt, Frauenarzt, Hautarzt, Nervenarzt, Ohrenarzt). Einige Besuche sollten regelmäßig sein.
Ich bin nicht oft krank. Als ich klein war, hatte ich die üblichen (běžné) Kinderkrankheiten – den Windpocken, den Scharlach. Ich bin oft erkältet, aber es ist nicht ernst (závažný) – Grippe, Schnupfen...Ich hatte auch die Angina und unlängst hatte ich die Bronchitis. Ich musste das Antibiotikum nehmen.
Mit der Gesundheit hängt auch die Umwelt zusammen. Wir sollen in der sauberen Umwelt leben und wir sollen dafür etwas machen – zum Beispiel die Abfälle teilen (třídit), die Natur nicht beschmutzen.
Wenn man der Krankheit erliegt (podlehnout), kann er viele Typen die Krankheiten haben. Er kann die leichten Krankheiten haben – die Grippe, die Angina, den Husten, den Schnupfen, die Halsschmerzen. Er kann mit diesen Problemen zum Arzt gehen, hauptsächlich (především) wenn er das Fieber hat, das Krankheitssymptom ist. Er stellt Ihre Diagnose und er verschreibt Ihnen die Medikamente. Er empfiehlt Ihnen die Ruhe im Bett. Aber wir können die schweren Krankheiten bekommen – sie sind die Kinderkrankheiten – die Röteln (zarděnky), die Windpocken (plané neštovice), der Keuchhusten (černý kašel), der Scharlach (spála), die Masern (spalničky), die Mumps (příušnice). Diese Krankheiten bekommen die Kinder meistens im Kindergarten, wo die Krankheiten sehr schnell sich ausbreiten (šířit se). In der Gegenwart breiten sich die neuen Krankheiten aus – sie heißen die Zivilisationskrankheiten. Sie entstanden aus dem ungesunden Leben. Sie sind die Herzkrankheiten (srdeční onemocnění) – Infarkt, das Asthma, Obesität, Diabetes, der Krebs, die Epilepsie, die Leberleiden (von Alkoholgetränke), AIDS. Mit der modernen Zeit kamen auch die neuen Krankheiten als die Kopfgrippe (encefalitida) und die Boreliose. Diese Krankheiten sind von der Zecke (klíště). Die Mädchen und die jungen Frauen haben die Probleme mit ihrer Figur (Bulimie und Anorexie). Die Bulimie ist die Verdauungsstörung. Das Mädchen isst viel und dann erbricht (zvracet) sie alles. Die Anorexie ist die Geisteskrankheit. Sie halten sich, dass sie dick sind, obwohl sie dünn sind. Sie essen sehr wenig. Sie sind endlich im Krankhaus hospitalisiert.
Im Krankhaus ist man, wenn er die größere Beschwerde hat, die sein Leben und Gesundheit bedrohen (ohrozit) können. Er kann dort nur hospitalisiert oder behandelt sein (wenn er eine Verletzung hat), oder er kann dort operiert sein. Die Operation machen der Spezialarzt und ihm helfen die Krankenschwestern und die Assistentinnen.
Wenn wir zum Arzt gehen, warten wir im Wartesaal. Nach der Untersuchung bekommen wir von Arzt das Rezept, mit dem wir in die Apotheke gehen. Dort bekommen wir die Medikamente, die wir bezahlen oder nicht müssen. Wir müssen nicht die Medikamente, die die Versicherung bezahlt.
Wir gehen auch zu den Spezialärzten (Zahnarzt, Augenarzt, Frauenarzt, Hautarzt, Nervenarzt, Ohrenarzt). Einige Besuche sollten regelmäßig sein.
Ich bin nicht oft krank. Als ich klein war, hatte ich die üblichen (běžné) Kinderkrankheiten – den Windpocken, den Scharlach. Ich bin oft erkältet, aber es ist nicht ernst (závažný) – Grippe, Schnupfen...Ich hatte auch die Angina und unlängst hatte ich die Bronchitis. Ich musste das Antibiotikum nehmen.
Essen, Trinken
Essen und Trinken sind der integrierende Bestandteil (neodmyslitelná součást) unseres Lebens. Wir essen meistens dreimal bis fünfmal täglich.
Wir frühstücken gewöhnlich (obvykle) von 7 bis 8 Uhr. Jemand frühstückt früher, weil er in der Arbeit oder in der Schule früh sein muss und jemand frühstückt nicht. Wir können das Frischgebäck mit der Marmelade, dem Honig, dem Käse, der Salami oder mit dem Schinken frühstücken. Die Haferflocken (ovesné vločky) mit der Milch sind auch populär. Zum Frühstück trinken wir den Tee, den Kaffee, die Milch oder den Saft (šťáva).
Die Kinder haben meistens in die Schule das zweite Frühstück. In die Schule ist es das Pausenbrot. Sie haben die Stulle (namazaný chléb) aus dem Haus oder sie kaufen etwas zum Essen in der Kantine oder im Automat. Das Pausenbrot ist um 10 Uhr.
Das Mittagessen ist von 12 bis 14 Uhr. Das Mittagessen ist warm und wir kennen die Tausende der Rezepte. Wir haben die Suppe und die Hauptspeise, die meistens aus Fleisch, Zuspeise (příloha) und Soße besteht. Die Zuspeise - die Kartoffeln, die Knödel, der Reis, die Teigwaren (těstoviny) und das Kartoffelmus (bram.kaše). Die Soßen - die Tomatensoße, die Sahnesoße, die Pilzsoße, die Dillsoße (koprová omáčka). Das Mittagessen essen wir zu Hause, in der Schulküche, in der Betriebsküche (závodní jídelna) oder in der Schnellgaststätte (rychlé občerstvení).
Abends um 6 Uhr haben wir das Abendbrot. Das Abendbrot kann kalt oder warm sein.
Das Essen kann ich in gesund und ungesund teilen. Das Gesundessen ist das Obst, das Gemüse, die Fische, das Geflügelfleisch (weil es Fett nicht hat), die Milchprodukte und Essen, das viele wichtige Bestandteile (složky) für Leben zum Beispiel die Vitamine, die Proteine und die Sacharide hat. Das Ungesundessen ist zu viel fettes Essen – das Kalbfleisch, das Schwein, das gebratene Essen, Essen mit der Majonäse und das Süßessen – die Torten, die Bonbons, alle Süßigkeiten.
Wenn wir ins Restaurant kommen, setzt der Kellner uns an den Tisch hin und er bringt uns die Speisekarte. Hier sind die Vorspeisen (předkrmy), die Suppen, die Tellergerichte, die Süßspeisen, die Desserts, die Getränke, die Eisbecher. Wenn wir aussuchen, kommt der Kellner und wir bestellen. Wenn wir weggehen, bezahlen wir und es ist anständig (slušné) das Trinkgeld (spropitné) zu geben.
Für Deutschland ist typisch die Bratwurst. Sie essen die Bratwurst in den vielen Wegen. Ihre beliebte Zuspeise ist Pommes frites. In Norddeutschland isst man alles, was das Meer hergibt – Fische, Krabben, Hummer. Dazu trinken sie meistens vielen Kaffee, Wein oder Bier. Ein typisches Gericht für ganz Deutschland ist der Eintopf. Dabei werden in einem Topf zusammen verschiedene Fleischsorten, Kartoffeln und Gemüse gekocht.
In den Schweiz isst man viele Müsli, das gesund ist. Man isst dort auch viele Milchprodukte, wie zum Beispiel Milch, Joghurt, Käse oder Quark (tvaroh). Sie haben auch die nationale Spezialität – das Fondue. Das Fondue kann von Fleisch oder Käse sein.
Die Österreichische Küche ist ähnlich (podobná) unserer Küche. Sie essen viele Süßigkeiten und sie kochen gern die Palatschinken. Sie essen nicht nur das Süßessen. Sie essen Wiener Schnitzel (das aus Kalbfleisch ist). Sie trinken auch viele Kaffee und sie haben die verschiedenen Sorten. Ihre Spezialität ist Wiener Kaffee (mit Sahne und Zucker). Sie haben auch ihre spezielle Torte – Sachertorte – es ist Schokoladetorte mit der Marmelade und oben ist die Sahne.
Unsere Küche war sehr Ungesund. Heute ist es besser, wir essen mehr die Milchprodukte und Obst und Gemüse. Unsere Küche war ungesund, weil wir oft die Schweinebraten mit Kraut und Knödel essen. Unser festliches Gericht ist der Lendenbraten (svíčková). In Weihnachten essen wir den Karpfen (oder die Schnitzel) mit dem Kartoffelnsalat. Auf dem weihnachtlichen Tisch ist auch die Weihnachtsstolle. Für unsere Küche sind typisch Knödel, fettes Fleisch, Soßen, Suppen und Wurstwaren. Wir sind natürlich die großen Konsumenten und Produzenten des Biers.
Wir frühstücken gewöhnlich (obvykle) von 7 bis 8 Uhr. Jemand frühstückt früher, weil er in der Arbeit oder in der Schule früh sein muss und jemand frühstückt nicht. Wir können das Frischgebäck mit der Marmelade, dem Honig, dem Käse, der Salami oder mit dem Schinken frühstücken. Die Haferflocken (ovesné vločky) mit der Milch sind auch populär. Zum Frühstück trinken wir den Tee, den Kaffee, die Milch oder den Saft (šťáva).
Die Kinder haben meistens in die Schule das zweite Frühstück. In die Schule ist es das Pausenbrot. Sie haben die Stulle (namazaný chléb) aus dem Haus oder sie kaufen etwas zum Essen in der Kantine oder im Automat. Das Pausenbrot ist um 10 Uhr.
Das Mittagessen ist von 12 bis 14 Uhr. Das Mittagessen ist warm und wir kennen die Tausende der Rezepte. Wir haben die Suppe und die Hauptspeise, die meistens aus Fleisch, Zuspeise (příloha) und Soße besteht. Die Zuspeise - die Kartoffeln, die Knödel, der Reis, die Teigwaren (těstoviny) und das Kartoffelmus (bram.kaše). Die Soßen - die Tomatensoße, die Sahnesoße, die Pilzsoße, die Dillsoße (koprová omáčka). Das Mittagessen essen wir zu Hause, in der Schulküche, in der Betriebsküche (závodní jídelna) oder in der Schnellgaststätte (rychlé občerstvení).
Abends um 6 Uhr haben wir das Abendbrot. Das Abendbrot kann kalt oder warm sein.
Das Essen kann ich in gesund und ungesund teilen. Das Gesundessen ist das Obst, das Gemüse, die Fische, das Geflügelfleisch (weil es Fett nicht hat), die Milchprodukte und Essen, das viele wichtige Bestandteile (složky) für Leben zum Beispiel die Vitamine, die Proteine und die Sacharide hat. Das Ungesundessen ist zu viel fettes Essen – das Kalbfleisch, das Schwein, das gebratene Essen, Essen mit der Majonäse und das Süßessen – die Torten, die Bonbons, alle Süßigkeiten.
Wenn wir ins Restaurant kommen, setzt der Kellner uns an den Tisch hin und er bringt uns die Speisekarte. Hier sind die Vorspeisen (předkrmy), die Suppen, die Tellergerichte, die Süßspeisen, die Desserts, die Getränke, die Eisbecher. Wenn wir aussuchen, kommt der Kellner und wir bestellen. Wenn wir weggehen, bezahlen wir und es ist anständig (slušné) das Trinkgeld (spropitné) zu geben.
Für Deutschland ist typisch die Bratwurst. Sie essen die Bratwurst in den vielen Wegen. Ihre beliebte Zuspeise ist Pommes frites. In Norddeutschland isst man alles, was das Meer hergibt – Fische, Krabben, Hummer. Dazu trinken sie meistens vielen Kaffee, Wein oder Bier. Ein typisches Gericht für ganz Deutschland ist der Eintopf. Dabei werden in einem Topf zusammen verschiedene Fleischsorten, Kartoffeln und Gemüse gekocht.
In den Schweiz isst man viele Müsli, das gesund ist. Man isst dort auch viele Milchprodukte, wie zum Beispiel Milch, Joghurt, Käse oder Quark (tvaroh). Sie haben auch die nationale Spezialität – das Fondue. Das Fondue kann von Fleisch oder Käse sein.
Die Österreichische Küche ist ähnlich (podobná) unserer Küche. Sie essen viele Süßigkeiten und sie kochen gern die Palatschinken. Sie essen nicht nur das Süßessen. Sie essen Wiener Schnitzel (das aus Kalbfleisch ist). Sie trinken auch viele Kaffee und sie haben die verschiedenen Sorten. Ihre Spezialität ist Wiener Kaffee (mit Sahne und Zucker). Sie haben auch ihre spezielle Torte – Sachertorte – es ist Schokoladetorte mit der Marmelade und oben ist die Sahne.
Unsere Küche war sehr Ungesund. Heute ist es besser, wir essen mehr die Milchprodukte und Obst und Gemüse. Unsere Küche war ungesund, weil wir oft die Schweinebraten mit Kraut und Knödel essen. Unser festliches Gericht ist der Lendenbraten (svíčková). In Weihnachten essen wir den Karpfen (oder die Schnitzel) mit dem Kartoffelnsalat. Auf dem weihnachtlichen Tisch ist auch die Weihnachtsstolle. Für unsere Küche sind typisch Knödel, fettes Fleisch, Soßen, Suppen und Wurstwaren. Wir sind natürlich die großen Konsumenten und Produzenten des Biers.
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