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Deutsche Literatur, wie ich sie kenne

Das erste deutsche Literaturdenkmal, das in germanischer Sprache erhalten blieb, ist die Bibelübersetzung aus dem Griechischen ins Gotische des westgotischen Bischofs Ulfilas. Es ist aus 4.Jahrhundert.

Die nächste, ich denke wichtige, Denkmal ist die Übersetzung der Bibel von dem großen Reformator Martin Luther in der Zeit des Humanismus.

Dann ich könne Immanuel Kant erwähnen (zmínit) und er war ein Philosoph. Auf dem Ende des 18.Jahrhundert waren die Autoren in der Gruppe, die Sturm und Drang heißt. Sie waren Johann Gottfried Herder, Johann Wolfgang Goethe und er schrieb Die Leiden des jungen Werthers (und es ist Briefroman) und Friedrich Schiller – Die Räuber (Drama).


Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Schiller gehören in dem Klassizismus und Goethe ist der Bekannte für Faust (Tragödie).

In 20.Jahrhundert schreiben die Bücher die Persönlichkeiten als Heinrich und Thomas Mann (Romane), Franz Kafka, Erich Maria Remarque und Heinrich Böll. Sie sind hauptsächlich die Kriegautoren. E. M. Remarque schrieb die Antikriegsromane – Im Westen nichts Neues und Drei Kameraden. Heinrich Böll schrieb nach 2. Weltkrieg Billard um halb zehn. Er bekam einen Nobelpreis für Literatur wie Thomas Mann.

Ich las die die Märchen von den Brüdern Grimm. Sie sammelten die deutschen Volksmärchen. Die erste Ausgabe war in Jahre 1812. Die letzte Edition hatte um 200 Märchen. Wenn ich die Buch erstmals sah, war ich verwundern, wie viel Märchen aus Deutschland kommen. Zum Beispiel kommen aus Deutschland die Märchen als Das Rotkäppchen, das Schneewittchen, das Pfefferkuchenhäuschen, das Aschenputtel (Popelka), das Dornröschen (Šípková Růženka), Um den Wolf und die Zickleine… Es war interessant, weil ich die wahren Enden erfahren. Ich dachte, dass die Märchen anders schließen.

Das erste Märchen, das ich las, ist das Rotkäppchen. Es war einmal ein Mädchen und sie war sehr nett. Sie bekam von ihrer Oma das Käppchen. Es stand ihr und die Leute begannen ihr das Rotkäppchen nennen. Ein Tag schickte ihre Mutter ihr zu Oma mit dem Kuchen und Wein. Sie sagte ihr, dass sie immer auf dem Weg gehen. Die Oma wohnte im Wald und das Rotkäppchen musste durch den Wald gehen. Sie traf den Wolf. Sie sprechen die Weile zusammen und der Wolf erfuhr, dass das Rotkäppchen zur Oma gehen. Der Wolf lockte das Rotkäppchen in den Wald die Blumen der Oma zu pflücken (trhat) an. Während pflückte sie die Blumen, der Wolf lief zur Oma und er gab (vydávat se za) sich für das Rotkäppchen aus. Er lief (vběhnout) hinein und er fraß (sežrat) die Oma auf. Dann zog er ihre Kleidung an und er legte sich ins Bett. Wenn das Rotkäppchen kam, sie wunderte sie sich, dass die Tür geöffnet war. Sie kam hinein und sie sah, dass die Oma seltsam (divný) aussehen. Sie sagte: „Oma, du hat die hünenhaft Ohren.“ Und Oma sagte: „Damit ich dich besser hören könnte.“ Und das Rotkäppchen wunderte sich weiter ihren Augen, Hände und Maul (tlama) und die Oma antwortete. Die letzte Antwort war: „Damit ich dich besser auffressen könnte!“ und er fraß das Rotkäppchen auf. Er war wieder im Bett und er schnarchte (chrápat). Um die Hütte ging der Jäger und hörte das Gesäge (chrápání). Er ging hinein und sah den Wolf. Er wollte ihn totschießen (zastřelit) aber er kam in den Sinn, dass der Wolf die Oma auffraß. Er schlitzte seinen Bauch auf und die Oma mit dem Rotkäppchen sprang heraus. Sie gaben dem Wolf die Steine in seinen Bauch. Wenn er erwachte, wollte er entlaufen, aber die Steine waren so schwer, dass er abfiel und starb.

Das zweite Märchen ist um den Wolf und die Zickleine. Es war einmal eine alte Zicke (koza) und sie hatte sieben kleinen Zickleine. Ein Tag wollte sie in den Wald zum Essen gehen. Sie riet den Zickleine, dass sie an den Wolf aufpassen (dávat pozor). Sie sagte, wenn er in die Hütte kommen würde, fraß er sie alle auf. Sie sagte auch, dass der Wolf die heisere Stimme und die schwarzen Beine hat. Die Zickleine versprachen, dass sie wachsam (ostražitý) werden. In ein Moment klopfte jemand an die Tür. Der Wolf gab für die Mutter aus, aber die Zickleine hörten die heisere Stimme und sagten, dass er ihre Mutter nicht ist, dass ihre Mutter die nette Stimme hat. Und so ging der Wolf zum Krämer und er kauften sich die Kreide (křída) und er aß sie, damit er die feinere Stimme hat. Er klopfte wieder an die Tür. Die Zickleine dachten, dass es die Mutter ist, aber sie sahen die schwarzen Beine und sie öffnete nicht. Der Wolf lief zum Bäcker und er sagte ihm, dass er ins Bein sich schlug und damit er mit dem Teig (těsto) sein Bein streichen (potřít) und dann er lief zum Müller, damit er sein Bein mit dem Mehl bestreuen (posypat). Dann er klopfte drittens an die Tür. Die Zickleine dachten, dass er ihre Mutter ist und sie öffnete. Sie erschraken (polekat se) und sie verstreckten sich unter das Bett, Waschbecken usw. Aber der Wolf fraß alle auf. Die Mutter kam und sie suchte ihre Kinder. Sie rief sie herbei (volat k sobě) aber bei dem letzten Anruf hörte sie das kleinste Zicklein. Es sagte sie, was passierte. Sie ging den Wolf suchen. Sie fand er auf die Wiese und sie sah, dass etwas in seinen Bauch sich rührte (hýbat se). Und dann lief das Zicklein nach Haus, damit es die Schere (nůžky) brachte. Die Zicklein waren lebendig. Die Zicke sagte, dass sie die Steine bringen sollten. Sie gaben die Steine in den Bauch. Dann der Wolf erwachte sich. Er hatte den großen Durst (žízeň) und er ging zum Brunnen (studánka), neigte sich (nahnout se), aber die Steine waren so schwer, dass er fiel in den Brunnen ein.

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